Freitag, 29. Februar 2008

Luxusmodekonzern Escada verzeichnet Verluste

Luxusmodekonzern Escada verzeichnet Verluste Wirtschaft & Industrie:

"Der Luxusmodekonzern Escada ist im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Nach Steuern und Minderheitenanteilen ergab sich ein Verlust von 3,9 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Aschheim bei München mitteilte. Im Vorjahreszeitraum lag das Konzernergebnis bei einem Plus von 6,9 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) reduzierte sich um 68,5 Prozent auf 6,8 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der Umsatz sank um 11,8 Prozent auf 142,1 Millionen Euro. ..."

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MP3 goes fashion

MP3 goes fashion:

"neckermann.de vertreibt exklusiv erste Modelinie von TrekStor, dem führenden Hersteller von MP3-Playern und Speicher-Medien.

Ab dem 04. März ist die erste Modelinie "Fashion made by TrekStor" exklusiv bei neckermann.de erhältlich. TrekStor spricht mit seinen hochwertigen Lifestyle-Produkten wie MP3-Playern und USB-Sticks ein junges, modebewusstes Publikum an. Jetzt präsentiert das Unternehmen erstmals eine passende Fashion-Line für diese Zielgruppe. Auf der CeBIT (04. bis 09. März in Hannover) wird die Kollektion erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und kann dann über den Online-Shop von neckermann.de bestellt werden.

Die Modelinie, bestehend aus Shirts, Jacken, Kappen und Taschen, wurde von TrekStor gemeinsam mit angesagten Designern entwickelt. Als kongenialer Vertriebspartner wurde neckermann.de gewonnen. "Wir bieten TrekStor beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Premiere", erklärt Torsten Waack, Mitglied der Geschäftsleitung der neckermann.de GmbH. "Mit über 20 Millionen Visits pro Monat ist neckermann.de eine der bekanntesten Websites in Deutschland." Die Kollektion wird während der Cebit auf einem eigens dafür errichteten Laufsteg täglich im TrekStor-Entertainment Park in Halle 18 präsentiert. Dort gibt es einen neckermann.de Stand mit Internetterminals. "Hier können die Modelle gleich vor Ort bei uns bestellt werden", so Waack."

Pariser Modewoche: Neinsagen als Accessoire

Pariser Modewoche: Neinsagen als Accessoire « DiePresse.com:

´"Viel Schwarz und wenig Haut, welch schlechtes Zeichen: Wie die Modedesigner versuchen, auch die ökonomischen Trends vorherzusagen.

Geht es um die Einschätzung der wirtschaftlichen Situation, liegen Modeschöpfer oft richtiger als Analysten. Entwerfen sie lange Röcke, droht eine Krise, gibt es viel nacktes Bein und Dekolleté, geht es bergauf. Bei den soeben stattfindenden Modeschauen in Paris wandern die Säume nach unten und gleichzeitig schlägt die Farbwelt von bunt und knallig auf Grau und Schwarz um. Welch schlechtes Zeichen.

Alessandra Facchinetti ließ diese Theorie erst einmal außer Acht. Als neue Kreativchefin bei Valentino stand sie unter schärfster Beobachtung und setzte sich lieber mit dem Archiv ihres Vorgängers auseinander, als Prognosen zu treffen. Bei ihrer ersten Schau traute sie sich allerdings kaum, von der Linie des Traditionshauses abzuweichen. Allein, die Kleider wirkten leichter und jünger. Damit geht sie auf Nummer sicher.

Bei anderen war die Reduktion auf das Wesentliche zu spüren. Christian Lacroix etwa verzichtete auf wilde Muster und opulente Accessoires. Balenciaga zeigte eine immer noch futuristisch angehauchte, in den Farben und Stoffen aber weitaus klassischere Kollektion. Und Karl Lagerfeld schickte ausschließlich monochrome Mode auf den Laufsteg. Die bis unter das Knie fallenden Rocksäume ließen annehmen, dass auch er sich im Sog der unsicheren Wirtschaftslage nach unten ziehen lässt. Er selbst jedoch verneinte: „Es gibt nicht nur eine Rocklänge. Wir brauchen Abwechslung.“ ..."

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So tickt die Modewelt

So tickt die Modewelt - Bild.de:

"Dior-Designer John Galliano geht gern zelten. In den Tuilerien mitten in Paris. Sein weißes Riesenzelt für die Prêt-à-porter-Schau steht direkt am großen Brunnen neben der Place de la Concorde.

Tausende von Schaulustigen wollen auch mal gucken und einen Blick auf Stars erhaschen. Es ist fast wie am roten Teppich der Oscars oder beim Filmfestival in Cannes. Nur leider waren gerade Oscars und deshalb machen sich die Stars rar. Egal, es gibt auch so genug zu sehen.

Dior ist immer der Auftakt der Pariser Schauen, wo sich das Modevolk aus aller Welt versammelt. Die meisten sind Frauen. Und da kommt es natürlich darauf an, wer was trägt. Am Eingang zum Zelt stehen schon die japanischen Journalisten mit den Fotoapparaten bereit. Sie lichten immer die Schrillsten im Modepublikum ab. Ein Typ im eleganten blauen Trench, Schlafanzug und roten Lackschuhen zum Beispiel. Oder die Frau in Lila passend zu dem Mann, der aussieht, als hätte er zwei blaue Augen. Schwarz gemalt sind die, zur lila Perücke. Dann gibt es noch die Stelzenschuh-Frau auf 20 Zentimeter hohen Holzpantinen und so allerhand Schuhwerk, bei dem man sich fragt, wie die Trägerinnen es über den Lehmboden der Tuilerien schaffen. ..."

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Modewoche Paris: Zart und hart

Modewoche Paris: Zart und hart - Leben - FOCUS Online:

"Großartig wie simpel ist die neue Location der Pariser Prêt-a-porter-Woche direkt am Fuße des Eiffelturms. Großartig und schlicht sind auch die Entwürfe.

Den Ton für die Fashionweek in Paris gab Nicolas Ghesquière schon am Dienstag vor, als er seine Entwürfe für die kommende Wintersaison – geprägt von strenger Eleganz – präsentierte. Klassik verband er mit Moderne: tadellos geschnittene Kleider, Röcke und Hosen aus feinen Wollstoffen mit futuristischen Teilen aus Latex.

Auch Karl Lagerfeld setzte im weißen Zelt am Fuße des Eiffelturms auf „zart und hart“, schneiderte aus Herrenstoffen in dunklen Farben und teils mit Nadelstreifen den Damen einen mädchenhaften Look auf den Leib. Schmale Jacken mit präzisen Details wie Pattentaschen kombinierte er zu kelchförmig sich öffnenden Röcken. Abend-Boleros aus Metallplättchen gaben dieser dezenten Kollektion Glamour. ..."

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Angesagtes Mode-Duo mischt Paris auf

Angesagtes Mode-Duo mischt Paris auf - Panorama - DerWesten:

"Die Liebe zu großen Auftritten und zum Gesamtkunstwerk prägen die Shows des niederländischen Stardesignduo Viktor und Rolf.

Weit ab vom Gewöhnlichen begeistern die beiden die Fachwelt mit ihren Kreationen, wie auch jetzt mit der Kollektion für den Herbst/Winter 2008. Aggressiver Sound trägt die Kraft dieser Fashionshow in die Köpfe des Modezirkus. Mit jedem harten Beat wird die Aussage der beiden Designer in die Köpfe des niemals modesatten Publikums gehämmert. "NO" als Schriftzug überall, raumfüllend. Im Makeup der Models, auf Mänteln und T-Shirts. Der architektonisch minimalistische Ort des Geschehens "Le carreau du temple" unterstützt die Aussage dieser Show. Durch die Höhe der alten Markthalle kann das "NO" seine Kräfte entfalten, seine Macht beweisen und spielen lassen. Einzige Dekoration, das übergroße Siegel der beiden Amsterdamer, das an der Kopfseite des Laufstegs prangt.

Während grelles, kaltes Licht den Laufsteg erhellt, die Kameras der Fotografen, einem Insektenschwarm ähnlich, gefährlich zu sirren beginnen, erhöht sich der Pulsschlag automatisch. Diese Show ist mehr als nur Mode, sie ist Kraft, Mut, Angst und Aggressivität in einem. Eine Kampfansage an die neuen bunten "Neon- und Bling Bling Kollektionen" des ewigen, sich wiederholenden Modezyklus, der im Moment wieder einmal in den 90er, 80er und 70er Jahren steckt.

Drei Farben, auf die sich Viktor & Rolf festlegen. Ein helles Grau wie in den Straßen englischer Arbeiterstädte, wenn dort doch einmal die Sonne scheint. Zum Zweiten ein intensives, helles Rot. Der dritte Teil dieses Farbpaktes ist ein dunkles Rot Richtung Aubergine. ..."

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Standing Ovation für Blanchetts Modemacher

Neue Mode: Standing Ovation für Blanchetts Modemacher - NachrichtenLifestyle - WELT ONLINE:

"Normale Menschen finden die Entwürfe von Dries van Noten vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Doch seine Mode hat nach Cate Blanchett nun auch bei den Modenschauen in Paris die Einkäufer begeistert. Wacker schlug sich indes die Valentino-Nachfolgerin. Allerdings muss sie in puncto Glamour noch üben.

Ob sie kam, sah und siegte, wird sich erst in den nächsten Tagen bei der Order der Mode-Einkäufer herausstellen. Immerhin hat sich die Italienerin Alessandra Facchinetti am Donnerstag bei den Pariser Prêt-à-porter-Schauen mit ihrer Debüt- Kollektion für das Haus Valentino wacker geschlagen. Und das fällt schwer: Valentino Garavani, der im Januar mit einer spektakulären Haute-Couture-Schau seinen Abschied zelebrierte, gilt als einer der größten Modemacher der Welt. ..."

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Internationale Modemesse in Moskau feiert Jubiläum

Russland-Aktuell - Internationale Modemesse in Moskau feiert Jubiläum:

"Auf dem Messegelände Expocenter läuft eine der größten Moskauer Modemessen – die „Collection Premiere Moscow“. Designer und Modeschöpfer aus aller Welt stellen dort bereits die Neuheiten für die Herbstsaison vor.

Ein altes russisches Sprichwort besagt, dass man seinen Schlitten bereits im Sommer einsatzbereit machen solle. Insofern ist es Ende Februar wohl höchste Zeit für die Vorstellung der Herbstkollektion. Zumindest den meisten Besuchern und Teilnehmern der internationalen Messe „Collection Premiere Moscow“ ist das auch recht. Denn so gibt es noch genug Zeit, Kunden für die kommende Saison auf dem russischen Markt zu finden. ..."

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Designparcours in München Spielwiese für die Neuen

Designparcours in München Spielwiese für die Neuen - München - sueddeutsche.de:

"Bekannte Designer haben hier nichts zu suchen. Der Designparcours in München ist eine Ausstellung, in der Nachwuchskünstler zeigen können, was sie drauf haben.

Einsam inspiriert vor sich hin zeichnend, so stellt man sich immer noch landläufig den Designer vor. Dabei gehört dieser Gestaltertypus eher zu den Auslaufmodellen.

Computergestützte Tools haben das Reißbrett ersetzt, ohne Marktforschung und interdisziplinäre Teamarbeit wäre heute selbst dem originellsten Büro kaum durchgreifender Erfolg beschieden. Ein triftiger Grund also, warum der von Inez Rattan und Kirsten Wengmann organisierte 6. Designparcours jetzt unter dem Motto "Generationen" steht.

Parallel zum technisch optimierten Gestaltungsprozess zeichnet sich aber gleichzeitig eine Rückbesinnung auf handwerkliche Finessen ab. Allein schon deshalb ist es ein Glücksfall, dass die über 40 Orte vernetzte Leistungsschau der Designstadt München dieses Jahr auch die Handwerksmesse als Partner gewinnen konnte. ..."

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Neuer Designer: Puma springt in die Mode

Mode - Gesellschaft - FAZ.NET - Neuer Designer: Puma springt in die Mode:

"In die Modegeschichte ging schon seine erste Kollektion ein. Zunächst vergrub er die Kleidungsstücke. Dann grub er sie wieder aus und versetzte sie mit Metall, um die Reaktion der Kleider auf dem magnetischen Laufsteg zu testen. Ein paar Jahre wurde Hussein Chalayan sogar noch grundsätzlicher: 1998 stellte er Models in Tschador auf den Laufsteg, die erste in voller Montur, die zweite nur noch bis zum Bauchnabel schwarz bedeckt, darunter nackt, die dritte nur noch mit Kopfverhüllung, darunter nackt. In Chalayan erkannte man fortan einen Modemacher, der Kulturkonflikte in seinen Entwürfen schon einmal durchspielt, bevor sie Wirklichkeit werden.

Mit seinen künftigen Kollektionen wird Chalayan zwar keine Proteststürme von Muslimen in aller Welt hervorrufen wie damals. Aber auch sein neuer Karriereschritt ist ein gewagtes Mode-Experiment. Schon in den kommenden Tagen wird er seinen neuen Posten bei Puma antreten. Chalayan, der am Mittwochabend seine eigene Kollektion beim Prêt-à-porter vorstellte und am Donnerstagnachmittag noch müde aussah nach den Anstrengungen der vergangenen Wochen, kündigte gemeinsam mit Puma-Chef Jochen Zeitz bei einer Pressekonferenz in Paris an, dass er in Zukunft das Design der Puma-Produkte verantworten wird - also dabei hilft, das Unternehmen für Sportartikel aus Herzogenaurach noch stärker zu einer Sport-Lifestyle-Marke zu entwickeln. ..."

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Hussein Chalayan - Ein Provokateur für Puma

FTD.de - Who's who - Kopf des Tages - Hussein Chalayan - Ein Provokateur für Puma:

"Der Künstler und Designer entwirft künftig die Freizeitmode des Konzerns. Mit dem finanzstarken Partner im Rücken will Chalayan neue Ideen realisieren.

Hussein Chalayan will sich nicht festlegen, ob er mehr Modedesigner oder mehr Künstler ist. "Ich bin beides. Aber ich bin vor allem ein Ideenmensch", sagte er jüngst in einem Interview. Die Umsetzung seiner extravaganten Ideen hat bislang viel Aufsehen erregt. Der Designer, Künstler und Filmemacher schickt Models in aufklappbaren Kleidern auf den Laufsteg, er arbeitet mit eingewebter Technik, mit der sich die Silhouette verändert, und mit fluoreszierenden Stoffen. Diese Experimentierfreudigkeit zahlt sich aus. Der 37-Jährige, der in London Design studierte, ist schon mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt worden. Zu besichtigen sind die avantgardistischen Kreationen mittlerweile auch in Museen. ..."

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Laufsteg in den Frühling

FR-online.de - Laufsteg in den Frühling:

"Designerin Lili Maras sieht Mode als Möglichkeit, die Persönlichkeit zu unterstreichen.

Ein Hauch von Sommer weht im Couturehaus von Lili Maras. Weiße Leinen- und Baumwollstoffe, uni oder mit feinen schwarzen Streifen, erinnern an Zeiten, in denen sie als wohltuend kühl auf der Haut empfunden werden.

Viereckige Knöpfe in Honiggelb, wie eine kleine Zierleiste übereinandergenäht, warten auf einem ärmellosen violetten Kleid darauf, in der Sonne zu funkeln. Oberteile in ganz zarten Gelb- und Rosé-Tönen hängen an Kleiderstangen. Und das kleine Schwarze, so zeitlos wie unvermeidlich, lässt von Partys an lauen Sommerabenden träumen.

Eine Schaufensterpuppe führt den leicht ausgestellten Rock eines Kleides so lässig vor, dass sie wiederkommt, die Erinnerung an die ersten warmen Sonnenstrahlen, die Kniestrümpfe unter dem Rock ermöglichten und ein Gefühl von Freiheit auslösten. ..."

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Stardesigner Chalayan: Der kreative Ehegatte der Firma Puma

Stardesigner Chalayan: Der kreative Ehegatte der Firma Puma - NachrichtenLifestyle - WELT ONLINE:

"Puma hat sich einen Stardesigner ins Haus geholt: Der türkisch-zypriotische Modemacher Hussein Chalayan arbeitet ab sofort als Kreativdirektor für das Unternehmen. So nahe kam man sich, dass Chalayan gar von Ehe spricht. Und der Pumachef ein bisschen verliebt klingt.

Puma und Chalayan verkündeten die Zusammenarbeit am Rande der Prêt-à-Porter-Schauen in Paris. Sie erklärten auch, dass der Sportartikelhersteller die Mehrheit an der Marke Hussein Chalayan gekauft habe. Eine derart "symbiotische Partnerschaft" habe es noch nie gegeben, sagte Puma-Chef Jochen Zeitz. Bislang hätten Sportartikelfirmen höchstens kurzfristig mit Modemachern zusammengearbeitet; Chalayan werde nun aber "Teil des Geschäfts“. Der 1970 geborene Designer sagte, Puma und er gingen "eine Ehe“ ein. Am Vorabend hatte der Modemacher in Paris seine neue Kollektion gezeigt. ..."

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Rauchertrost: Immerhin das Kuscheltier raucht noch

Rauchertrost: Immerhin das Kuscheltier raucht noch - NachrichtenLifestyle - WELT ONLINE:

"Arme Raucher. Nur in wenigen Orten gilt Qualmen und das entsprechende Zubehör noch als stilvoll. Dennoch machen sich gerade jetzt Designer Gedanken zum Thema – und haben tröstliche Dinge ausgetüftelt. Etwa Feuerzeuge mit blauen Flammen, Raucherhandschuhe und sogar Raucherkuscheltiere.

Wer auch bei Minusgraden lieber in der Kälte steht, als auf die Zigarette zu verzichten, braucht dabei nicht länger zu frieren. Die britischen Designer von Suck UK haben für die einsamen Momente in der Kälte die „Smoking Mittens“ entworfen, ein paar wärmende Fäustlinge mit einem praktischen Loch für den Glimmstengel. So lässt sich auch die Raucherpause vor dem Lieferanteneingang erheblich würdevoller verbringen. Der Werbespruch der Briten: Wenn schon sterben, dann wenigstens mit warmen Händen (24,95 Euro).

Gar nicht erst vor die Tür muss man, wenn man sich mit der rauchfreien Crown 7 anfreundet. Die auf edel getrimmte E-Zigarette funktioniert mit wieder aufladbaren Batterien und Austausch-Patronen, die Nikotin und Tabak-Geschmack enthalten. Laut Herstellerangaben ist eine Patrone vergleichbar mit dem Inhalt von zwei Schachteln Zigaretten. Ob die Crown 7 allerdings auch nur annähernd das Gefühl einer echten Zigarette ersetzt, bleibt auszuprobieren. Ansonsten gibt es schließlich auch Nikotin-Pflaster zu kaufen, die – versteckt angebracht – auch nicht ganz so peinlich sind (70 Euro, bei http://www.crown7.com/, fünf Ersatzpatronen kosten 7 Euro). ..."

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Job-Rochade: Hussein Chalayan designt für Puma

Job-Rochade: Hussein Chalayan designt für Puma « DiePresse.com:

"Der Designer, Künstler und Filmemacher wird neuer Kreativdirektor bei Puma, während der Sportartikelhersteller Mehrheitseigentümer von Chalayans Labels wird.

Hussein Chalayan wird neuer Kreativdirektor bei Puma. Das gab das Unternehmen am Donnerstag in einer Aussendung bekannt. Chalayan ist in dieser Funktion verantwortlich für Design, Kreation und Entwicklung der Sport-Fashion-Kollektionen mit Schuhen, Textilien und Accessoires. Seine kreative Arbeit und sein Einfluss auf die Produkte werden erstmals mit den Herbst-Kollektionen 2009 zu sehen sein. ..."

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Donnerstag, 28. Februar 2008

Heiße Häuschen

Designlines - Bad / Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign:

"Im Sitzen schwitzen, Selbstgebrannten trinken, sich direkt aus dem Fichtenhäuschen in den meterhohen Schnee werfen und abschließend mit Birkenreisig die Durchblutung anpeitschen: So oder so ähnlich sieht die gängige Vorstellung vom finnischen Saunaritual aus. Doch fernab der traditionellen Schwitzkultur aus dem Norden hat sich die gesundheitsfördernde Hitzekammer mit dem Wellness-Boom mittlerweile weltweit etabliert. Und während die Regelwerke variieren – Bademode oder Freikörper, getrennt oder gemischt - geht es vor allem um Eines: Entspannung. Wir haben dem Kult und der Kultur rund um die Sauna nachgespürt und stellen die schönsten Objekte zur Kurierung der Frühjahrsmüdigkeit vor. ..."

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Art Directors Club Festival 2008 in Berlin

AVIVA-Berlin:

"Der Gipfel der Kreativität findet vom 10.-14. April 2008 in Berlin statt. Karl Lagerfeld, Michael Ballhaus, Jonathan Meese, Friederike Girst und mehr als 40 weitere Stars der Kreativszene werden live zu erleben sein.

Fünf Tage lang treffen sich Deutschlands Kreative, Medien- und MarkenmacherInnen zum ADC Festival in den Premium Hallen in Berlin. Im Rahmen des ADC Wettbewerbs werden die besten kreativen Arbeiten des Jahres in insgesamt 46 Kategorien ausgezeichnet.

Eine Anerkennung in diesem renommiertesten Kreativ-Wettbewerb im deutschsprachigen Raum bedeutet für die Geehrten den Sprung in die erste Liga der Kreativen. Während die Jury Sitzungen hinter verschlossenen Türen stattfinden, öffnet die große ADC Ausstellung, ihre Tore für die Öffentlichkeit und stellt eine Auswahl der besten Arbeiten und aller PreisträgerInnen vor, die auf einer glamourösen Gala am Samstag, 12. April 2008, gefeiert werden. ..."

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Neuer Fotopreis: Perlen vor die Augen

Neuer Fotopreis: Perlen vor die Augen - Kultur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten:

"Nie wurden so viele Bilder geschossen wie heute - und eben deswegen steckt die professionelle Fotografie in einer Krise. Ein neuer, internationaler Preis soll dem entgegenwirken und das Foto wieder als einzigartige Kunstform würdigen. SPIEGEL ONLINE zeigt die Vorauswahl der Jury.

Es ist schon paradox: Die Fotobranche kämpft verzweifelt gegen die Erosion ihrer ökonomischen Basis. Die Bildagentur Getty Images, der Marktführer im Fotogeschäft, wurde diese Woche von einem Finanzinvestor übernommen. Seit Januar suchte das Management einen Käufer, nachdem der Aktienkurs der größten Fotoagentur der Welt (rund 70 Millionen Bilder) in den vergangenen Monaten in den Keller gekracht war. Und nun - mitten in der Krise - feiert sich die Branche selbst. ..."

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Artega GT: Westfale außer Rand und Band

Artega GT: Westfale außer Rand und Band - Auto - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten:

"Ausgerechnet Delbrück: In der ostwestfälischen Provinz werkelt ein Team um den früheren Maserati-Chef Karl-Heinz Kalbfell an einer neuen deutschen Sportwagen-Marke. Ab dem Sommer soll der Artega GT vom Band rollen, die britische Presse bejubelt das Auto bereits als Porsche-Killer.

Sportwagenbauer lassen sich gerne an beschaulichen Orten nieder. Lamborghini fertigt in Sant' Agata, einem kleinen Dorf in der Emilia Romagna. Aston Martin hat sein Hauptquartier nahe des Fleckens Gaydon in Warwickshire. Es sind Ortsnamen, die jeden PS-Fan in Wallung bringen. Bei Delbrück regt sich hingegen nichts.

Karl-Heinz Kalbfell arbeitet daran, dass der bisher nicht erwähnenswerte Ort nahe Paderborn zum Vollgas-Mekka wird. Der ehemalige Chef von Maserati und Rolls Royce bastelt seit anderthalb Jahren mit einem Team von Fahrzeugtechnikern und Designern an dem Sportwagen Artega GT, der demnächst im Delbrücker Industriegebiet vom Band rollen soll. "Im Sommer sind die ersten Autos beim Kunden", sagt der Automanager. ..."

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Made in….: Die Wirksamkeit von „Country Branding“

Made in….: Die Wirksamkeit von „Country Branding“ - business-on.de:

"Französischer Champagner, kubanische Zigarren, irischer Whiskey und deutsches Bier – bei vielen Produkten ist das Herkunftsland ein Qualitätsmerkmal. Ein „Made in Germany“ wird gern gekauft, ein „Made in China“ gilt immer noch als Indikator für eine billige Produktionsweise – die Nationalität kann für viele Waren zum wichtigen Markenzeichen werden.

Deutlich ist dies in der Automobilindustrie. Um ihre Verkäufe in den USA zu erhöhen, launchte Volkswagen 2006 drei Werbespots die unter dem Motto „German Engineering in da House“ die Herkunft der Fahrzeuge betonten. Neben dem werberischen Lob für die deutsche Automobilbaukunst, werden auch weitere Klischees in den Spots bedient: stets kommt ein verrückter Wissenschaftler samt langbeiniger, blonder Gehilfin vor, die früher sicherlich Leni Riefenstahl als Verkörperung arischer Ästhetik Modell gestanden hätte.

In den Spots verbreitet der Wissenschaftler in einem Englisch, das durch einen harten Akzent gebrochen wird, die Botschaft: „VW represent Deutschland!“ Mit diesem Slogan verschmelzen Country und Product Branding zu einer selbsterhaltenden Einheit: Der Autobauer nutzt das Prestige des Herkunftslandes, um die Reputation seiner Wagen zu steigern, während die Qualität der Automobile ihrerseits den Wert des nationalen Guts „Made in Germany“ steigert. ..."

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Die Games Convention startet ab 2009 unter neuem Namen in Köln

absatzwirtschaft - die marketing site - Communication - News: Die Games Convention startet ab 2009 unter neuem Namen in Köln:

"Die Games Convention zieht 2009 unter neuem Namen von Leipzig nach Köln. Sie wird dann jährlich im Dezember stattfinden. Das verkündete Oliver Kuhrt, der Geschäftsführer der Kölnmesse Anfang der Woche in Berlin.

Die Messe werde unter dem neuen Namen 'GAMESCon' nach Köln gehen, die alte Marke Games Convention bleibe in Leipzig. Wie der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BUI) mitteilt, habe man sich vor allem aufgrund der guten Verkehrsanbindung des Messegeländes für den Kölner Standort entschieden. 'In punkto Infrastruktur ist die Games Convention in Leipzig bereits im vergangenen Jahr an ihre Grenzen gestoßen', begründet Olaf Wolters, Geschäftsführer des BUI diese Entscheidung. Im Zuge der zunehmend stärker ausgeprägten Internationalisierung der Messe wolle man die aktuelle Gelegenheit nutzen, um mit einer frischen Marke eine neue Ära der Spielemesse in Deutschland einzuleiten. ..."

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Puma erwägt Partnerschaft mit Designer Hussein Chalayan

Marktberichte - Finanzen - Investor - FAZ.NET:

"Die Puma AG strebt offenbar eine Zusammenarbeit mit dem Modedesigner Hussein Chalayan an. Das 'Wall Street Journal Europe' (WSJE) hatte am Mittwoch auf ihrer Internetseite unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen berichtet, dass der Sportartikelhersteller mit dem Modedesigner eine Partnerschaft eingehen wolle.

Am Mittwochmittag hatte Puma nun zu einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Modedesigner Hussein Chalayan für Donnerstag eingeladen. Damit verdichten sich die Hinweise auf eine Zusammenarbeit zwischen Puma und Chalayan. ..."

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Pariser Mode bestrickt mit simplem Schick

Pariser Mode bestrickt mit simplem Schick all-in.de - das Allgäu online!:

"So großartig wie simpel gibt sich die neueste Location der laufenden Pariser Prêt-a-porter-Woche: Ein weißes Zelt, direkt am Fuße des Eiffelturms, in der etwa Karl Lagerfeld am Mittwoch seine eigene Linie präsentierte.

Großartig und schlicht zugleich wirken viele der französischen Damenkollektionen für Herbst/Winter 2008/9. Allen voran die von Nicolas Ghesquière für Balenciaga, der am Dienstag mit strenger Eleganz den Ton für die kommende Wintersaison vorgegeben hatte.

Klassik verband er mit Moderne - tadellos geschnittene Kleider, Röcke und Hosen aus feinen Wollstoffen mit futuristischen Teilen aus Latex. Auch Lagerfeld setzte auf «zart und hart», schneiderte aus Herrenstoffen in dunklen Farben und teils mit Nadelstreifen den Damen einen mädchenhaften Look auf den Leib. Schmale Jacken mit präzisen Details wie Pattentaschen kombinierte er zu kelchförmig sich öffnenden Röcken. Abend-Boleros aus Metallplättchen lieferten dieser dezenten Kollektion Glamour. ..."

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Pariser Mode: Wenn die Frau endgültig zum Tier wird

Pariser Mode: Wenn die Frau endgültig zum Tier wird - NachrichtenLifestyle - WELT ONLINE:

"Mehr Pelz geht nicht: Jean Paul Gaultier hat die Models auf seiner Schau in Paris von Mütze bis Schuh in Tierfelle eingehüllt. Immerhin: Einen Teil davon hatte er recycelt. Auf öko machte dagegen das japanische Modehaus Issey Miyake – ausgerechnet mit Mode nach dem Vorbild von Wegwerfwindeln.

Um nicht weniger als Leben und Tod ging es Designer Dai Fujiwara bei seiner Kollektion, die er für Issey Miyake entwarf: „Es gibt so viele Probleme“, klagte er. „Nicht nur politische, auch die Erderwärmung und das Schmelzen der Eisberge“. Seine Lösungsvorschläge: Bei den Prêt-à-Porter-Schauen in Paris schickte der Designer die Models in leichten Röcken und Kleidern aus Papier und bisweilen barfuß auf den Laufsteg.

Wegwerfbare Materialen hätten „ein immenses Potenzial“, erläuterte sein Modehaus am Dienstagabend den Gästen seiner Schau. Das Unternehmen wolle Kleidung entwickeln, die zum Wegwerfen oder Recyceln gedacht sei, ohne der Umwelt zu schaden. Vorbild seien Wegwerfwindeln, hieß es. ..."

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Kriegerische Modelle in Paris: Wenn Mode Angst macht

Kriegerische Modelle in Paris: Wenn Mode Angst macht RP ONLINE:

"Mode soll elegant sein, die Trägerin von ihrer besten Seite zeigen, den Körper betonen. Was aber ist, wenn Mode Angst macht? Die Modelle jedenfalls, die der indische Designer Manish Arora bei den Pret-à-porter-Schauen in Paris zeigte, waren schon sehr speziell. ..."

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Immer gut für Überraschungen

Immer gut für Überraschungen - DIE WELT - WELT ONLINE:

"Die Modekette Hennes & Mauritz wächst, stößt aber an Grenzen. Nachdem die Schweden 2007 die Nobelmarke COS gründeten, wollen sie mit Katalogen und über ihren Online-Vertrieb neue Kunden gewinnen. Läuft die Strategie schief, droht H&M das Schicksal stagnierender Modeketten wie Benetton.

Es ist fast wie in einem Werbeclip. Wer sich am Ausgang Sergels Torg am Stockholmer Hauptbahnhof schnell um die eigene Achse dreht, sieht plötzlich überall an den Häuserwänden das Logo der Textilkette H&M. Hamngatan 22, Hamngatan 37, Drottninggatan 53, Drottninggatan 56, Sergelgatan 1, Sergelgatan 22 - in der schwedischen Hauptstadt gibt es 32 H&M-Boutiquen. In dem Land, in dem Erling Persson das Unternehmen 1947 gründete, hat die Kette mittlerweile einen Marktanteil von mehr als zehn Prozent.

Das lässt sich im Ausland kaum schaffen. Und der schwedische Textilriese muss sich etwas einfallen lassen, um sein Wachstumstempo zu halten. In manchen Regionen ist das Potenzial für die Marke ausgeschöpft, weil es schon so viele Filialen gibt. Misstrauisch beäugen die Börsianer die Entwicklung. Als das Unternehmen kürzlich glänzende Gewinnzahlen für das vergangene Jahr vorlegte, die Erwartungen für das vierte Quartal aber nicht ganz erfüllte, sackte prompt der Aktienkurs ab. Zudem muss sich H&M des großen spanischen Rivalen Inditex mit seiner Erfolgsmarke Zara erwehren.

Um weiter zuzulegen, haben die Schweden einige Neuerungen aufgelegt. Zum ersten Mal gibt es einen Katalog und einen Online-Shop etwa in Deutschland, Holland und Österreich, über den die Jugend der Welt ihre Klamotten bestellen kann. Textilien gehören zu den am häufigsten gehandelten Produkten im Internet. "Die Umsätze profitieren davon deutlich. Wir erwarten, dass H&M das Online-Angebot auf alle großen Märkte ausdehnt", sagt Richard B. Chamberlain, Analyst beim Bankhaus JPMorgan. ..."

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Strenge Damen, weiche Stoffe

Strenge Damen, weiche Stoffe (Panorama, NZZ Online):

"Albert Kriemler, kreativer Kopf der Marke Akris und einziger Schweizer Modemacher von Weltrang, hat nie ein Hehl daraus gemacht, dass er gerne Architekt geworden wäre, wenn es ihn nicht in jungen Jahren in die Mode verschlagen hätte. Tatsächlich wäre er als Baumeister wohl mindestens so geeignet wie als Designer, denn der St. Galler präsentierte am Mittwoch im Rahmen der Pariser Modewoche erneut eine Kollektion mit architektonischem Flair.

Elemente der Baukunst
Das mit betongrauem Filz bezogene Podium diente als «Baugrund» für eine Kollektion, die mit Elementen der Baukunst nicht geizte. Da waren die stark betonten vertikalen Linien, welche die Models Säulen gleich in die Länge streckten; die strengen Schnitte, welche die Rückenpartien der langen Mäntel dramatisch aus dem Boden wachsen liessen; die Blasebalg-Taschen auf den Hüften, die wie Erker von Fassaden hervorstanden. Die Bügelfalten der ab Knie leicht ausgestellten Hosen waren scharf wie Hausecken; und es gab hohe Kamin-Kragen oder Keller-Falten, die schon in ihrem Namen das architektonische Element tragen. ..."

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Nur Lagerfeld sieht schwarz

abendblatt.de: Nur Lagerfeld sieht schwarz:

"Ob barfuß im Papierkleidchen, bedeckt oder in gedeckten Farben, ob mit Pelztier auf dem Kopf oder elegant: Paris sorgt wieder für Kontraste.

Gegensätze ziehen an: Das wurde jetzt in Paris deutlich. Selten konnte man bei den Prêt-à-porter-Schauen so viele unterschiedliche Stilrichtungen sehen. Ob schwarz oder bunt, bedeckt oder eher nackt, ob mit Pelz oder ohne: Alles ist offenbar erlaubt.

Bei Dior war Opulenz angesagt. Das wurde schon bei den üppig toupierten Haaren der Models deutlich, die sich zur Musik von "Mrs. Robinson" von Simon & Garfunkel in den Hüften wiegten. Wenn es nach Dior-Designer John Galliano (47) geht, dann verwandeln sich die Frauen im kommenden Winter in dekadente Barbiepuppen im Stil der 60er-Jahre, in verwöhnte Weibchen, die nur Leder und Pelz tragen.

Grelle Farben und üppig geschminkte Augen, so sieht die neue Dior-Frau aus. Dezent ist sie auf keinen Fall. Sie will auffallen, verführen und schockieren und trägt dafür Lacklederhüte, Minipelzjäcken und schwarze Lederröcke. Grelle Töne wie Pink, Orange, Türkis und Zitronengelb dominieren. Die Formen allerdings sind erstaunlich schlicht, fast spießig, und deshalb ist das alles tragbar. Schmale kurze Jacken mit Dreiviertelarm passen zu Röcken, die eine Handbreit über dem Knie enden. Der Trend für den kommenden Winter heißt also grelle Farben und schlichte, schmale Schnitte. Wie üblich gab John Galliano seine persönliche Showeinlage zum Schluss. Begleitet von vier Leibwächtern, erschien er im Fidel-Raul-Castro-Look in brauner Arbeitskleidung mit Kappe. ..."

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Absahnen und Kontakte knüpfen

Luzern - Zisch Neue Luzerner Zeitung online, News aus der Zentralschweiz - aktuell rund um die Uhr:

"Einen Studentenwettbewerb gewinnen bedeutet einen netten Nebenverdienst. Aber auch das blosse Teilnehmen bringt Vorteile.Einen Studentenwettbewerb gewinnen bedeutet einen netten Nebenverdienst. Aber auch das blosse Teilnehmen bringt Vorteile.

Studieren ist oft graue Theorie. Die praxisbezogene Abwechslung kommt für viele Studenten häufig in Form von mittelmässig interessanten Jobs oder schlecht bezahlten Praktika. Ausser man gewinnt einen Studentenwettbewerb und kassiert dabei ein saftiges Preisgeld. Ein abwegiger Gedanke? Keineswegs, denn Studentenwettbewerbe schiessen wie Pilze aus dem Boden. ..."

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Quark startet Community-Webseite für Designer

Quark startet Community-Webseite für Designer :: Mac Life Online :: Die Seite der Mac Life:

"Die Liebe zum Design verbindet die Nutzer von QuarkXPress. Quark wiederum verbindet jetzt die Nutzer seiner Software mit einer neuen Community-Webseite namens ilovedesign.com. Dort wird Design gefeiert, zelebriert und ausgetauscht, wobei Arbeiten und Video-Statements führender Designer wie David Carson, Peter Saville, Chip Kidd und vieler anderer zu besichtigen sind. Und natürlich kommt auch die Kommunikation der Designer untereinander nicht zu kurz. ..."

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Mindset: Edel-Öko aus der Schweiz

Mindset: Edel-Öko aus der Schweiz - Sport-motor - stern.de:

"Gruezi, Klimawandel! Mobil sein, ökologisch sein und extrem schick unterwegs sein: Der Mindset wird ein Meilenstein der Autogeschichte. Er kommt aus der Schweiz, fährt elektrisch und bei Bedarf mit Hilfsmotor. Das extravagante Design stammt aus der Meisterhand von Murat Günak.

Die Autozukunft kommt aus St. Niklausen. In einem Glaskasten im Freien steht dort der Mindset. Der Name bedeutet "Geistige Haltung" oder "Denkweise". Und die ist neu und richtungsweisend, ohne realitätsfremd zu sein. Dafür birgt Murat Günak, Vorstandvorsitzender der Mindset AG und zugleich der Formenschöpfer des Elektrowagens. ..."

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GREENVIEH-Bildkollektion erobert Deutschland

GREENVIEH-Bildkollektion erobert Deutschland:

"Lise, Lotte und Frieda heißen die Protagonistinnen der exklusiven Bildkollektion GREENVIEH – muht auf Leinwand, die mit ihren eigenständigen, eigenwilligen und unverwechselbaren Persönlichkeiten Wohndesign lebendig werden lassen.

Tim Vogt (34), der selbsternannte Vater des GREENVIEH, und Nico Porges (38), schreibender Chronist, haben sich entschlossen, die Kunst und die Botschaft der Kuhdamen, die vom Beginn der grünen Epoche kündet, in die Welt zu tragen. Zielgruppe für das GREENVIEH-Design sind Kunstliebhaber, Kuhsympathisanten und Menschen mit einem Faible für stylisches, geschmackvolles und dabei bewusstes Wohnen und Leben.

Frech, anders, sympathisch und dabei höchst geschmackvoll, trotten die Kühe mit stilsicherem Schritt auf den Spuren ihrer Pop-Art-Vorbilder Andy und Roy. Die drei Motive Lise, Lotte sowie Frieda & Friends sind in jeweils drei verschiedenen Farbvarianten erhältlich. Ob in natur, green, blue oder pop – die Bilder der drei GREENVIEH-Kuhdamen strahlen Optimismus, Lebensfreude und Vitalität aus. Und bringen so auch an kalten Tagen schillernde Pop Art–Ästhetik auf kahle Wände. Im Angebot sind die Größen M (20x20 bzw. 30x20cm) und L (90 x 90 cm bzw. 130 x 90cm) sowie auf Anfrage die aus vier Bildern bestehende XL-Variante. Die Größen L und XL sind streng limitiert.

Das neue LED-Display GREENVIEH - muht im Licht besticht durch seine - im wahrsten Sinne des Wortes - von innen strahlende Farbigkeit. Selbst kleinste Details, wie die Grashalme auf der Rinderweide oder die Nummern auf den Ohrmarken der Kühe eröffnen immer neue Einsichten in die Natur liebende Welt von GREENVIEH. Das Besondere an der neuen Kollektion: Wer sich für das Display von Frieda & Friends entscheidet, erhält gleich alle drei Farbvarianten auf einmal.

Basis hierfür ist das innovative nur 4,5cm tiefe M-Flex®-Displaysystem der Düsseldorfer MAVIS GmbH. Dabei handelt es sich um einen qualitativ hochwertigen und geschmackvoll gestalteten Alurahmen, auf den die drei mitgelieferten und unterschiedlich farbigen Spanndrucke von Frieda wahlweise angebracht werden können. Für die Beleuchtung sorgen umweltfreundliche LED-Leuchten. GREENVIEH - muht im LICHT ist für anspruchsvolle Freunde geschmackvollen Wohndesigns eine interessante Alternative zu herkömmlichem Wandschmuck und bringt Licht ins Dunkel der glücklichen Kuhbesitzer."

Mittwoch, 27. Februar 2008

Konsum – Frühling noch nicht in Sicht

absatzwirtschaft - die marketing site - Marketingstrategie - News: Konsum – Frühling noch nicht in Sicht:

"Die Stimmung der deutschen Verbraucher zeigt sich im Februar insgesamt stabil. Die Einkommenserwartung legt angesichts zu erwartender deutlicher Lohnsteigerungen etwas zu. Die GfK veröffentlicht die Indikatoren für das Konsumklima im Februar.

Danach mussten die Anschaffungsneigung sowie die Konjunkturerwartung wieder Einbußen hinnehmen. Der Gesamtindikator Konsumklima prognostiziert für März im Vergleich zu den beiden ersten Monaten des Jahres unverändert einen Wert von 4,5 Punkten. "Die leichte Verbesserung der Erwartungen an die wirtschaftliche Entwicklung im Januar war nicht von langer Dauer", berichten die Konsumforscher. Nach einem Anstieg um gut 5 Punkte zu Jahresbeginn sei der Indikator im Februar deutlich um 14,1 Punkte auf einen Wert von 14,6 gesunken. Die Konjunkturerwartung habe sich letztmals Ende 2006 ähnlich verhalten. ..."

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Besuch bei Designer Marc Ecko: The American Hip-Hop Dream

taz.de - Besuch bei Designer Marc Ecko: The American Hip-Hop Dream:

"Marc Ecko verkörpert den amerikanischen Traum schlechthin: Er fing in einer Garage in New Jersey an, T-Shirts zu designen und verdient jetzt Millionen.

Berlin, das ist für Marc Ecko ein wildes Karussell mit "Wurstgerichten, Bier, Tacheles, Künstlern, noch mehr Bier und wieder Fleisch". Und ja, Okraschoten mit Honig in irgendeinem abgefahrenen Restaurant, dessen Namen er nicht mehr weiß. Alles "definitv coole Energie", meint der 35-Jährige. Er will wieder hin nach Berlin, vielleicht um ein weiteres Geschäft dort zu eröffnen. Oder einfach nur so, mit seiner Frau Allison, ohne die zwei Kinder. Um "Urlaub für Erwachsene" dort zu machen. Der blasse Mann trägt ein kurzärmeliges über einem langärmeligen T-Shirt, einen dicken Strassring, Turnschuhe und eine Schlägerkappe. Er sieht jedenfalls nicht aus wie einer, der vom Tellerwäscher zum Millionär wurde. Doch seine Geschichte ist klassischer Stoff: Von der elterlichen Garage in den Chefsessel eines Milliarden-Dollar-Unternehmens - und das erst neulich.

Eckos Millionärs-Story beginnt als Marc Milecofsky in Lakewood, New Jersey, einer gesichtslosen Kleinstadt im Dunstkreis New Yorks. Marc ist weder ein Genie, noch der Coolste in Lakewood. Marc ist das ganz normale Vorstadt-Kid, dass seine Freizeit in den umliegenden Konsumlandschaften verbringt. Seine Eltern verdienen als Immobilienmakler genug für eine Familie mit drei Kindern. Klamotten, sagt Ecko, das wurde ihm ganz früh klar, "machen dich sozial akzeptabel". Als Schüler der staatlichen High School muß er mit Schwarzen, Latinos und asiatischen Mitschülern klarkommen, da war die Kleidung "der verbindende suburbane Dialekt". Ecko pflegt ein Vokabular aus Hiphop-Slang und Pop-Philosophie, gespickt mit ein bisschen Managertalk. ..."

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Barbiepuppe kämpft gegen Öko-Kriegerin

Mode: Barbiepuppe kämpft gegen Öko-Kriegerin - NachrichtenLifestyle - WELT ONLINE:

"Gegensätze ziehen an. Das wissen die Designer längst, und so haben sie bei den Pariser Prêt-à-Porter-Schauen auf sehr kontrastreiche Mode gesetzt. Während John Galliano sich seine Inspiration bei Barbiepuppen holte, ließ Kollegin Vivienne Westwood für ihre Kollektion eine Schulklasse Krieger zeichnen.

John Galliano ließ bei seiner Schau für Dior die subtile Sexyness der 60er-Jahre wiederaufleben. Seine Entwürfe orientierten sich an den Katzenaugen und hochtoupierten Haaren einer Ursula Andress sowie an der mädchenhaften Grazie von Jackie Kennedy oder Jane Fonda. Schicke schmale Etuikleider waren ladylike aufgemacht mit farblich passenden Plateau-Pumps, kleinen Lederhandschuhen und großen Handtaschen – darin wirkten die Mädchen manchmal wie Barbiepuppen.

Ganz anders bei Vivienne Westwood. Die Designerin schickte Öko-Kriegerinnen auf den Laufsteg. Die britische Modemacherin Vivienne Westwood hat sich bei den Prêt-à-Porter-Schauen in Paris selbst übertroffen: In wallenden, seltsam bemalten Gewändern mit Kriegsbemalung im Gesicht führten die Models ihre Kollektion "Chaos Point" vor. Westwood stützte sich dabei auf Arbeiten von sieben- und achtjährigen Schulkindern aus einer Schule in Nottingham, die sich an einem Dschungelthema versucht hatten. ..."


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Bonbonfarben und Blumenmuster: Frühjahr- und Sommertrends

Bonbonfarben und Blumenmuster: Frühjahr- und Sommertrends - Märkische Allgemeine - Zeitung für das Land Brandenburg:

"Es ist dieses Pink. Es sind auch Orange, Rot, stechendes Geld und Blau. Aber vor allem ist es dieses Pink, das in den Kollektionen für Frühjahr und Sommer leuchtet.

Und wurden satte Farben in den vorhergehenden Saisons als Tupfer - zum Beispiel durch ein Accessoire - eingesetzt, gehen die Designer jetzt in die Vollen und haben Oberteile und Hosen in bunten Bonbonfarben hinzugefügt. Dazu kommen Kleider, Blumen und Tuniken mit großflächigen Blumenmustern.

'Es wird in dieser Saison einen größtmöglichen Kontrast zur Mode des Winters geben', sagt Elke Giese, Trendexpertin des Deutschen Modeinstituts (DMI) aus Berlin. Denn die Wintermode war ausgesprochen dunkel. 'Die neue Kleidung ist sehr hell, weiß.' Neu dazu kommen starke Farben wie Orange, Gelb und Blautöne. ..."

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Hip Hopper treffen Jung-Designer

Hip Hopper treffen Jung-Designer:

"Die IBO bittet auf das Tanzparkett: Discofox-Tänzer und Hip Hopper erhalten beim neuen Tanz-Wettbewerb im Rahmen der Friedrichshafener Frühjahrsmesse (29. März bis 6. April 2008) eine Bühne. Anmeldeschluss ist der 8. März 2008. Das Finale findet im Rahmen der 'Fashion & Dance Show' am Freitag, 4. April um 20 Uhr in der Halle A2 statt. Gleichzeitig wird bei der neuen Galaveranstaltung der IBO-Designpreis 2008 verliehen: Angehende Nachwuchsdesigner laden hierbei zur modischen Märchenstunde ein. Außerdem darf sich das Publikum auf Auszüge aus der Sarrasani-Show freuen.

Der IBO-Tanz-Wettbewerb richtet sich an Hip Hop-Tänzer (Solotänzer und Formation) und Discofox-Paare, die gerne einmal Turnierluft schnuppern möchten und Spaß daran haben, sich vor Publikum zu präsentieren. Angesprochen sind sowohl Tänzer und Gruppen aus Vereinen, Clubs oder Schulen sowie Tanz-Begeisterte. Hip Hop - einst ein Straßentanz - sei bei Jugendlichen derzeit extrem gefragt, weiß Thomas Schütze, Inhaber der Tanzschule No. 10 und Mitorganisator des IBO-Tanz-Wettbewerbs. "Das Publikum darf auf viel Kreativität und interessante Choreographien, die die Jugendlichen in der Regel selbst entwickeln, gespannt sein." Die Vorrunden werden von Samstag, 29. März bis Donnerstag, 3. April um 17 Uhr auf der Modenschaubühne in Halle A3 ausgetragen.

Im Rahmen der großen "IBO Fashion & Dance Show" am Freitag, 4. April 2008, um 20 Uhr findet das Finale statt. Parallel wird im Rahmen dieser Abendgala der IBO-Designpreis verliehen. "Tanz und Mode passen gut zusammen", ist Thomas Schütze überzeugt. "Beides sind Ausdrucksformen: Tanz in Form von Bewegung - Mode in Form von Stoffen und Farben."

Der IBO-Designpreis steht 2008 unter dem Thema "Märchenwelten". Modeschüler verschiedener Mode-Akademien präsentieren rund 70 extravagante und im wahrsten Sinne des Wortes "märchenhafte" Kreationen auf dem Laufsteg. Moderiert wird die Abendveranstaltung von Magier André Sarrasani. Zudem darf sich das Publikum auf Auszüge aus der Sarrasani-Show freuen: "Ein Mode- und Tanz-Zirkus der besonderen Art", sagt Anne Mohr, Marketing-Assistentin der Messe Friedrichshafen. Karten für die Abendveranstaltung gibt es zu 12 Euro unter http://www.tictec.de/ oder bei den bekannten TicTec-Vorverkaufsstellen. Interessierte Tänzer können sich noch bis 8. März 2008 über die Tanzschule No. 10 (E-Mail: info@tanzschule no10.de) anmelden. Weitere Infos unter www.ibo messe.de."

Ciao, ciao, Valentino

FTD.de - Who's who - Nachrichten - Ciao, ciao, Valentino:

"Die neue Chefdesignerin des Labels stellt ihre erste Kollektion vor. Es ist ein Test, wie gut sich Private Equity und Luxusmode miteinander kombinieren lassen.

Am Donnerstag steuert die Modewelt auf den feierlichen Höhepunkt der Vermählung von Private Equity und Luxusmode zu. Dann stellt Alessandra Facchinetti ihre erste Damenkollektion für das Haus Valentino vor. Danach wird wohl der Ehealltag beginnen.

Für rund 2,6 Mrd. Euro erwarb der Finanzinvestor Permira vergangenes Jahr die italienische Valentino Fashion Group. Es war der höchste Kaufpreis, den je eine Beteiligungsgesellschaft für ein Modeunternehmen gezahlt hatte. Doch nach dem Verkauf zog sich der 76-jährige Valentino Garavani, der dem Haus den Namen gegeben hatte, aus dem Geschäft zurück. Als Nachfolgerin wurde die 35-jährige Facchinetti berufen. ..."

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Trauer um Michael Ninic, Leiter Interieur Design BMW Automobile

• Trauer um Michael Ninic, Leiter Interieur Design BMW Automobile inar.de - Pressemeldungen kostenlos veröffentlichen:

"Der langjährige Leiter Interieur Design BMW Automobile, Michael Ninic, ist in der vorletzen Woche überraschend im Alter von 53 Jahren verstorben. Seit 1987 hatte Michael Ninic dem BMW Interieur Design-Team angehört, 1999 war ihm die Leitung dieser Abteilung übertragen worden, zu der seit 2001 auch der Bereich Material- und Farbdesign gehört. Im Laufe seiner rund zwei Jahrzehnte währenden Tätigkeit für die BMW Group hatte Michael Ninic prägenden Einfluss auf die Designentwicklung bei BMW Automobilen. Christopher E. Bangle, Leiter BMW Group Design: 'Michael Ninic war von ganzem Herzen Designer. Er hat in seiner Zeit bei BMW die Interieur-, Material- und Farb- Designlandschaft von BMW maßgeblich geprägt. Wir verlieren mit ihm einen beispielhaften Manager, großen Vordenker und guten Freund.'

Vor Beginn seiner Karriere bei der BMW Group hatte der Deutsche bereits berufliche Erfahrungen als Designer beim Automobilhersteller Audi sowie in der Produktgestaltung bei Porsche Design gesammelt. Mit innovativen Design-Entwicklungen erweiterte Michael Ninic in den vergangenen zwei Jahrzehnten maßgeblich das formale Ausdrucksspektrum des Interieur-Designs von BMW. Unter seinem Einfluss gelangten Komfort und Ergonomie im Innenraum von BMW Automobilen zu einem neuen Niveau. Zu seinen herausragenden Arbeiten zählen das Interieur des im April 2000 eingeführten handgefertigten Roadsters BMW Z8 sowie des im April 2007 in Shanghai vorgestellten BMW Concept CS. ..."

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Kreative Plakate werben für das Amt des Laienrichters

Kreative Plakate werben für das Amt des Laienrichters - Märkische Allgemeine - Zeitung für das Land Brandenburg:

"Andreas Brietzkes Botschaft ist schlicht. „Elektriker gesucht“ steht auf einem seiner Entwürfe, auf einem anderen ist in großen Lettern „Trebbiner gesucht“ zu lesen. Der Rest der Plakate ist einfarbig, grün, gelb oder orange. Gestern erhielt der 28-jährige Design-Student für dieses Werbekonzept den ersten Preis beim Ideen- und Gestaltungswettbewerb zur Schöffenwahl 2008.

Initiiert wurde die Mobilisierungskampagne vom brandenburgischen Justizministerium, das hierfür mit der Fachhochschule Potsdam zusammenarbeitete. Seit Herbst vergangenen Jahres beschäftigten sich Studenten des Fachbereichs Design mit der Konzeption einer Werbekampagne, die über das Amt des ehrenamtlichen Richters informieren soll. Justizministerin Beate Blechinger (CDU) zeichnete die drei Gewinner des Wettbewerbes gestern aus. Sophie Bayerlein und Mandy Buchholz belegten den zweiten und dritten Platz. ..."

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Organisierte Kreativität - Erfindung studieren

Organisierte Kreativität - Erfindung studieren - n-tv.de:

"Die Zeiten einsamer Erfinder mit Geistesblitzen im stillen Kämmerlein sind vorbei. Auf der Suche nach Innovationen setzt die Wissenschaft heute auf kreative Gruppendynamik. Genau das ist die Idee der Potsdamer 'HPI School of Design Thinking' (D-School), die nach eigenen Angaben europaweit einzige Erfinderschule für Studierende. Seit September 2007 lernen an der Einrichtung des Hasso Plattner Instituts 40 Studenten organisierte Kreativität. Nach Plänen der Nachwuchsforscher können sich Berufspendler bald schon ihren Kindern näher fühlen - und Liebe kommt als Ausstellungsobjekt ins Museum.

Mit herkömmlichem Design hat die Privatschule, die an die Universität Potsdam angegliedert ist, wenig zu tun. Statt Mode oder Produkten sind es Ideen, die gestaltet werden. Die 12 Dozenten und 40 Studenten kommen aus Geistes- und Naturwissenschaften, aus der Wirtschaft und Informatik. Statt harter Fakten lernen sie in dem einjährigen kostenfreien Zusatzstudium vor allem effektive Gruppenarbeit und erhalten Kommunikationstraining. Voraussetzung für einen Platz in der Erfinder-Schule sind guten Noten und kreative Ideen, die es vorzuweisen gilt. ..."

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Dienstag, 26. Februar 2008

Das Parabola Haus - Schmal wie ein Handtuch

Designlines - Living / Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign:

"Tokios ursprünglicher Name ist Edo. Diesen Namen, der aus dem Japanischen übersetzt Flussmündung bedeutet, gab man der Stadt, als sie noch ein kleines Fischerdorf war. Die Errichtung einer Grenzburg an diesem Standort im Jahr 1457 wird als Geburtsstunde Edos angesehen. Später wurde die Burg zu einem Palast mit einem 60 Meter hohen Turm – lange Zeit der höchste in ganz Japan – ausgebaut. In der Nähe des Palastes siedelten sich Fürsten und enge Verbündete des japanischen Herrschers Shogun an. Direkt unterhalb des Palastes ließen sich die Kaufleute, etwas weiter entfernt die Handwerker nieder. In diesen tiefer liegenden Vierteln, der sogenannten Unterstadt, waren die Straßen eng und mit vielen Kurven und Biegungen angelegt, um Angreifer zu verwirren. Im Lauf der Jahre zerstörten Brände und Erdbeben große Teile der Stadt, die jedoch immer wieder aufgebaut wurden, wobei die Struktur der Stadt immer beibehalten wurde. Auch heute wächst Tokio sehr schnell und Platz ist ein rares Gut in der dicht besiedelten Metropole. Frei werdende Baugrundstücke haben häufig einen nicht einfach zu bebauenden Grundriss. Die daraus resultierenden Bauideen, die aus dieser schwierigen Baugrund-Situation entstehen, sind umso interessanter. Der Architekt Yasuhiro Yamashita vom Atelier Tekuto entwarf in solch einer engen Baulücke ein Haus von nur fünf Metern Breite und 27 Meter Länge. Er benannte es nach der besonderen Form des Daches: Parabola. ..."

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Mundpropaganda überzeugt mehr als der Produkttipp von Promis

absatzwirtschaft - die marketing site - Communication - News: Mundpropaganda überzeugt mehr als der Produkttipp von Promis:

"44 Prozent der Verbraucher geben an, sich bei ihrer Kaufentscheidung in hohem Maße von der Mundpropaganda ihres Freundeskreis leiten zu lassen. Ob ein Prominenter das Produkt bewirbt, interessiert sie nicht. 84 Prozent lassen sich davon nur sehr gering bis überhaupt nicht beeinflussen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture. "Ein Euro, der in Service und Produktqualität fließt und nicht an einen werbenden Prominenten, ist in der Regel besser investiert", kommentiert Gerhard Hausruckinger, Geschäftsführer im Bereich Handel und Konsumgüter bei Accenture, das Ergebnis.

Die Berater sehen darin jedoch jeinen Grund für Unternehmen, weniger zu werben. Auf 39 Prozent der befragten Verbraucher übe Werbung einen hohen bis sehr hohen Einfluss auf Kaufentscheidungen aus, berichten die Consulter. Darunter falle jedoch nicht das so genannte Product Placement. Nur 16 Prozent der Konsumenten ließen sich davon wirklich beeinflussen, ein Drittel dagegen überhaupt nicht (31 Prozent). ..."

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Manolo Blahnik, der König der High-Heels aus La Palma

Manolo Blahnik, der König der High-Heels aus La Palma - Kanaren Nachrichten [Blog] by: www.IslaCanaria.Net:

"Manolo Blahnik, der berühmteste Sohn La Palmas. Manolo Blahnik lernte von seiner Mutter, wie man aus Stroh und leichtem Stoff Espandrillos fertigt. Heute fertigt der berühmteste Sohn der Kanaren Insel La Palma HighHeels für die Reichen und Schönen dieser Welt.

In die Wiege war ihm seine Karriere nicht gelegt worden. Manolo Blahnik, der 1942 als Sohn einer spanischen Mutter und eines tschechischen Vaters geboren wurde, die in Santa Cruz de la Palma im Osten der Kanaren-Insel La Palma eine Bananenplantage bewirtschafteten, lernte aber von seiner Mutter immerhin, wie man aus Stroh und leichtem Stoff Espandrillos fertigt. Eigentlich sollte er Diplomat werden. Schon nach einem Semester Jura und Politik in Genf cancelte er und studierte Literatur und Architektur. 1965 ging er an die Kunsthochschule in Paris. Einige Jahre später zog er nach London, er zeichnete und arbeitete gelegentlich als Designer. Paloma Picasso, die der berühmteste Sohn der Kanareninsel La Palma in Paris kennen gelernt hatte, verwies ihn 1971 an die damalige Chefredakteurin der amerikanischen 'Vogue', Diana Vreeland in New York. Sie war von seinen Zeichnungen begeistert (how amusing) und überzeugte ihn davon, Schuhdesigner zu werden. ..."

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Endlich auch für Frauen modische Designerschuhe nach Maß

openPR.de - Pressemitteilung - selve AG - Endlich auch für Frauen modische Designerschuhe nach Maß:

"Das erste Designerlabel für individualisierte Schuhe hat in München einen neuen Salon eröffnet.
Einzigartig in Deutschland präsentiert das Modeunternehmen selve, mit seinem exklusiven Individualisierungskonzept, Designer Schuhe für Frauen, die in Passform und Design spezifisch auf die Wünsche der Kundin abgestimmt werden können.

„Wir haben herausgefunden, dass Frauen eine besondere Liebe zu Schuhen haben, allerdings immer wieder unzufrieden mit der Passform und der Verfügbarkeit sind“, so Claudia Kieserling, Schuhdesignerin und Gründerin von selve. Eine wissenschaftliche Studie, die von selve in Zusammenarbeit mit der TU München entwickelt wurde, ergab, dass immerhin 75% aller Frauen über Probleme beim Schuhkauf klagen. Dabei sind 60 % unzufrieden mit der Passform und über 80 % haben bereits die Erfahrung gemacht, dass der Schuh, den sie kaufen möchten, nicht in ihrer Größe oder Farbe erhältlich ist.Auf Basis dieser Studie hat selve Füße typologisiert und eine neue Schuhgeneration entwickelt, die ganz auf die heutigen Fußmaße von Frauen abgestimmt ist und dabei höchste modische Aktualität garantiert. Kern des Konzeptes ist die persönliche Beratung sowie die individuelle Anpassung und Vermaßung im Münchener Salon.

Und so funktioniert es: Die Kundin vereinbart einen Termin im selve Salon im Herzen Münchens. Dort sucht sie abseits von allem Shoppingstress ihr Wunschmodell aus der Kollektion aus, danach nimmt selve die genauen Maße mit modernster Scannertechnologie. Die Kundin probiert einen Musterschuh an und wählt dann ihre persönliche Farbkombination, wobei sich die Farben von Oberleder, Futter und Sohle individuell bestimmen lassen.

Hergestellt werden die Schuhe exklusiv von Hand in erstklassigen Manufakturen. Die fertigen Schuhe werden dann auf Wunsch innerhlab von vier Wochen nach Hause geliefert oder stehen im Salon zur Abholung bereit. Erfreulich dabei ist auch der Preis – dank des Individualisierungssystems gibt es selve Shoes bereits ab Euro 255,-.

Und das Beste dabei: selve Kundinnen können auch bequem übers Internet shoppen. Einmal vermessen bleiben die Daten bei selve vertraulich gespeichert und können jederzeit mit einem persönlichen Passwort eingesehen werden. Man wählt nur noch ein Modell aus der aktuellen Kollektion sowie die gewünschte Farbe und gibt per Mausklick die Bestellung auf.

In der Londoner City ist selve in der exklusiven Jermyn Street mit einem Salon vertreten In England wurde das selve Konzept mit Retail Innovation Award 2006 ausgezeichnet."

Prêt-à-porter-Schauen mit jungem Design

Prêt-à-porter-Schauen mit jungem Design - Kölnische Rundschau:

"Noch stecken die Pariser Designer in den Startlöchern. Die ersten beiden Tage der seit Samstag laufenden Prêt-à-porter-Woche der Damenkollektionen für Herbst/Winter 2008 glichen einem Warmlaufen, zumal zur Zeit den Oscars auch die modischen Schlagzeilen sicher sind.

Immerhin warteten die Franzosen am Sonntag mit einigen kraftvollen Kollektionen auf, allen voran die von Christophe Decarnin für Balmain. Dschungellook verband der junge Designer mit Punk und glitzernder Rocker-Allüre, aufgemacht für die superschicken Partygirls, die seine Kreationen lieben. Ultrakurze Minikleider schillerten bei ihm wie Schlangenhaut, die Schultern lagen frei oder wurden durch einen knappen Träger leicht bedeckt. Die nackten Beine steckten in Fransenstiefeletten und wurden auch bei Abendkleidern mit Zebra- oder Leopardenmuster durch einen atemberaubend hohen Schlitz freigelegt. Daneben gab es zarte schwarze Chiffonkleider mit wippenden Röcken, tadellose kleine Smokingjacken und auf der Hüfte sitzende Jodphur-Hosen aus schwarzem Leder. ..."

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Drahtesel mit Stil

Drahtesel mit Stil (Auto-Mobil, NZZ Online):

"Das Fahrrad wird zum Lifestyle-Produkt: Immer mehr Designer und Modelabels nehmen sich des Velos an.

Der Amerikaner Michael Ball polarisiert, wo immer er auftaucht. Zunächst mischte er als Gründer des Labels Rock & Republic den Modemarkt mit eng anliegenden Kreationen aus Denim-Stoff auf. Vor einem Jahr nun leistete sich Michael Ball ein eigenes Rad-Renn-Team. Und das in einer Zeit, in der sich die Sponsoren wegen endemischer Dopingprobleme eher vom Profi-Radsport zurückziehen. Aber Ball hat sich noch nie daran orientiert, was andere tun und lassen. So schickt er seine Fahrer in Tenues mit zum jeweiligen Rennen passenden Ornamenten und Farbgebungen an den Start – und bringt so etwas Stil ins sonst bunt wie eine Litfasssäule daherfahrende Peloton.

Zeitgleich mit Ball haben andere Designer und Modelabels das Fahrrad entdeckt, wenn auch eher das Produkt als den Sport. So spannte Giorgio Armani mit dem italienischen Rad-Fabrikanten Bianchi zusammen. Das Resultat sind sportliche Fitness-Räder in edlem, schwarz-silbernem Outfit, auf denen Armani seine männlichen Models auf den Laufsteg schickte. Auch in der Emporio-Armani-Boutique in Zürich ist ein solches Rad ausgestellt. Bei Gucci schliesslich stiess der neue CEO Robert Polet die Lancierung eines eigenen Design-Drahtesels an und posierte in Mailand auf selbigem für das Business-Magazin «Fortune». ..."

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Interview mit 'Sims'-Schöpfer Will Wright: 'Ich möchte den Spielern lebendige Welten schenken'

Interview mit 'Sims'-Schöpfer Will Wright: 'Ich möchte den Spielern lebendige Welten schenken' - Computer-technik - stern.de:

"Will Wright (48) ist der Schöpfer einiger der beliebtesten PC-Spiele aller Zeiten, sein erfolgreichstes Kind sind 'Die Sims'. Im Gespräch mit stern.de erzählt Wright, welche Spiele er selbst spielt und verrät Details zum seit langem erwarteten Strategiespiel 'Spore'. ..."

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Stefan Sagmeister - Deitch Gallery - "Ich arbeite nur mit Kunden, die intelligenter sind als ich"

Stefan Sagmeister - Deitch Gallery - "Ich arbeite nur mit Kunden, die intelligenter sind als ich" - Design - art-magazin.de:

"Der österreichische Grafikdesigner Stefan Sagmeister, 46, lebt und arbeitet seit 15 Jahren in New York. Zu seinen Kunden zählen das Guggenheim Museum, Time Warner und Stars wie Lou Reed oder die Rolling Stones – und für das Design einer Albumbox der Talking Heads gewann er 2005 sogar einen Grammy. Die Galerie Deitch präsentierte seine experimentellen Projekte und Lebensweisheiten in der Ausstellung 'Things I Have Learned In My Life So Far': Sagmeister sprengte dort die Grenzen der Typografie – und inszenierte seine Lebensweisheiten mit Bananen, Zwiebelringen oder Buchseiten. art sprach mit Sagmeister über konservative Deutsche, die Selbstzensur im Kopf – und warum Ehrlichkeit das Leben vereinfacht. ..."

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Lido Mode + Kreativmesse 2008 Berlin

Berlinista - Lido Mode + Kreativmesse 2008 Berlin:

"Das Lido lädt am Sonntag, den 4. Mai 2008 zur zweiten Mode- und Kreativmesse in Friedrichshain-Kreuzberg ein.

Für Existenzgründer, junge Firmen und andere Kreative besteht dieses Jahr wieder die Möglichkeit im und am Lido kostenlos Ideen & Produkte zu den Themen Mode, Fotografie, Design, Schmuck und Kunst zu präsentiern. Teilnehmen kann jeder, der selbstgestaltete und/ oder -produzierte Erzeugnisse aus den Bereichen Mode, Design, Schmuck, Kunst und Fotografie anbietet. Da die Anzahl der Verkaufsstände begrenzt ist, entscheidet eine Jury über die Teilnehmer. Außerdem wird es wieder Modenschauen von Berliner Designern, Live-Musik sowie lokale kulinarische Spezialitäten geben. ..."

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Corel präsentiert die Online-Community „The Painter Factory"

DIGITAL PRODUCTION - News Corel präsentiert die Online-Community „The Painter Factory":

"Corel startet unter www.painterfactory.com die Online-Community „The Painter Factory' für die Corel Painter-Fangemeinde. Das Portal ist das neueste einer Reihe internationaler Community-Sites, die der führende Hersteller von Grafikdesign- und Büroanwendungen sowie Software für digitale Medien zur Unterstützung seiner Kunden ins Leben ruft.

Das Webangebot „The Painter Factory" ist ein Online-Portal, auf dem Mitglieder sämtliche Neuigkeiten aus der Painter-Community erhalten. Hier haben sie die Möglichkeit, sich mit anderen Anwendern auszutauschen sowie zusätzliche Inhalte und Hilfsmittel herunterzuladen. Künstler, Designer und Fotografen sprechen hier nicht nur über ihre Ideen und Arbeiten, sondern finden auch gemeinsam Lösungen zu Design-Problemen. Zudem können Mitglieder dem Corel Painter Design-, Entwicklungs- und Marketingteam Feedback zum Produkt geben. Eine Reihe von Blogs bekannter Painter-Künstler sowie eine Online-Galerie mit deren aktuellen Werken runden das Angebot ab.

„Wir freuen uns, Painter-Künstlern und Fans ein Forum für ihre Erfahrungen, Ideen und Werke bereitzustellen", sagt Chris Boba, Produktmanager für Corel Painter. „The Painter Factory hat bereits jetzt Hunderte von Mitgliedern. Wir erwarten, dass das Forum noch weiter wächst, da die Mitglieder aus dem Informationsaustausch mit anderen Digitalkünstlern erheblichen Nutzen für ihre Arbeit ziehen können." ..."

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Montag, 25. Februar 2008

Atelier, Büro und Wohnen - Alles unter einem Dach

Designlines - Office / Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign:

"Die meisten Architekten sind Idealisten: Arbeit bestimmt ihr Leben, für Privates bleibt da nur wenig Zeit. Betreiber von Kleinbüros arbeiten oft mehr Stunden in der Woche als Kollegen in anderen Berufen und häufig auch am Wochenende. Bei den Bauherren dieses Berufstandes steigt deshalb die Tendenz, Büro- und Wohnbereich in einem Haus unterzubringen – ganz einfach, weil es praktisch ist. Häuser dieser Art gibt es viele (Haus in Formentera), eines der jüngsten Projekte ist das Haus C-1 in Tokio, das der Architekt und Designer Gwenael Nicolas, Begründer des Büros Curiosity, zusammen mit Tomoyuki Utsumi von Milligram Studio für sich und seine Familie entworfen hat. Hausbesitzer Gwenael Nicolas scheint, worauf bereits die Namensgebung seines Büros Curiosity schließen lässt, ein Faible für Ungewöhnliches zu haben, denn das Haus ist kein simples Wohn- und Bürohaus, sondern birgt einige Besonderheiten. Dies macht neugierig. ..."

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Aus Games Convention wird Gamescom

HORIZONT.NET: Aus Games Convention wird Gamescom:

"Im Zuge des geplanten Standortwechsels von Leipzig nach Köln wird sich die Branchenmesse für interaktive Unterhaltungssoftware umbenennen. Ab 2009 wird die Games Convention unter dem Namen Gamescom jährlich im September als europäische Leitmessse von der Koelnmesse weitergeführt. ..."

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Pornoschaltung und Fuchsschwanz

Pornoschaltung und Fuchsschwanz - einestages:

"Chopper für Arme? Oder endcoole Fahrräder mit individueller Note? In den Siebzigern waren Bonanza-Räder unter Jugendlichen ein echtes Statussymbol. Doch das Aufkommen der BMX-Räder war ihr Tod - beinahe jedenfalls.

Angefixt wurde Christoph Dieckmann vor zehn Jahren. Da war er schon 36, beschäftigte sich in Köln beruflich mit Oldtimern und Fahrrädern und stieß "eher zufällig" auf einen seltsam gefärbten Drahtesel mit Bananensattel und viel Chrom - sein erstes eigenes Bonanza-Rad. "Ich hatte zwei Brüder, und da war es klar, dass ich als Kind niemals ein Bonanza-Rad hätte bekommen können", sagt Dieckmann. "Nachdem ich dann das Ding renoviert hatte, merkte ich schnell: Damit kommt man überall ins Gespräch, das ist ein Sympathieträger." Und die nostalgieschwangeren Themen der siebziger Jahre ergeben sich wie von selbst: Burg-Schreckenstein-Bücher, Ahoi-Brause, blaue Plastik-Erbsenpistolen mit Aufsteck-Magazin.

Christoph Dieckmann war begeistert, und er wollte mehr von diesem Bonanza-Feeling. Der Fahrradhersteller Kynast in Quakenbrück hatte die Draht-Chopper nach US-amerikanischem Vorbild seit 1968 für Neckermann gebaut, 1977 allerdings die Produktion eingestellt. Denn die zwischenzeitlich aufgekommenen BMX-Räder hielten das Versprechen, das die Bonanza-Modelle niemals einhalten konnten: Sie waren robust, wendig und leicht. Kynast-Arbeiter schafften deshalb die übrig gebliebenen Bauteile per Aufzug in einen Lagerraum. Kurz danach wurde der Aufzug abgebaut, fast 23 Jahre lang konnte der Raum nur über eine schmale Treppe betreten werden - bis Christoph Dieckmann kam und 1999 alle Teile aufkaufte, um die Bonanza-Legende neu zu beleben. ..."

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Architektur-Debatte: Abbrechende Speer-Spitzen

Architektur-Debatte: Abbrechende Speer-Spitzen - Kultur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten:

"Tragen deutsche Architekten eine besondere historische Verantwortung? Star-Architekt Meinhard von Gerkan will nicht vom 'Schatten der Geschichte' gejagt werden, wenn er in China für kulturellen und wirtschaftlichen Austausch sorgt, schreibt er in einem Debattenbeitrag für SPIEGEL ONLINE.

Ich habe mich ausführlich durchsucht. Aber ich kann ihn nicht finden: den Geist Albert Speers. Obwohl er doch laut Severin Weilands rein rhetorischer Frage ("Wie viel vom Geiste Albert Speers steckt noch in deutschen Architekten?") eigentlich in mir spuken müsste.

Gespenstische Züge allerdings nimmt die von SPIEGEL ONLINE ( im Artikel "Der Speer-Faktor" vom 29. Januar 2008 (mehr...)) geforderte "Debatte" über die moralische Verantwortung deutscher Architekten schon vor ihrer Entstehung an. Viele deutsche Architekten bauen in nicht-demokratischen Ländern. Ich gehöre auch zu ihnen, und ich habe kein schlechtes Gewissen. Ich kann sogar darüber reden. ..."

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Games Convention - Umzug nach Köln?

Umzug nach Köln?:

"Die Entscheidung über die Zukunft von Europas größter Messe für Video- und Computerspiele Games Convention (GC) in Leipzig wird heute in Berlin offiziell bekanntgegeben. Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungselektronik und die Messe Köln wollen eine neue Schau für Video- und Computerspiele ins Leben rufen. ..."

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Kulturindustrie: Deutsche Freiberufler sind schlecht organisiert

Kulturindustrie: Deutsche Freiberufler sind schlecht organisiert ZEIT online:

"Die Freiberufler der Kreativbranche sind hierzulande meist unorganisiert. Dabei ist Deutschlands Kulturindustrie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Hinter dem Blitzlichtgewitter der Berlinale ist ein wichtiges Ereignis aus der Branche, die sich feiern ließ, zur Randnotiz verkommen: Der – erfolgreiche – Streik der Drehbuchautoren in den USA. Die Autoren für Film- und TV-Produktionen hatten eine bessere Beteiligung an den Einnahmen aus der Verwertung ihrer Arbeit in digitalen Medien gefordert. Von einer DVD, die im Laden 20 Dollar (14 Euro) kostet, erhalten die Drehbuchautoren, die Raymond Chandler mal als „gemietete Bande trauriger Schreiberlinge“ bezeichnete, bislang nur etwa drei Cent. Die Writers Guild of America (WGA) verlangt jedoch eine prozentuale Beteiligung an den online erzielten Einnahmen. Insgesamt kostet der Hollywood-Streik Schätzungen zufolge gut 21 Millionen Dollar pro Tag.

Der Streik in den USA hat auch eine Signalwirkung für die Arbeitskultur in Deutschland. Katharina Uppenbrink vom VDD (Verband Deutscher Drehbuchautoren) glaubt, dass der Autorenstreik auch für die hiesigen Urheber von großer Bedeutung ist. In einem Interview mit medienhandbuch.de sagt sie: „In Europa ist die Entwicklung ähnlich wie in Amerika, sie geht dahin, die Autoren nicht an den Erlösen aus den Verwertungen – vor allem der neueren Verwertungen wie DVD, Internet und Mobile Devices – zu beteiligen und ihre Rechte immer weiter zu beschneiden.“ ..."

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Leuchten nach Maß

Designlines - Licht / Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign:

"Wer aus dem turbulenten Treiben der Fünf Höfe im Zentrum von München mit dem Lift nach oben in die Büroetagen fährt, kommt zunächst vorbei an den hängenden Gärten von Herzog & de Meuron um anschließend, derart eingestimmt, die kürzlich neu gestalteten Räume der internationalen Anwaltskanzlei Nachmann im 4. Stock zu betreten. Sachlichkeit und Internationalität sollten sich ebenso in der Atmosphäre der Räume spiegeln wie Präzision und Kreativität. Umgesetzt wurde die Planung von dem Münchner Architekten Joachim Jürke, dem es gelungen ist, ein fein abgestimmtes System von „Öffentlichem Raum“ und den diskreten Arbeitszonen zu kreieren. Ausgangsbasis für dieses System war die vorherrschende, bauliche Situation, die Gruppierung einzelner kleiner Räume um mehrere Innenhöfe. Die Lichtplanung von Michael Schmidt und Bernd König wird dabei durch die Lichtgestaltung von den Münchener Lichtdesignern Ulrich Beckert & Georg Soanca-Pollak der Firma „The Walking House“ komplettiert. Neben Idee und Entwurf zur Lichtgestaltung entwickelten sie für die Kanzlei außerdem diverse Sonderleuchten als Maßanfertigung. ..."

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Balnea - Architekturgeschichte des Bades

Designlines - Bad / Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign:

"Das Buch „Balnea – Architekturgeschichte des Bades“ ist, wie im Titel bereits angedeutet, der Darstellung des Themas Bad und Architektur gewidmet. Der an opulente Bildbände in verschwenderischer Ausstattung gewöhnte Leser ist vielleicht zuerst ein wenig irritiert, denn das Buch ist einer wissenschaftlichen Arbeit ähnlich gestaltet. So sind die Texte beispielsweise mit Fußnoten versehen und die Abbildungen fast sämtlich schwarz-weiß. Auch die grafische Gestaltung ist etwas trocken geraten, dem Anspruch einer wissenschaftlichen Abhandlung zwar angemessen, aber für den Ästheten doch eher karge Kost. ..."

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Werbebranche: Fachkräfte sind wechselwillig

Werbebranche: Fachkräfte sind wechselwillig – dasauge®.de Aktuell:

"Nach einer Designerdock-Studie spielt die Qualität des Arbeitsplatzes für Fachkräfte der Kommunikationsbranche eine größere Rolle als das Gehalt. Die Wechselwilligen schauen sich besonders gern auf Fach-Stellenmärkten wie dasauge.de um.

Designerdock, der größte Personalvermittler für die Kommunikationsbranche im deutschsprachigen Raum, hat zum Jahresbeginn eine Umfrage unter seinen Kandidaten durchgeführt. Mehr als 470 Beschäftige in der Kommunikationsbranche beantworteten Fragen rund um das Thema Jobsuche und –auswahl. Das Ergebnis zeigt: Der Wechselwille ist generell groß, wobei die Qualität des potenziellen Jobs den Ausschlag gibt. ..."

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Informationsveranstaltung: Gründung aus der Arbeitslosigkeit

Informationsveranstaltung:: Gründung aus der Arbeitslosigkeit - business-on.de:

"Die Gründung einer selbstständigen Existenz kann ein wirkungsvoller Weg aus der Arbeitslosigkeit sein. Durch die Zusammenlegung der bisherigen Ich-AG-Förderung und des Überbrückungsgeldes zu einem Förderinstrument soll die Transparenz und die Übersichtlichkeit für Gründungsinteressierte verbessert werden. Für Arbeitslosengeld I Beziehende, die eine Existenz aufbauen möchten, steht der Gründungszuschuss zur Verfügung. Gründerinnen und Gründer aus dem Bezug des Arbeitslosengeldes II können weiterhin mit einem Einstiegsgeld unterstützt werden. ..."

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Werbewirtschaft legt aktuelle Zahlen über ihre Beschäftigten vor

absatzwirtschaft - die marketing site - Communication - News: Werbewirtschaft legt aktuelle Zahlen über ihre Beschäftigten vor:

"'Die Lage für die fast 600 000 Beschäftigten in der Werbewirtschaft könnte gegenwärtig kaum besser sein', heißt es in einem Bericht, den der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) zum Arbeitsmarkt der Werbebranche vorlegt.

Im Kernbereich der Werbewirtschaft (Stichtag 31.12.2007) sollen insgesamt 186 796 Fachkräfte, davon 134 570 in der Werbegestaltung wie Agenturen, Grafik-Ateliers, Werbefotografen, 37 803 in den Werbeabteilungen der Unternehmen sowie 14 423 Beschäftigte in der Verbreitung von Werbemitteln, insbesondere bei Verlagen, Funkmedien oder in der Außenwerbung arbeiten. In den korrespondieren Bereichen der Zulieferbetriebe, wie der Druckindustrie und Papierwirtschaft, zählt der ZAW zur Zeit 165 923 Beschäftigte, während im Sektor Telefonmarketing rund 210 000 Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. ..."

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Mode in Mailand: Der Sex ist weg

Mode in Mailand: Der Sex ist weg « DiePresse.com:

"Zugeknöpft, bieder, naturverbunden: Nach einer Dekade voll Dekadenz und Luxus kreieren Mailands Modedesigner ein ganz neues Frauenbild.

Die Welt hätte verkehrter nicht sein können. Im Publikum sitzen Einkäuferinnen und Journalistinnen in kurzen Kleidchen, mit tiefen Dekolleté und hohen Stöckelschuhen. Und auf den Laufstegen der Mailänder Modewoche laufen Models mit braven weit über die Knie reichenden Rocksäumen, bis zum Hals zugeknöpften Oberteilen und klobigen Schnürschuhen. Sieht so die Frau von morgen aus?

Ja. Dann, wenn jemand für verlässliche Prognosen in Sachen Mode sorgt, dann Trend-Orakel Miuccia Prada. Diesmal zeigt sie viel handgefertigte Spitze. Ein Material, wie sie sagt, das starke Frauen seit jeher ein Leben lang begleite – erst in der Wiege, dann bei der Hochzeit, später als Witwe. Ihre provokant gouvernantenhaften Kleider liegen eng am Körper, bekommen oft ein freches Satin-Röckchen und allerlei Prada-Extras. So lässt sie den Betrachter zwar auf den ersten Blick das Darunter erkennen, auf den zweiten jedoch wird klar, dass sie die nackte Haut stellenweise mit raffinierten Unterkleidern verdeckt. Interessant ist in Zukunft eben das, was man nicht sieht. ..."

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Pariser Schauen: Inder ziehen in den Modekrieg

Pariser Schauen: Inder ziehen in den Modekrieg - NachrichtenLifestyle - WELT ONLINE:

"Die Modenschauen in Paris sind längst nicht mehr nur eine Vorzeigeplattform für europäische Schneiderkunst. Auch Inder, Chinesen und Koreaner schicken ihre Prêt-à-porter-Entwürfe über den Laufsteg. Das kann dann schon mal an Krieg erinnern.
zurück weiter.

Bei der Berlinale kam dieses Jahr der größte Star nicht etwa aus Hollywood, sondern aus Bollywood: Der Filmstar Shah Rukh Khan sorgte für die wohl hysterischsten Fan-Aufregungen. Auch in Paris bewies das Riesenreich nun seinen kulturellen Einfluss: Erstmals durfte der Inder Rajesh Pratap Singh bei den Prêt-à-porter-Schauen zeigen, wie er sich die Mode des kommenden Winters vorstellt. Sein Debüt fiel recht tragbar aus, er entwarf etwa edle Blusen mit Riesenkapuzen und Lederjacken mit raffinierter Wickeltechnik.

Das hätte man anders erwarten können, nachdem sein Landmann Manish Arora im vergangenen Oktober eine äußerst wilde Premiere hingelegt hatte. Dieses Mal schickte er die Models mit einer kriegerisch anmutenden Variante des traditionellen indischen Kopfschmucks auf den Laufsteg. Dazu zeigte er Glitzerroben mit Mickymausmotiven, aber auch traditionell aussehende Kostüme und aufwändig gearbeitete westliche Abendkleider für den großen Auftritt auf dem Roten Teppich.
Auf jeden Fall konnte keinem am Sonntag in Paris entgehen, dass die Organisatoren der insgesamt 90 Schauen den Luxusmarkt in Asien fest im Blick haben. ..."

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"Schröder war ein wenig oft in der Presse"

"Schröder war ein wenig oft in der Presse" - WELT am SONNTAG - WELT ONLINE:

"Andrea Perrone, Vorstandschef des italienischen Nobelschneiders Brioni, über prominente Kunden, den deutschen Markt und seine Börsenambitionen.

Es hämmert beständig von oben während des Gesprächs: Brionis Mailänder Dependance in der Via Gesù, der teuersten Adresse der ohnehin sehr teuren Stadt, wird gerade um ein Stockwerk nach oben erweitert. Die Geschäfte des italienischen Edelmodeanbieters, der Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder und mehrere "James Bond"-Darsteller ausstaffierte, laufen sehr gut. Deshalb kann der Baulärm die Laune des Vorstandschefs Andrea Perrone auch nicht eintrüben. ..."

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SimCity, Die Sims und Spore: Will Wrights Design-Philosophie

SimCity, Die Sims und Spore: Will Wrights Design-Philosophie - Golem.de:

"Ein 'Abend mit Will Wright' auf der GDC 2008 in San Francisco.

Sim-City-Erfinder, Sims-Vater und Spore-Schöpfer Will Wright fesselte während der GDC mit einem abendlichen Populärkultur-Vortrag, in dem er seine Designphilosophie für Spiele wie Die Sims oder Spore herleitete.

Es ist seit geraumer Zeit schwer, Will Wright persönlich oder auch nur am Telefon zu sprechen: Der Designer-Altmeister konzentriert sich voll auf die Fertigstellung der Lebenssimulation Spore, die am 5. September 2008 für PC und Mac erscheinen soll. Diese simuliert fünf Entwicklungphasen (Mehrzeller, Kreatur, Stamm, Stadtstaat-Zivilisation und raumfahrende Spezies) und baut auf die immer neue Kombination zahlloser Elemente (Gliedmaßen, Augen, aber auch Vehikel- und Gebäudetypen) mit mächtigen Editoren auf. Deutlich abgespeckter sind die Versionen für Nintendo DS (nur Kreatur-Phase) und Mobiltelefone (nur Mehrzeller-Phase), die ebenfalls im Dezember 2008 erscheinen sollen. ..."

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Spezialisten für die Spielerei

Spezialisten für die Spielerei - DIE WELT - WELT ONLINE:

"Die Produktion von Computerspielen boomt. Game-Profis werden gesucht. Auch einige Hochschulen reagieren inzwischen auf den steigenden Bedarf an Designern.

Eine fremde Welt, eine andere Zeit, nahezu unbesiegbar zu sein - in der Welt der Spiele ist fast alles möglich. Bei "Assassin`s Creed" schlüpfen die Spieler etwa in die Haut von Altaïr, eines Assassinen, der in den Wirren des Dritten Kreuzzuges auf der Suche nach seinen Opfern die historisch detailgetreu gestalteten Städte Jerusalem, Damaskus und Akkon durchstreift, möglichst gekonnt zuschlägt, um dann unerkannt zu entkommen.

Worin genau die Faszination bei diesem Mix aus Action, Abenteuer und Schleichspiel liegt, wollen Matthias Kuhr und seine Kommilitonen im "GamecityLab" der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) untersuchen. "Wir achten zum Beispiel auf Sound, Licht und Besonderheiten der Animation - wird eine Atmosphäre geschaffen, die den Spieler wirklich in eine andere Welt eintauchen lässt? Wenn etwa Charakter X eine bestimmte Eigenschaft mehr hätte, ließen sich dadurch neue Möglichkeiten erschließen, um das Spielprinzip besser umzusetzen?", erklärt Kuhr, der im siebten Semester Medientechnik an der HAW studiert. Ziel des 24-Jährigen: "Spiele mitzuentwickeln, deren technische Umsetzung für den Spieler eine tolle neue Welt schafft."

Das GamecityLab soll den Weg in diese Berufswelt ebnen. Als Gemeinschaftsprojekt verschiedener Fakultäten der Uni bietet es zum einen den Studenten die Möglichkeit, Semesterprojekte und Abschlussarbeiten mit einer Technologie zu realisieren, wie sie tatsächlich in der Industrie verwandt wird, zum anderen ergänzt es die Initiative der Wirtschaftsbehörde "Gamecity Hamburg", die in der Branche einen Wirtschaftsfaktor entdeckt hat. "Als Schnittstelle zwischen Hochschule und Wirtschaft können Unternehmen Praktika oder Jobs anbieten und Kontakte knüpfen. Zudem geht es um Forschungstransfer", so Mitinitiator Professor Gunter Rehfeld. ..."

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Deutschlands heimliche Designhauptstadt

Deutschlands heimliche Designhauptstadt - WELT am SONNTAG - WELT ONLINE:

"Veranstaltungen wie der 'Designparcours', der am Donnerstag beginnt, sind Ausdruck eines wachsenden Selbstbewusstseins von Münchens Kreativen.

Es war der Tag der Münchner. Wieder einmal. Und kaum einer hat es gemerkt. Zum dritten Mal wurde am 8. Februar in Frankfurt der Deutsche Designpreis vergeben. Und wie schon im vergangenen Jahr setzten sich Münchens Kreative hervorragend in Szene.

Die BMW Design Group bekam Gold für ihr "G 650 Xcountry"-Motorrad. Stefan Diez zweimal Silber für die Taschenkollektion "Kuvert" (bei Authentics) und das Aufbewahrungsset "Shuttle" aus Kannen, Karaffen, Streuern und Saucieren (von Rosenthal). Dazu gab es Silber für den Kommunikationsdesigner Mirko Borsche und sein von Hubertus Hamm herausgegebenes "Magazin für Denkanstöße". Was für ein toller Auftritt! Und was für ein bescheidenes Echo.

Der Deutsche Designpreis, ausgelobt vom Rat für Formgebung und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, ist hoch angesehen und heiß begehrt. Zugelassen werden nur Produkte, die vorher schon prämiert worden sind. Münchens Designer haben dabei immer wieder aufhorchen lassen: 2007 gab es Preise für Konstantin Grcic' Barhocker "Miura" (bei Plank Collezioni) und ein Corporate Design des kms-Teams für Porsche. Doch anstatt mit diesem Pfund zu wuchern und München als Designhauptstadt zu positionieren, hält sich das Stadtmarketing vornehm zurück. ..."

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Viel Handarbeit, damit die Füße Halt haben

Viel Handarbeit, damit die Füße Halt haben - WELT am SONNTAG - WELT ONLINE:

"Seit 1921 stellt die bayerische Firma Hanwag Berg- und Wanderstiefel her. Bis heute findet sie immer wieder etwas, das sie verbessern kann. Für den 86-jährigen Neffen des Firmengründers sind Schuhe die 'Verbindung zwischen dem Menschen und der Erde'

Das Gesicht ist angespannt, der Oberkörper vorgebeugt. Betriebsleiter Hüda Öztürk hält einen Bergstiefel an die Nadel des nähmaschinenartigen Apparates und tritt aufs Pedal. 'Rattattatta' schallt es durch die Produktionshalle. Nach 60 schnellen Stichen ist er fertig, der 'zwiegenähte' Bergstiefel.

Schnurrgerade zieht sich eine doppelte Naht zwischen Oberteil und Sohle entlang. Eine Technik, die nur wenige Schuhmacher beherrschen. Die Firma Hanwag ist eine von ihnen. Seit 1921 stellt sie im oberbayerischen Vierkirchen Wander-, Berg- und Trekkingstiefel her - hauptsächlich in Handarbeit.

'Für einen Bergsteiger ist der Schuh der wichtigste Gegenstand', sagt Josef Wagner. 'Stunden-, oft tagelang muss ein Schuh seinem Träger sicheren Halt geben und ihn vor Kälte und Nässe schützen. Er kann gar nicht gut genug gearbeitet sein.' Der 86-Jährige nimmt den fertigen Stiefel in die Hand. Er ist der Neffe des Firmengründers Hans Wagner, hat den Betrieb 40 Jahre lang geleitet und ist noch heute fast täglich im Werk. ..."

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Study Try Out - Das Probestudium in den Niederlanden

openPR.de - Pressemitteilung - border concepts GmbH - Study Try Out - Das Probestudium in den Niederlanden:

"Unter dem Motto: Study Try Out - Entscheidungshilfe für Schüler bei ihrer Studienwahl findet am 19./20. März im niederländischen Enschede ein zweitägiges Schnupperstudium statt.

Für viele Schüler stehen in den nächsten Wochen Abiturprüfungen vor der Tür. Nun gilt es, sich auf die letzten Klausuren zu konzentrieren, um die Schullaufbahn möglichst erfolgreich abzuschließen. Nur was kommt danach? Diese Frage ist für viele alles andere als leicht zu beantworten. Ein Studium soll es sein, doch die Interessen sind breit gefächert und das Wissen über den Alltag und die Lernweise an der Hochschule oft klein.

Diesem Problem nehmen sich die Saxion Fachhochschule und die AKI ArtEZ - Akademie für bildende Kunst und Design an. Sie laden Studieninteressierte am Mittwoch, 19. März und Donnerstag, 20. März zum Study Try Out ein. Im Rahmen von Workshops werden die Oberstufenschüler an zwei Tagen und einem Abend über alles Wissenswerte rund um ihre favorisierten Studiengänge informiert und können sich ein Bild davon machen, wie ihre persönlichen Möglichkeiten an den beiden Hochschulen aussehen.

Ob Tourismus- & Freizeitmanagement, Hotelmanagement, Crime Science, Informatik, Human Ressource Management, Textilmanagement, Kunst & Design an der Kunstakademie, Concept Design, International Business & Languages, Integrales Sicherheitsmanagement, Jura, International Water Technology, BWL, Small Business & Retail Management, Elektrotechnik, Human Information Design & Strategy, Bauingenieurwesen oder weitere Studienmöglichkeiten – das Studienangebot der Hochschulen in Enschede ist sehr umfangreich und so ist auch bei den Workshops für fast alle Interessensbereiche etwas dabei.

Dozenten und Studenten stehen für Fragen zur Verfügung und erzählen von ihren eigenen Erfahrungen mit dem niederländischen Bildungssystem, das sich vor allen Dingen durch eine hohe Praxisorientierung und die Arbeit in kleinen Gruppen auszeichnet. Natürlich kommt auch die Information über die Finanzierung des Studiums und die Wohnungssuche nicht zu kurz. Einen Eindruck von der Sprache unseres Nachbarlandes bekommen die Teilnehmer beim Workshop "Niederländisch für Dummies", so dass sie sich schon mit einigen Vokabeln und Redewendungen vertraut machen können. Bei einem niederländischen Studentenabend in der Innenstadt von Enschede heißt es dann erste Erfahrungen mit dem Studentenleben zu gewinnen. Wie sich schon im letzten Jahr gezeigt hat, ist dieser Abend auch die beste Gelegenheit, sich schon mit vielen der zukünftigen Mitstudenten bekannt zu machen und erste Kontakte zu knüpfen."

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Akademie Mode & Design: Laufsteg in die Mode-Zukunft

Akademie Mode & Design: Laufsteg in die Mode-Zukunft RP ONLINE:

"Til Schweiger trägt vielleicht bald Anzüge von Anna Vogt aus Minden. Denn die 24-jährige Absolventin der Akademie Mode & Design hat einen Vertrag bei Hugo Boss Menswear unterschrieben. Und der Regisseur von „Keinohrhasen“ ist ja bekanntlich Boss-Modell und bekennender Botschafter des Modelabels.

Mit ihrer Abschluss-Männerkollektion „Eisenhans“ überzeugte Anna Vogt die Personalchefs der Modemarke. Am Freitagabend zeigte die Nachwuchsdesignerin gemeinsam mit 20 anderen Absolventen des Fachbereichs Mode Design in der Philipshalle ihre selbst kreierten Outfits, denen sie den Namen „Eisenhans“ in Anlehnung an Grimms Märchen gegeben hat.

Zwischen acht und zehn Kreationen umfasst jede Abschlusskollektion der AMD-Studenten, die in den nächsten Tagen ihr Zeugnis als Modedesigner erhalten. „80 bis 90 Prozent von ihnen dürften in den nächsten sechs Monaten einen festen Vertrag bei einem Modelabel im In- oder Ausland bekommen“, erzählt Akademieleiterin Gabriele Orsech stolz während der dreistündigen Show. ..."

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Samstag, 23. Februar 2008

Autodesign: Peugeot träumt vom Entwurf eines Deutschen

Autodesign: Peugeot träumt vom Entwurf eines Deutschen - NachrichtenMotor - WELT ONLINE:

"Peugeot träumt einen Traum von einem Auto, das alles hat. Die Schönheit eines italienischen Sportwagens, die treue Seele eines deutschen Autos und die Alltagstauglichkeit eines Einkaufswagens. Sein Name: 308 RC Z. Sein Erschaffer: Ein deutscher Jungdesigner. Die Serienchance: überragend.

Nicht ganz 14 Tage, dann wird Boris Reinmöller genau wissen, ob er in den erlauchten Kreis der Designer aufgenommen wird, die für ein komplettes Serienauto verantwortlich zeichnen. Denn noch ist der bildschöne Peugeot 308 RC Z aus seiner Feder ein Prototyp, ein sündhaftteures Einzelstück, und erst beim Genfer Salon will sich Peugeot offiziell dazu bekennen. Wer aber das Auto sieht und wer es Probe fahren kann, der weiß: Es wäre töricht, dieses Auto nicht zu bringen.

Es begann aus einer Laune heraus, als im Dezember 2006 die Peugeot-Chefetage eine Art Appetitanreger wünschte für das 2007 neu herauskommende Modell 308, einen Vertreter der Golf-Klasse. Boris Reinmöller griff zu Stift und Papier und fing an zu zeichnen. Seit sieben Jahren arbeitet er für Peugeot, bisher hat der 33-Jährige vor allem bestehende Modelle verschönert. Doch unter dem neuen Chefdesigner Jerome Gallix beteiligte er sich an dem internen Wettbewerb. Reinmöllers schwungvolle Linien gefielen, und ein halbes Jahr später stand er vor dem fertigen Prototyp. ..."


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Mailänder Modenschauen: Designer schwelgen im Luxus | pepperoni.de - bist du scharf drauf?

Mailänder Modenschauen: Designer schwelgen im Luxus pepperoni.de - bist du scharf drauf?:

"Lust auf Luxus, Lust auf Glamour, Lust auf Pelz, Schmuck und Opulenz. Reichtum öffentlich zu zelebrieren, ist salonfähig. Zumindest empfinden das Mailands Designer so.

Auf den am Samstag endenden Defilees der Milano Moda Donna waren ungeheuer viele reiche und aufwendig gearbeitete Kollektionen zu bewundern. Was wohl auch bedeutet: Die neue Mode wird sündhaft teuer.

Donatella Versace sorgte am Donnerstagabend für den letzten Höhepunkt der Schauen. Die letzten beiden verbleibenden Tage gehören ausschließlich eher unspektakulären Namen. Deren Models laufen nun Gefahr, vor halbleeren Rängen zu defilieren. Denn der Tross aus Einkäufern und Medienvertretern ist dann bereits auf dem Weg nach Paris, wo am Wochenende die Prêt-à-Porter-Schauen beginnen.
Versace ließ sich von einer Berlinreise und vor allem von den Arbeiten des holländischen Collagenkünstlers Timothy Roeloffs inspirieren, die sie dort entdeckte. Einige seiner Werke tauchen nun in der Kollektion als Druckmotiv auf. Donatella Versace setzt auf eine schlanke Silhouette, der sie aber über asymmetrisch angebrachte Überwürfe oder kurze Rückenschleppen punktuell Volumen verleiht. ..."

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Italiens Designer machen Ernst

http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1472598&ressort=tagblattheute/frontseite&jahr=2008&ressortcode=tb-sa&ms=hauptseite:

"Es gibt schon lange keine einheitliche Mode mehr. Es gibt nur Botschaften der Designer, die uns mit ihren Kleidern erzählen wollen, wie sie die Frau von morgen sehen. Weil jeder Modeschöpfer seine eigene Vision der Traumfrau hat, sind die Vorschläge so vielfältig wie die Frauentypen auf dieser Welt.

Eines steht nach der «Milano Moda Donna»-Woche fest: Zu «Non-Sense-Mode» sind die Stilisten für den Winter '08 nicht in Stimmung. Jetzt wird es ernst in Sachen Kleiderstil. Eine Spur Nostalgie liegt über allen Kollektionen. Man besinnt sich auf seine Ursprünge zurück. ..."

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Prêt-à-porter-Schauen an der Seine

Prêt-à-porter-Schauen an der Seine all-in.de - das Allgäu online!:

"Gerade erst legt sich der Glamour in Mailand, da startet schon in Paris das nächste Schaulaufen. In der französischen Hauptstadt beginnen die Prêt-à-porter-Schauen. Acht Tage lang geben sich Händler, Prominente, Journalisten und sonstige «Fashion Victims» an der Seine ein Stelldichein.

Der Reigen der gut 90 Pariser Defilees sollte am Nachmittag mit vier - noch eher unbekannten - Designern beginnen. Den Auftakt machen Karim Bonnet von Impasse de la Défense sowie Fatima Lopes. Am Abend folgt das Designer-Duo François Alary und Ophelie Klere von Devastee sowie die Finnin Paola Suhonen von IVANAhelsinki. Richtig spannend wird es erstmals diesen Sonntag mit Balmain, Bruno Pieters und Rick Owens. Die großen Namen von Dior über Chanel bis Vivienne Westwood folgen ab Montag. ..."

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SUSHI-Mobile Fashion Avantgarde



Presseportal: TATCH GmbH - SUSHI-Mobile Fashion Avantgarde:

"Schon längst nicht mehr ist das Laptop nur ein nützliches technisches Zubehör - Glamour und Style sind gefragt! Design bei Endgeräten und Taschen lassen insbesondere Frauenherzen höher schlagen! In Kooperation mit einer bereits branchenbekannten Manufaktur aus Berlin präsentiert die TATCH GmbH auf der Cebit Preziosen allerhöchster Qualität und Klasse unter dem bereits weltweit bekannten Brand Sushi in Halle 16 Stand G01.

Laptops, Handys und die unentbehrlichen modischen Taschen zu diesen Geräten, dazu noch Handyschmuck, sind durch High End- Veredelung zu absoluten must haves der Branche explodiert und lassen nahezu keine Wünsche an Design und Individualisierung mobiler Produkte mehr offen. Natürlich dürfen Swarovski-Kristalle bei dieser Kollektion nicht fehlen! Ganz im Gegenteil - sie stellen den Hauptanteil der Veredelungsmaterialien dar und werden ganz besonders als Weltpremiere mit dem brandaktuellen MacBook Air von Apple auf dem Stand von TATCH präsentiert. Und was edel ist, sucht natürlich seinesgleichen. Noch nie da gewesen sind die exquisiten Laptoptaschen mit Namen wie Starry Sky, Chinese Silk, Descent Jacquard, Retro, die sich glitzernd mit Lurex, Brokatwebung, geometrisch oder kontrastreich der Damenwelt mit Stil präsentiert.

Nicht ganz so glamourös geht es bei den Herrenaccessoires zu! Neoprenetaschen in eher sportlichem Outfit bieten viel Platz für Laptop und Zubehör. Aus Lycra beschichtetem geschlossenzelligem Neoprene aus Naturkautschuk sind die Taschen der Linie Carry Lap, Prolap und Soft Skin. Extrem belastbar, dehnbar und sogar waschbar sind die praktischen Begleiter, die an Funktionalität keine Wünsche offen lassen.

Nicht ganz so glamourös geht es bei den Herrenaccessoires zu! Neoprenetaschen in eher sportlichem Outfit bieten viel Platz für Laptop und Zubehör. Aus Lycra beschichtetem geschlossenzelligem Neoprene aus Naturkautschuk sind die Taschen der Linie Carry Lap, Prolap und Soft Skin. Extrem belastbar, dehnbar und sogar waschbar sind die praktischen Begleiter, die an Funktionalität keine Wünsche offen lassen.

Zu alle dem gibt es auch immer das passende Handytäschchen, jeweils dem Design der großen Tasche angepasst, ergibt sich natürlich ein sehr repräsentatives Set.

Handyschmuck für die vornehmlich jüngere Zielgruppe hat inzwischen den Modemarkt erobert und ist in aller Welt als nettes kleines Accessoire beliebt oder aber auch als kleines Mitbringsel. Als PSI- Mitglied hat TATCH auch im Segment Werbemittel inzwischen einen Bekanntheitsgrad in Sachen Mobile Fashion und Merchandising. "

Vitra Design Museum zeigt Wohnkulturen der arabischen Welt

Vitra Design Museum zeigt Wohnkulturen der arabischen Welt - Kunst:

"Das Vitra Design Museum im südbadischen Weil am Rhein (Baden-Württemberg) beleuchtet ein halbes Jahr lang die Wohnkulturen der arabischen Welt.

Mit einer neuen Ausstellung gebe das Museum erstmals ein umfassendes Bild über die Architektur und das Wohndesign der arabischen Länder, teilte das Museum mit. Die arabische Welt verfüge in den Bereichen Architektur und Wohndesign über eine faszinierende Tradition. Die Schau mit dem Titel «Leben unter dem Halbmond» wolle das Bewusstsein für diesen Reichtum stärken. ..."

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Freitag, 22. Februar 2008

Björn Borg fordert mit seiner neuen Mission Paparazzi-Fotografen heraus

openPR.de - Pressemitteilung - Björn Borg - Björn Borg fordert mit seiner neuen Mission Paparazzi-Fotografen heraus:

"In der vorhergehenden Mission „Peace on Earth“ rief das schwedische Modelabel Björn Borg die Weltbevölkerung dazu auf, ihre „not sexy“ Unterwäsche einzuschicken. Diese wird dem zuvor im Internet gewählten, unbeliebtesten Kriegstreiber zugesendet.

Mit viel Humor aber auch einer kleinen Prise Ernst engagiert Björn Borg nun die in Schweden aus diversen Radiosendungen bekannten Comedy-Stars Kristoffer Svensson und Simon Svensson, um Scherzanrufe bei bekannten Paparazzi-Fotografen zu tätigen. Die humorvoll-absurden Telefongespräche können auf der Website von Björn Borg angehört und herunter geladen werden.

„Paparazzi tun beinahe alles dafür, Prominente vor ihre Linse zu bekommen. Nun ist es Zeit, das Blatt einmal zu wenden und sich auf lustige Art und Weise ein wenig bei ihnen zu rächen!“ so Rocky af Ekenstam Brennicke, PR- und Eventmanagerin bei Björn Borg.

Auf http://www.bjornborg.com/ können Besucher der Seite zum Beispiel dabei sein, wie einer der Comedians eine britische Bildagentur anruft, um Nacktbilder eines Schwedischen Soap-Sternchens zu verkaufen. Anrufe bei Hollywoods Star-Paparazzis am sehr frühen Sonntagmorgen dürfen bei so einer Aktion natürlich auch nicht fehlen.

Die gesamte Kampagne findet man unter www.bjornborg.com/missions"

Deutsche Werbebranche als Arbeitsplatzgarant?

Deutsche Werbebranche als Arbeitsplatzgarant? – dasauge®.de Aktuell:

"In der deutschen Werbewirtschaft arbeiten derzeit rund 600.000 Menschen – Experten sind weiterhin gesucht. Gut ein Drittel der Stellenangebote wurden auf Portalen wie dasauge.de ausgeschrieben.

Die deutsche Werbebranche präsentiert sich als starker und stabiler Arbeitsmarkt. Mit aktuell 600.000 Mitarbeitern wird ein besonders hoher Beschäftigungsgrad erreicht, wie der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) mitgeteilt hat. Die Arbeitslosenquote sinke weiter auf 4,1 Prozent und auch die Suche von Werbeagenturen, werbenden Unternehmen und Medien nach Experten der kommerziellen Kommunikation halte an. „Im Allgemeinen sind die Agenturen sehr darauf bedacht, ihre Mitarbeiter zu halten. Immer wieder neue Leute aufzubauen kommt im Verhältnis teurer“, erklärt Volker Nickel, Sprecher des ZAW, gegenüber der Agentur Pressetext. Exakte Statistiken zu der durchschnittlichen Beschäftigungsdauer gebe es allerdings nicht. ..."

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Wertvolle Computerspiele haben ihren Preis

pressrelations.de Pressemitteilungen:

Einrichtung eines Deutschen Computerspielpreises
"Anlässlich des heutigen Beschlusses des Deutschen Bundestages zur Einrichtung eines Deutschen Computerspielpreises erklären der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen (Bönstrup) MdB, die zuständige Berichterstatterin und Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Neue Medien, Dorothee Bär MdB, und der stellvertretende Vorsitzende des Unterausschusses Neue Medien, Philipp Mißfelder MdB:

Der heutige Beschluss des Deutschen Bundestages beweist: Computerspiele gehören zu unserer Kultur, sie sind Kulturgut. Musiker, Grafiker, Designer und Autoren arbeiten auf hohem kreativen Niveau und leisten einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Vielfalt in Deutschland. Der Computerspielpreis zeichnet kulturell und pädagogisch wertvolle Computerspiele aus.

Verbote verteufeln die Computerspielwirtschaft und lassen die Öffentlichkeit vergessen, wieviel Wertvolles die Branche produziert. Gute Computerspiele, so auch Kulturstaatsminister Bernd Neumann, sind eine wichtige Hilfestellung in der Medienerziehung unserer Kinder. Durch die Förderung pädagogisch wertvoller Spiele soll Eltern und Erziehern die Entscheidung für oder gegen ein Spiel für ihr Kind erleichtert werden. Das Gute soll gefördert, „Gewaltspiele“ sollen ausgegrenzt werden.

Ein wichtiger Pluspunkt des Computerspielepreises ist die vorgesehene Beteiligung der Wirtschaft. Dadurch wird nicht nur ein nennenswerter finanzieller Beitrag erzielt, auch das Verantwortungsgefühl der Branche wird gestärkt."

Barcelona Point - 080 Barcelona – Fashion ist überall

openPR.de - Pressemitteilung - Barcelona Point - 080 Barcelona – Fashion ist überall:

"So lautet der Slogan des Fashionspektakels in Barcelona, welches von 5.-7. März mitten in der Stadt im Ciutadella Park stattfindet. 080 Barcelona, wie die Postleitzahlen der Stadt, unterstützt unabhängige, junge Designer der Region Katalonien um eine Marke für Ihre Kleidung zu kreieren. Das Projekt läuft seit 2007 bis 2010. Bisher fand im Juli 2007 eine Modeschau und diverse Austellungen statt, die ein voller Erfolg waren. Teilnehmen dürfen auch internationale Modedesigner, diese müssen allerdings in Katalonien ansässig sein.

Auch die Jury dieses Events ist international. Dieses Jahr nehmen 25 junge Talente teil, unter anderem Eduard Ballester EBP, der Herrenmode designt und unter anderem schon Erfolge bei Gaudi und Ego Events hatte. Auch Teresa Helbig, eine Deutsche Designerin, die bei der ersten Edition des 080 Barcelona endeckt wurde, nimmt wieder teil. Weitere Designer und Talente, die dieses Jahr präsent sind, sind Martin Lamothe, Txell Miras, der erfolgreich der neuen katalonischen Designerwelle angehört, Jan iu Mes, ein Team formiert aus Zamora und Alfonso Peña, die in der Region Katalonien sehr bekannt sind, genauso wie Zazo & Bull, die bereits auch international erfolreich sind.

Weiters gibt es einen Showroom, in dem in Katalonien ansässige Designer wie Bamby by Laura, Cecilia Sörensen, Oscarleon, Juan Vidal et Serguei Povarian ihre Kreationen ausstellen werden. All diese Designer sind unter 30 Jahren alt und stehen am sprungbrett ihrer Karriere, was diesen Event spannend macht. Sie können von hier aus die Entwicklung Ihrer Karriere mitverfolgen.

Die vorhin erwähnte Jury setzt sich aus der Direktorin der internationalen Talenteunterstützung Barbara Franchin, der Talentejägerin von Saint Pieres & Associates Valentina Maggi, dem CEO von Système D, Jean Luc Dupont, der Verkaufsdirektorin von Santa Eulalia Sandra Dominguez und der Kreateurin Bernadette Wittman, die auch bei Bread&Butter Veranstaltungen mitwirkt, zusammen.

Die vorhin erwähnte Jury setzt sich aus der Direktorin der internationalen Talenteunterstützung Barbara Franchin, der Talentejägerin von Saint Pieres & Associates Valentina Maggi, dem CEO von Système D, Jean Luc Dupont, der Verkaufsdirektorin von Santa Eulalia Sandra Dominguez und der Kreateurin Bernadette Wittman, die auch bei Bread&Butter Veranstaltungen mitwirkt, zusammen.

Somit nimmt der 080 Barcelona Fashion Event Form an. Mit der Unterstützung der regionalen Regierung, die ein Budget von 1.3 Millionen Euro zur Verfügung stellt (80% der Gesamtkosten des Events) und privaten Sponsoren, wird sich von den Designern wie von den Invistoren erhofft, eine Marke für Mode aus Katalonien aufbauen zu können."

Berliner Kreative sorgen in Mailand für Aufsehen

Berliner Morgenpost: Aktuell (Berlin) vom 21.02.2008:

"Ausstellen auf der Designmesse 'Salone Internazionale del Mobile'? Das können sich viele Kreative aus Berlin nicht leisten. Dennoch sind 15 von ihnen nun in Italien und präsentieren ihre Designs im 'Berlin Design Dome'. Ein neues Netzwerk-Projekt macht es möglich.

Der Fernsehturm steht in Mailand? Nicht ganz, aber vom 16. bis 21. April soll in der norditalienischen Stadt ein dem Berliner Wahrzeichen nachempfundener Bau für Aufsehen sorgen. Auf der renommierten Designmesse "Salone Internazionale del Mobile" soll er neugierig machen auf sein ganz besonderes Innenleben. 15 Berliner Produktdesigner bekommen die Möglichkeit, in diesem außergewöhnlichen Rahmen ihre Arbeiten zu präsentieren. Das Projekt "Made in Berlin" entstand auf Initiative und mit der Unterstützung verschiedener Berliner Designbüros in Kooperation mit dem Kreativnetzwerk Create Berlin sowie der Plattform für Produktdesign DMY. ..."

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Mailand: Hippie-Glamour

Mailand: Hippie-Glamour - manager-magazin.de:

"Die Mode wird opulent: In Mailand zeigt sich jetzt, was im nächsten Winter in ist. Die Designer schwelgen im Rausch der Ornamente. Mäntel schmücken sich mit Straußenfedern und Kojotenfell, Leder wird plissiert, und der hohe Fransenstiefel feiert ein Comeback. manager-magazin.de zeigt die schönsten Bilder der neuen Kollektionen.

Glamourös, opulent und luxuriös: Die Gucci-Frau putzt sich im Herbst/Winter 2008/09 mächtig heraus. Anlässlich der noch bis Samstag laufenden Mailänder Designerdefilees der "Milano Moda Donna" schwelgte die italienische Edelmarke im Rausch der Dekorationen.

"Bohemian Glamour", so betitelte Guccis Designerin Frida Giannini ihre jüngste Arbeit. Was sie auf den Laufsteg schickte, waren moderne Hippies. Der Rock ist mini, die verzierte Hose sitzt schmal auf der Hüfte und endet in hohen Fransenstiefeln. Dekor, Stickereien und Muster sind reich, aufwendig und faszinierend, die Farben eher gedeckt. Jedes Ornament soll einzigartig sein, verspricht der Begleittext der Kollektion, kein Kleidungsstück gleiche dem anderen. ..."

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Mailänder Designerschauen: Sündhaft teuer und «russifiziert»

Mailänder Designerschauen: Sündhaft teuer und «russifiziert» - AZ-Web.de:

"Lust auf Luxus, Lust auf Glamour, Lust auf Pelz, Schmuck und Opulenz. Reichtum öffentlich zu zelebrieren, ist salonfähig. Zumindest empfinden das Mailands Designer so.

Auf den am Samstag endenden Defilees der Milano Moda Donna waren ungeheuer viele reiche und aufwendig gearbeitete Kollektionen zu bewundern. Was wohl auch bedeutet: Die neue Mode wird sündhaft teuer.

Donatella Versace sorgte am Donnerstagabend für den letzten Höhepunkt der Schauen. Die letzten beiden verbleibenden Tage gehören ausschließlich eher unspektakulären Namen. Deren Models laufen nun Gefahr, vor halbleeren Rängen zu defilieren. Denn der Tross aus Einkäufern und Medienvertretern ist dann bereits auf dem Weg nach Paris, wo am Wochenende die Prêt-à-Porter-Schauen beginnen. ..."

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Computer- und Videospiele im wissenschaftlichen Diskurs

BareboneCenter.de - Das Portal für Mini-PCs, Barebones und Komponenten:

"Mit der Wirkung von Computer- und Videospielen beschäftigen sich die Teilnehmer der Tagung 'Clash of Realities' an der Fachhochschule Köln. Vom 5. bis 7. März 2008 findet dort die 2nd International Computer Game Conference statt. Mehr als 250 Teilnehmer aus Deutschland und Europa haben sich bereits angemeldet. Die hohe Zahl zeigt das starke Interesse an einem Kongress dieser Art. Nach dem großen Erfolg der Premiere im Frühjahr 2006 richten die Fachhochschule Köln und Electronic Arts erneut gemeinsam die Konferenz aus.

"Computerspiele sind heute ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Freizeitgestaltung, genau wie Fernsehen oder Musik auch", erklärt Tagungsleiter Prof. Dr. Winfred Kaminski von der Fachhochschule Köln. "Daher ist es wichtig, dass die Forschungsgemeinschaft, die sich mit interaktiver Unterhaltungssoftware beschäftigt, ihre Erfahrungen interdisziplinär austauschen kann. Bei der zweiten Auflage des 'Clash of Realities' bekommen die Experten genau diese Möglichkeit." Thomas Zeitner, Geschäftsführer von Electronic Arts Deutschland, dazu: "Als Vertreter des weltweit führenden Unternehmens auf dem Gebiet der interaktiven Unterhaltungssoftware bin ich sehr darauf gespannt, welche neuen Erkenntnisse die Wissenschaft zur Wirkung der Spiele gefunden hat." Zeitner weiter: "Die Premiere der Konferenz im Jahr 2006 hat gezeigt, wie sinnvoll es ist, das Thema Computerspiele aus einer wissenschaftlichen Sichtweise anzugehen." ..."

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Donnerstag, 21. Februar 2008

Architektur: Das Städel wird Frankfurts Grüner Hügel

Kunst - Feuilleton - FAZ.NET - Architektur: Das Städel wird Frankfurts Grüner Hügel:

"Als Bauwerk wird das Städel bleiben, was es war – ein Louvre en miniature, ein venezianischer Palazzo am Mainufer, dessen distinkte Neorenaissance bezeugt, dass Frankfurts Bürger sich in den Stilorgien der Gründerjahre im neunzehnten Jahrhundert den Sinn für Maß und Proportion bewahrt hatten. Vor Monaten musste man noch fürchten, dieses Erbe könnte verspielt werden. Denn Skizzen zur Erweiterung zeigten den Bau entstellt durch – trotz Glas – plumpe Aufsätze.

Nun ist der Wettbewerb unter acht geladenen Teilnehmern entschieden. Es siegte das Frankfurter Duo Schneider + Schumacher, das die geforderten dreitausend Quadratmeter, fast eine zwanzig bis dreißig Millionen Euro teure Verdopplung der Fläche, unter die Erde legt. Die beiden, berühmt inzwischen auch im Ausland für Großbauten mit ekstatisch technoiden Zügen, hatten den Wagemut zur Demut: Äußerlich wird ihr Neubau nur in Gestalt eines sanften begrünten Hügels mit Bullaugen in Erscheinung treten. ..."

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Mode: Eine Ausstellung soll Blogger zum Diskurs anregen

Mode: Eine Ausstellung soll Blogger zum Diskurs anregen ZEIT online:

"Das Metropolitan Museum in New York kuratiert erstmals eine Ausstellung auch in der Blogoshpähre. Das Thema? Mode. Da redet jeder gerne mit.

Ein Modeblog ist nichts Ungewöhnliches mehr in Zeiten, in denen jeder "Web 2.0" sagen kann. Anders verhält es sich, wenn ein altes und ehrwürdiges Museum erstmals eine Ausstellung in die Blogosphäre hinein verlängert. Unter dem Namen "Blog.mode: addressing fashion" präsentiert das Metropolitan Museum in New York mehr als 60 Kleidungsstücke und Accessoires aus eigenen Beständen - vom englischen Herrenanzug aus dem frühen 18. Jahrhundert über Modelle von Paul Poiret und Coco Chanel bis zu einer opulenten Ballrobe von Olivier Theyskens für Nina Riccis Sommerkollektion 2007. ..."

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Selbstständige : Warum gefördertes Alterssparen für sie wichtig ist |

Selbstständige : Warum gefördertes Alterssparen für sie wichtig ist ZEIT online:

"In Zeiten wechselhafter Werdegänge und krummer Karrieren sollten Selbstständige auf gefördertes Alterssparen nicht verzichten – trotz einiger Nachteile.

Sein Telefon stand nicht mehr still, unzählige E-Mails landeten in seinem Posteingang: Nachdem sich Mark Brenner als Vertriebstrainer selbstständig gemacht hatte, konnte er sich vor Finanzberatern kaum retten. Dabei hatte er sich nur in einem Onlineforum nach ein paar Tipps zur Altersvorsorge erkundigt.

Wer sich wie Brenner für die Selbstständigkeit entscheidet, muss sich nicht nur um Kredite, Kunden und Aufträge bemühen, sondern auch verstärkt um seine Rente. Um Selbstständigen die private Altersvorsorge schmackhaft zu machen, fördert der Staat seit 2005 Einzahlungen in die Basisrente, die nach dem Wirtschafts- und Sozialexperten Bert Rürup auch Rürup-Rente genannt wird. Im Jahr 2007 hat sich die Zahl der abgeschlossenen Rürup-Renten auf mehr als 600.000 verdoppelt. »Sie ist die erste echte staatlich geförderte Möglichkeit für Selbstständige, für das Alter vorzusorgen«, sagt Stephan Gelhausen vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Zwar gibt es schon seit 2002 die Riester-Rente, benannt nach dem früheren Arbeitsminister Walter Riester. Sie richtet sich nicht primär an Selbstständige, sondern soll vor allem die gesetzliche Rente aufbessern. Selbstständige können sie deswegen auch nur nutzen, wenn sie in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind oder Beiträge an ein Versorgungswerk zahlen. Eine Sonderregelung gilt für verheiratete Selbstständige, deren Ehepartner riestern kann, etwa weil er Angestellter ist. Auch sie können die Förderung in Anspruch nehmen. ..."

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Interview mit Kirsten Wengmann & Inez Rattan

Designlines - Living / Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign:

"Unter dem Motto „Generationen“ rückt der 6. Designparcours vom 28. Februar bis 9. März das Thema Design ins Blickfeld Münchens. Zentrum der jährlichen Veranstaltung ist dieses Mal das stillgelegte Heizkraftwerk in der Innenstadt, welches als temporäres „House of Design“ Akteure aller gestalterischen Disziplinen auf fünf Etagen präsentiert. Daneben zeigen zahlreiche weitere Aussteller in den Satelliten im Münchner Stadtgebiet ihre Motto-Interpretationen. Neu ist die diesjährige Kooperation mit der Internationalen Handwerksmesse IHM, die mit zehn ausgewählten Projekten am Designparcours teilnimmt. Designlines sprach mit den beiden Veranstalterinnen Kirsten Wengmann und Inez Rattan von Wengmann + Rattan Kultur- und Projektmanagement über den diesjährigen Parcours. ..."

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Total Spitze: Pradas Idee einer "starken, sexy Frau"

Total Spitze: Pradas Idee einer "starken, sexy Frau" - NachrichtenLifestyle - WELT ONLINE:

"Die Schauen der Designerin Miuccia Prada gelten als richtungweisend. Nun hat sie in Mailand gezeigt, wie sie sich eine moderne Frau vorstellt: In teure Schweizer Spitze gewandet – und mit Brustpanzer. Ansonsten sahen sie und ihre Kollegen vor allem Schwarz. Und Romantikerinnen.

Der Finanzchef von Miuccia Prada soll gar nicht erfreut über deren Idee für ihre neue Kollektion gewesen sein, berichtet www.fashionwiredaily.com. Ausgerechnet Schweizer Guipure-Spitze wollte sie verwenden. Ein Material, dass nicht nur schwer zu verarbeiten ist, sondern auch sehr teuer. „Normalerweise bestellt man 20 oder 30 Meter. Ich habe 700 bestellt“, erzählte Prada dem Branchendienst vor der Modenschau. Aus der Spitze schneiderte sie schließlich viele Kleider, Mäntel und Kostüme, wie die Models dann vorführten. Dazu zeigten sie Jacken, die zuweilen ein Schößchen aus Satin erhalten und Röcke, die bis unter das Knie fallen. Prada ließ die Models ohne Slips über den Laufsteg marschieren, verpasste ihnen dafür aber Blusen mit einer Art Stoff-Brustpanzer. So stelle sie sich eine „starke verführerische Frau“ vor, sagte sie vor der Schau dem „Telegraph“. ..."

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DMY 2008 – Bewerbungen nur noch bis 27. Februar

DMY 2008 – Bewerbungen nur noch bis 27. Februar – dasauge®.de Aktuell:

"Die letzten Tage der Anmeldefrist für das DMY-Designfestival Berlin 2008 laufen. Teilnehmer können noch bis zum 27. Februar 2008 ihre Bewerbungsunterlagen dem DMY in Berlin senden.

DMY ist ein Festival für international agierende Designer aus dem Bereich Produktdesign und Plattform für den kreativen Designnachwuchs. Das Festival findet in diesem Jahr zum sechsten Mal in Berlin statt. Der Fokus von DMY liegt auf der Präsentation von international tätigen Designern und Institutionen, sowie dem Kernstück des Designfestivals, der Teilnahme und Entdeckung von Nachwuchsdesignern. ..."

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Alles so schön bunt hier

Alles so schön bunt hier - Kölnische Rundschau:

"Gelb und Orange, Lila und Türkis und vor allem viel, viel Grün: In diesem Frühjahr kommt so viel Farbe auf den Tisch wie schon lange nicht mehr. Der Gegentrend dazu lautet „gar keine Farbe“, denn neben den leuchtenden Tönen liegt bei Glas und Porzellan in diesem Jahr das Weiß im Trend - sehr puristisch, aber nicht unbedingt schlicht. Der eine Trend schließt dabei den anderen nicht aus. Im Gegenteil: Erst in der richtigen Mischung aus Weiß und bunt, klassisch und modern oder alt und neu kommen die Stücke richtig zur Geltung.

Das war auf der Einrichtungsschau „Ambiente“ in Frankfurt zu sehen. Die Trends für 2008 vereinen Gegensätze. Wesentliche Aspekte sind Modernität und Klarheit. Und trotz vieler intensiver Farben ergibt sich ein im Vergleich zu den vergangenen Jahren ruhigeres Gesamtbild. Kein Wunder: Muster sind Mangelware geworden. ..."

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Prinzip Spielzeuggeschirr : Wie Tischdecken und Spülen Spaß macht

Prinzip Spielzeuggeschirr : Wie Tischdecken und Spülen Spaß macht - NachrichtenLifestyle - WELT ONLINE:

"Simple Teller produzieren reicht nicht mehr. So will Villeroy & Boch den Spieltrieb des Tischdeckers per Geschirr mit Brückenelementen anregen. Ein anderes Service wiederum sieht zusammengesetzt wie der Hamburger Fernsehturm aus. Und sogar Teller für die Wäscheleine hat sich einer ausgedacht.

Der Gestaltungs-Ehrgeiz vieler Geschirr-Designer geht heute weit über den Tellerrand hinaus. Ein Beispiel dafür ist „Urban Nature“, eine neue Idee des saarländischen Herstellers Villeroy & Boch. Das Unternehmen aus Mettlach hat den gesamten Tisch im Blick. Teller im XXL-Format und Schalen - nach dem Vorbild von Holztrögen geformt - sollen in Kombination mit Brückenelementen Landschaften formen und den Spieltrieb wecken. Denn der kommt nach der Erfahrung von Marketingdirektor Alexander Lohnherr beim Tischdecken oft zu kurz. Spontan und locker sollte ein Tisch ihm zufolge heute dekoriert werden - doch das falle den meisten Menschen schwer. ..."

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Europas Designelite trifft sich auf Konferenz in Wien

Europas Designelite trifft sich auf Konferenz in Wien ADVERTORIAL - EUROPOLITAN:

"4c, Österreichs größtes Magazin für Druck & Design, veranstaltet am 13. März 2008 im Designforum im Wiener Museumsquartier mit der 'Creative Printing' (www.creative-printing.info) eine Konferenz mit ambitioniertem Ziel: 'Wir wollen mit der Konferenz den Schulterschluss zwischen Kreativität und Technik, zwischen Designern und Druckern versuchen', sagt 4c-Chefredakteur Martin Schwarz. EUROPOLITAN-Leser erhalten beim Besuch der Konferenz einen üppigen Rabatt.

Zwar haben Designer und Drucker ständig miteinander zu tun, reden allerdings auch oft aneinander vorbei, weil auf beiden Seiten das Verständnis für die Arbeitsweise der jeweils anderen Gruppe fehlt. Die Konferenz soll Designern näher bringen, was mit moderner Drucktechnik tatsächlich möglich ist und Vertreter der Druckindustrie sollen entdecken, wie kreative Prozesse im Design-Bereich aussehen. Rund 120 Grafikdesigner, Drucker und Medienexperten aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Belgien werden zu dem Event erwartet. ..."

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Neues Fashion-Konzept: Analog trifft Digital

openPR.de - Pressemitteilung - emma cott - Neues Fashion-Konzept - Analog trifft Digital:

"Das neue Label emma cott verbindet mit ihrer aktuellen Kollektion die analoge und digitale Welt und macht diese Idee tragbar. Das innovative Konzept erlaubt es, durch verschlüsselte Motive auf mysteriöse Weise zu kommunizieren.

Die Kollektion des Münchner Labels emma cott besteht aus T-Shirts mit schlichtem, aber dennoch elegantem Design und faszinierenden Motiven. Vielleicht wird durch die konstante Verwendung von Pixelart-Mustern zuerst für Verwirrung gesorgt, aber garantiert auch gleichzeitig Neugier geweckt.

Durch die Einbindung so genannter QR- bzw. Mobile-Codes greift emma cott einen aus Japan stammenden Trend auf und verknüpft so den neuesten technologischen Fortschritt mit klassischer Couture. Das Label ermöglicht dadurch dem Träger auf geheimnisvolle Art und Weise Attitude und Gedanken preiszugeben und bietet somit eine völlig neue Möglichkeit der Selbstdarstellung.

Die Kollektion ist derzeit auf emmacott.com erhältlich. Mit dem dort stattfindenden öffentlichen Aufruf, eigene, zu verschlüsselnde Botschaften bzw. Motive einzusenden, will emma cott ihre Kunden integrieren. Damit bietet es ihnen die Möglichkeit, mit ihren Ideen und Vorschlägen Teil der nächsten Kollektion zu werden. Zudem ist für die Zukunft eine Ausweitung der Kollektion auf zusätzliche Kleidungsstücke geplant.

Der offizielle Launch der Kollektion findet im passenden Rahmen auf der internationalen TOCA ME design conference am 23. Februar 2008 in der Münchner Reithalle statt. Auf dem Event präsentieren namhafte Designer aus Europa und der ganzen Welt ihre aktuellen Arbeiten und geben einen Ausblick in die Zukunft der Designszene.

Funktionsweise & Hintergrund:
QR-/Mobile-CodesEin QR-(Quick Response) bzw. Mobile-Code ist ein zweidimensionaler Barcode, der es ermöglicht, Informationen auf kleine Bildflächen zu verdichten und zu verschlüsseln. Um diesen, in Japans Handy-Welt bereits explosionsartig verbreiteten Code, zu entschlüsseln, genügt ein normales Fotohandy, ausgestattet mit der passenden Software.Und so funktioniert es: Einfach die Handykamera auf den Code richten. Das quadratische Raster wird gescannt und mit dem installierten Code-Reader decodiert. Nun wird entweder die versteckte Kontextinformation angezeigt oder man wird auf eine mobile Website weitergeleitet, die zusätzliche Hintergrundinformationen zur Kollektion beinhaltet."

Mittwoch, 20. Februar 2008

Architekten-Avantgarde: Schlau auf dem Bau

Architekten-Avantgarde: Schlau auf dem Bau - Kultur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten:

"Den norwegischen Architekten von Snøhetta gelingt es, teure Prestigegebäude einfach und zugleich raffiniert, avantgardistisch, aber volksnah zu bauen. Schönster Beweis: Oslos neues Opernhaus.

Könige, Präsidenten und Oberbürgermeister haben ein Herz für grandiose Opernhäuser. Sydney hat schon lange so eines unter den weltbekannten Schalendächern. Dem dänischen Königreich hat vor wenigen Jahren der reichste Mann im Staate und Besitzer der Maersk-Reederei, Arnold Mærsk Mc-Kinney Møller, einen gläsernen Musikkasten geschenkt. In Island plant man noch eifrig - und in Oslo weiht man diesen April ein. Allerdings ist das Haus, anders als man hätte befürchten können, kein Mahnmal elitärer Politiker-Eitelkeit sondern eine schmiegsame Schöne, die sich sanft aus dem Hafenbecken erhebt. Und sie ist eine Frau fürs Volk.

Entworfen und gebaut haben den Opernpalast die Osloer Architekten von Snøhetta (etwa Schneekoppe), ein Büro benannt nach einem der höchsten Berge Norwegens. Das Team überzeugte die Wettbewerbsjury 2000 mit einem urdemokratischen Konzept: Die Stadt sollte dem Hafengebiet entrissen und an die Bürger zurückgeben werden, Kultur sollte sich breitmachen. ..."

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SnapVillage startet Anzeigenkampagne

SnapVillage startet Anzeigenkampagne:

"Im Sommer 2007 gelauncht, verfügt die innovative Microstock Site bereits über 200.000 Bilder. Im nordamerikanischen Raum werden in den nächsten Monaten Anzeigen geschaltet und verstärkt in Suchmaschinen-Marketing investiert. Angesprochen werden in erster Linie Grafik- und Webdesigner, sogenannte 'small business communities' und Website-Betreiber.

Snapvillage weltweit auf Wachstumskurs
In den letzten drei Monaten stiegen die Bild-Downloads um 800 % und die Anzahl der Neukunden um 60 %. War Snapvillage in der Beta-Version vorerst nordamerikanischen Kunden vorbehalten, kann nun weltweit auf Bilder zu 1,5, 10, 25 oder 50 Dollar zugegriffen werden.

'In den letzten achten Monaten haben wir uns darauf konzentriert, die Kollektion weiter aufzubauen', so Adam Brotmann, Senior Vice President von Snapvillage.com. 'Und die User haben uns wertvolles Feedback gegeben, um die Website zu optimieren.'

Snapvillage-Kunden der sehr nutzerfreundlichen Seite sind in erster Linie Grafik-Designer, kleine Unternehmen, Web-Entwickler oder kleinere Verlage. Fotos aus allen Themengebieten wie Lifestyle, Business, Travel, Beauty, etc. sind schnell und unkompliziert downloadbar.

Die Preise:
1, 5, 10, 25 oder 50 Dollar kosten die Fotos auf Snapvillage, die Preise werden vom jeweiligen Fotografen festgelegt. Auch ein Abonnement ist möglich: Wer in 30 Tagen bis zu 750 Bilder downloaden möchte, zahlt eine Gebühr von 199 $."^

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Markenidentität: Der schöne Schein

Markenidentität Der schöne Schein - Auto & Mobil - sueddeutsche.de:

"Das Autojahr 2007 war hierzulande ein Desaster, die Verkaufszahlen lausig und auch der Januar 2008 macht mit einem müden Plus nur wenig Hoffnung. Dabei merken die Hersteller immer mehr: Image ist alles.

Dass ein Auto konkurrenzfähig ist, fair gepreist und keine qualitativen Mängel hat, wird beim Neuwagenkauf längst vorausgesetzt. Umso wichtiger sind auch unterhalb des Premiumsegments mittlerweile Markenimage und Händlerschaft. VW hat es mit dem schlichten Slogan "Volkswagen – das Auto" vorgemacht. Unterstrichen wurde das ganze von Tiguan und dem Passat Coupé.

Auch andere Marken verändern Logos, schärfen die Konturen und wollen sich stärker im unüberschaubaren Umfeld der Wettbewerber absetzen. Das allerdings ist alles andere als einfach.

Bestes Beispiel sind hier Opel und Ford. Jahrelang haben die beiden deutschen Volumenmarken an der Kette von General Motors und Ford Motor Corporation vor sich hingekränkelt. Design, Verarbeitung, Innovationskraft waren Fremdworte. Und die ehemaligen deutschen Aushängeschilder wurden klassenübergreifend von den Konkurrenten aus dem In- und Ausland überholt. ..."

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Hugo Boss sucht neuen Boss

Handelsblatt.com: Hugo Boss sucht neuen Boss:

"Die Suche nach einem neuen Vorstandschef für den größten deutschen Modekonzern Hugo Boss ist angelaufen. Hans Fluri, einst Manager beim Tabakkonzern Philip Morris, gilt laut Handelsblatt als als möglicher Kandidat für eine Interimslösung. Der langfristige Nachfolger für den scheidenden Bruno Sälzer soll aus der internationalen Luxusbranche kommen. ..."

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Gewinner des Design-Wettbewerbs

Bochumer Szene > Gewinner des Design-Wettbewerbs:

"Juliane Hilger gewinnt den von der RuhrTriennale in Zusammenarbeit mit der NRW.BANK ausgeschriebenen Wettbewerb für junge Designer. Die 25jährige Studentin erhält den mit 1.500 € dotierten 1. Preis für ihren Entwurf eines „Kulturbeutels“ aus Kunststoffplane, der sich mittels eines Schlüsselbands in eine Handtasche verwandeln lässt. ..."

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Dégradé - Eine Klasse für sich

Dégradé - Eine Klasse für sich - Kölnische Rundschau: "

„Dégradé“ lautet die Bezeichnung für einen exklusiven Modetrend. Der französische Begriff steht für einen harmonischen Farbverlauf von hell nach dunkel auf Kleidungsstücken. Miuccia Prada, die als Trend-Ikone der Modebranche gilt, spielt damit bislang zwar noch ein Solo, aber geredet hat über ihr Dégradé die gesamte Branche. Und diese sehr spezielle Technik hat allerlei fließende Farben in den aktuellen Kollektionen inspiriert.

„Dégradé ist zur Zeit ein sehr innovatives Modethema, sagt der Düsseldorfer Modedesigner René Lang, Voraussetzung seien aber edle Stoffe, denn nur auf denen komme der Farbverlauf richtig zur Geltung. Nach Ansicht des Experten vom Verband Deutscher Mode- und Textildesigner (VDMD) gelingt das besonders gut auf Wolle oder Kaschmir. ..."

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Leben im ewigen Eis

Designlines - Living / Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign:

"Expeditionen in die Antarktis galten lange als die letzten großen Abenteuer unserer Zeit. Mit dem Beginn der Raumfahrt in den Fünfziger Jahren begann jedoch das Interesse an ihr zunehmend zu verblassen. Die Menschheit hatte plötzlich anderes im Sinn. Heute jedoch, wo die Folgen des Klimawandels nicht mehr zu verbergen sind, erfährt auch der südlichste und lebensfeindlichste aller Kontinente wieder großes Interesse. Gleich drei Nationen – Belgien, Indien und Großbritannien – planen pünktlich zum internationalen Polarjahr 2007/ 2008 neue Forschungsstationen im ewigen Eis. Mussten die Forscher früher noch den Großteil ihrer Zeit damit verbringen, um das eigene Überleben zu kämpfen, sind die neuen Station mit allerhand Hightech für das Leben in der extremen Kälte vorbereitet. Die belgische Station erfüllt dabei sogar in punkto Klimabilanz Vorbildcharakter: Sie ist zu 100 Prozent emissionsfrei. ..."

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Mailänder Designerschauen: Mode als Kunstwerk

Siegener Zeitung :: Ticker der Siegener Zeitung:

"Das Kleidungsstück wird im Herbst/Winter 2008/09 zur Skulptur. Insbesondere Jil Sander zeigte am Montagabend bei den Mailänder Defilees eine Kollektion, in der sich innovative Materialien mit einer hohen Schneiderkunst zu einem beeindruckenden Gesamtbild vermengen.

Raf Simons, der Designer des Labels, baut seine Silhouette auf schwindelerregend hohen Absätzen und einer sehr schmal geschnittenen Hose auf. Der Fokus liegt ganz eindeutig auf dem Oberkörper. Dort konstruiert der Belgier faszinierende, voluminöse Kragengebilde, die an einigen Stellen in einen Schal übergehen. Statt auf Druckmuster setzt er auf dreidimensionale Effekte, die sich zuweilen auf den Stoffen erheben. Selbst die Nähte sind bei Jil Sander mehr als Mittel zum Zweck, sondern vor allem optischer Reiz. Konsequent lenkt Raf Simons den Blick auf solche Details und hält sich deshalb bei den Farben stark zurück. ..."

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London Fashion Week A/W 2008 - final report and pictures

Berlinista - London Fashion Week A/W 2008 - final report and pictures:

"Während der Modezirkus in eine Stadt in Norditalien namens Mailand weitergezogen ist, ist London noch immer London - eine Stadt der Mode.

Die Veränderungen in der Mode entwickeln sich schneller als in den meisten anderen Bereichen und London ist der Fels in der Brandung wenn es um junge Avantgardemode geht, was nicht zuletzt aus der Tatsache herrührt, dass es in London eine weibliche Designerin gibt, die wir als Vivienne Westwood kennen und die in der letzten Woche eine fabulöse Rückkehr auf den Catwalk ihrer Heimatstadt feierte.

Bei der London Fashion Week können Designer Risiken eingehen wie Gareth Pugh, der jeden jede Saison aufs neue mit den fortschrittlichsten Ideen überrascht. London ist der Ort an dem Trends entstehen und wo es jemanden gibt wie Henry Holland, der Slogans auf T-Shirts druckt, die im Handumdrehen zu dem “Fashion Item” schlechthin werden - “UHU GARETH PUGH”. ..."

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Lederjacke: Mit hundert Sachen ins Nachtleben

punkt.ch Die Zeitung der Schweiz Artikel Detailseite K4:

"Ran ans Leder! Das ehemalige Symbol für Rebellion und Freiheit erlebt ein grosses Revival, ob in schwarz, gelb oder kunterbunt.

Mit der Frühlingssonne zieht es die Motorradfahrer auf ihren Feuerstühlen wieder hinaus. Obwohl sie glauben, mit der Lederjacke ein Stück Rebellentum überzustreifen: das Kernstück der Bikerszene ist längst gezähmt. Mit den darin eingegerbten Klischees macht die Mode immer wieder gute Geschäfte.Diesen Sommer sollen die Kassen neuerlich klingeln. Geht es nach dem Willen der Designer, erobert das Symbol der bösen Buben das Stadt- und Nachtleben sowie von Frauen und Männern gleichermassen. ..."

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Neuer Account für Agenturen bei grafiker.de

Neuer Account für Agenturen bei grafiker.de:

"Als Angebot für mittlere und große Agenturen und Unternehmen bietet die Kreativ-Community grafiker.de ab sofort den Agentur-Account an. Er richtet sich an Agenturen und Firmen mit mehreren Mitarbeitern und bietet sowohl Einzelprofile sowie eine Hauptprofilseite, auf der sich das Unternehmen insgesamt vorstellt. Agenturen können bereits für 25 Euro monatlich den neuen Dienst in Anspruch nehmen.

Marcus Seidel, Mitbegründer von grafiker.de, zeigt sich hoch erfreut über den neuen Bereich: „Der Agentur-Account ist die ideale Visitenkarte, mit der sich mittlere und große Kreativgemeinschaften auf unserem Portal vorstellen können. So gelingt der Spagat zwischen starkem Firmenprofil und individueller Kreativität.“ Mit dem Agentur-Account können sich Kreativagenturen und andere Unternehmen unter einem Dach, aber doch spezialisiert und individuell präsentieren. Neben der Stammseite, auf der sich die Agentur mit Logo, Referenzen und einem Überblick über die Arbeitsbereiche vorstellt, hat jeder Mitarbeiter zusätzlich ein eigenes Profil, auf dem die individuellen Erfahrungen und Kompetenzen hinterlegt sind. So können potentielle Kunden, Bewerber oder andere Interessierte die Struktur und Kompetenzen der jeweiligen Agentur einfach überschauen. „Von Vorteil ist hier, dass alle Infos auf einer Seite versammelt sind und eine leichte Vergleichbarkeit zur Konkurrenz gegeben ist“, sagt Marcus Seidel.

Enthalten in dem Paket, das je nach Laufzeit (drei, sechs oder zwölf Monate) für 25 bis 35 Euro im Monat erhältlich ist, sind acht kostenlose Premium-Accounts für Agenturmitarbeiter. Optional können für je 5 Euro zusätzliche Mitarbeiter-Accounts freigeschaltet werden. Marcus Seidel: „Für diesen günstigen Betrag erhalten die Agenturen eine ideale Vernetzung, werden über Google gefunden und können sich optimal unserer Kreativ-Community präsentieren.“ Der Haupt-Account der Agentur kann auf die Portfolios und Referenzen der Mitarbeiter zugreifen und diese auf dem Agenturprofil hinterlegen."

Kleine Fluchten statt grosser Gesten

Design-Utopien - Zürich - Kleine Fluchten statt grosser Gesten - Design - art-magazin.de:

"Zehn Künstler und Designer sollten ins Träumen geraten: Das Museum für Gestaltung in Zürich will den Geist der Utopie wieder beleben. Heraus kam eine feinsinnige, aber kleinmütige Schau – sind wir zum großen Entwurf nicht mehr fähig?

Es muss doch wieder möglich sein, von besseren Zeiten zu träumen. Oder zumindest von besseren Hängematten! So ungefähr lautet wohl die Botschaft dieser Ausstellung. Jeweils fünf Designer und Künstler wurden eingeladen, sich dem zu widmen, was die Engländer so poetisch "Wishful thinking" nennen.

Es hätte das richtige Projekt zur richtigen Zeit sein können: Der Moment, da die letzte große totalitäre Wunschwelt mit der Berliner Mauer zusammenbrach, liegt fast 20 Jahre zurück. Unsere Gegenwart ist ausgenüchtert genug, um wieder utopischen Überschwang vertragen zu können. ..."

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Hochkarätige Podiumsdiskussionen eröffneten die Ausstellung "1KON- Idee.Design.Legende."

News-Ticker.org News-Ticker.org das Presseportal für Nachrichten, news, Presse, Pressemitteilungen für Journalisten und Pressestellen":

"Die von den Designern Anne Bergner und Carl Gustav Magnusson kuratierte Ausstellung '1KON - Idee.Design.Legende.' wurde am 07.02.2008 in Berlin und am 14.02.2008 in München durch hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen eröffnet.

follows form": Chris Bangle, Leiter Design BMW Group, Prof. Fritz Frenkler, Lehrstuhlinhaber für Industrial Design an der TU München, Prof. Dr.-Ing. Werner Sobek, Leiter des Stuttgarter Instituts für Leichtbau und Konstruieren (ILEK), der Soziologe Prof. Dr. Gerhard Schulze von der Universität Bamberg sowie Andrej Kupetz, Geschäftsführer des Rates für Formgebung in Frankfurt am Main.

"Schön und wahr? - Design, Marke und Authentizität": Bei dem Designtalk am 07.02. bei BMW Kurfürstendamm ging es um den schönen Schein und "wahre" Marken. Auf dem Podium diskutierten Adrian van Hooydonk, Leiter Design BMW Automobile, Gabriele Fischer, Chefredakteurin von Brand eins und Frank Barkow, Barkow Leibinger Architekten. Die Runde vervollständigen Uli Mayer-Johanssen, Chief design officer metadesign und Dr. Friedrich von Borries, Autor des Buches "Wer hat Angst vor Niketown?". Die Moderation übernahm Dr. Peter Richter, Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. ..."

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Vom 4. bis 8. Juli heißt es auf dem Frankfurter Messegelände Decorate Life

Frankfurt-Live.com - Das Online Gesellschaftsmagazin aus Frankfurt am Main:

"Der neue Messeverbund von Tendence Autumn + Winter, Collectione Preview Spring + Summer und The Design Annual findet vom 4. bis 8. Juli 2008 unter dem Titel Decorate Life auf dem Frankfurter Messegelände statt. „Decorate Life steht für die Lust am Einrichten und Gestalten der eigenen vier Wände. Gleichzeitig beschreibt Decorate Life das breite Produktportfolio der drei Veranstaltungen aufs Trefflichste“, sagt Nicolette Naumann, Bereichsleiterin von Tendence, Collectione und Ambiente bei der Messe Frankfurt Exhibition GmbH.

Decorate Life versteht sich sich als umfassendes Event für das gesamte Thema Wohnen und Einrichten – von Möbeln, Wohnaccessoires und Heimtextilien über Garten und gedeckter Tisch hin zu Geschenkartikeln. Somit wird Frankfurt erstmals im Juli 2008 zum Ordertermin für alle Handelsformen und für Produkte aller Jahreszeiten. Die Vielfalt an Themen und Produktbereichen sowie die Größe der Veranstaltung, die fast das gesamte Messegelände belegt, machen Decorate Life zum Pflichttermin für alle beteiligten Branchen auf Industrie- wie auf Handelsseite. ..."


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Dienstag, 19. Februar 2008

Mailänder Modewoche: God dress the Queen!

Mode - Gesellschaft - FAZ.NET - Mailänder Modewoche: God dress the Queen!:

"Diese Kollektion ist wie ein frischer Herbsttag in Cornwall. Man riecht förmlich die Landluft, wenn die Models bei „Burberry Prorsum“ in überweiten Jacken in den Farben von frischem Moos oder brauner Erde über den Laufsteg wandeln. Designer Christopher Bailey hat sich für seine Herbst-Winter-Kollektion von dem englischen Landschaftsmaler L.S. Lowry inspireren lassen. Am Ende regnet es trockenes Laub vom Laufsteghimmel. Applaus.

Womit wir beim britischen Thema wären. Nach New York und London ist Mailand nun die dritte Woche im Mode-Marathon. Einige Redakteure, Einkäufer und Fotografen haben schon eine dreistellige Zahl an Defilees hinter sich. In New York sahen sie viele aufstrebende kommerzielle junge Designer. In London schmückte neben all den Talenten immerhin Dame Vivienne Westwood den Kalender – und forderte ihre Landsmänner dazu auf, es ihr gleichzutun. Denn große Namen wie Alexander McQueen und Hussein Chalayan sind lieber in Paris. Und als besonders schmerzlich empfindet man es auf der Insel, dass die urbritische Marke Burberry ihre Designerlinie „Prorsum“ auf dem Kontinent zeigt, dass sie sogar inmitten uritalienischer Marken zu den Höhepunkten der Mailänder Modewoche gehört. ..."

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Körpermaße: Solche Kleider machen Leute unglücklich

Hintergründe - Feuilleton - FAZ.NET - Körpermaße: Solche Kleider machen Leute unglücklich:

"Als sich die Madrider Modenschau Cibeles im letzten Jahr entschloss, die Models auf einen Körpermasseindex - er errechnet sich, indem man das Gewicht eines Menschen durch seine Körpergröße im Quadrat teilt - von mindestens achtzehn zu verpflichten, gab es heftige Reaktionen: lauten Beifall von Gesundheitsorganisationen, Verbraucherverbänden und der Emanzipationsbewegung; Boykotte von Models, die sich weder wiegen noch als magersüchtig hinstellen lassen mochten; und geteilte Meinungen in der Modewelt, die mit einem wirklichkeitsfernen Wunschbild vom idealen Frauenkörper viel Geld verdient und naturgemäß nicht begeistert ist, wenn sie die Produktion umstellen soll.

Jetzt hat eine Studie des Gesundheitsministeriums in Madrid ergeben, dass vierzig Prozent aller spanischen Frauen Mühe haben, die richtige Kleidergröße für ihren Körper zu finden. Anders gesagt: Was die Bekleidungsindustrie anbietet, zielt an einem Großteil des Marktes vorbei. Mit dem Effekt, dass viele Frauen unglücklich sind - nicht über die Industrie, sondern über ihre Körperformen. Die große anthropometrische Untersuchung, deren Ergebnis das Gesundheitsministerium jetzt vorgestellt hat, soll eine Typologie heutiger spanischer Frauen liefern. Danach liegt die Durchschnittsgröße der Spanierinnen bei gut 1,62 Meter und das Durchschnittsgewicht bei knapp 57,2 Kilogramm. ..."

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Furnier ist auch "Echt Holz"

Designlines - Office / Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign:

"Lange Zeit hatte Holz im Design ein Imageproblem. Zu sehr fühlte man sich durch den Naturwerkstoff an den Öko-Schick der 1980er Jahre erinnert, zu lange hatten helle Fichtenmöbel eines großen schwedischen Möbelhauses den Wohnraum bevölkert. Jetzt erlebt der Naturwerkstoff eine Renaissance und Holz darf wieder einziehen. Die Zeiten von Buche, Fichte oder Kiefer sind allerdings vorbei, stattdessen greift man zu Edelhölzern wie Makassar, Zebrano oder Nussholz, die durch ihre markante Maserung den Möbeln einen individuellen Charakter verleihen und einen sinnlichen Kontrast zur zurückhaltenden Sachlichkeit moderner Wohn- und Arbeitswelten darstellen. ..."

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Mailänder Modewoche: Sommer und Winter in einem Guss

Mailänder Modewoche: Sommer und Winter in einem Guss - Nachrichten-Newsticker von Welt Online - ständig aktuelle Nachrichten und Informationen - WELT ONLINE:

"Ungewöhnlich luftig und transparent wird die Mode im kommenden Winter. Denn die stilbewusste Dame muss in der kalten Jahreszeit nicht auf Seidenkleider oder Chiffonblusen verzichten - zumindest wenn es nach den Designern bei der Mailänder Modewoche Milano Moda Donna geht.
Offiziell zeigen sie die Kollektionen für Herbst/Winter 2008/09, doch was zum Auftakt der Defilees über die Laufstege ging, könnte auch unter dem Motto einer Sommer-Winter-Mode laufen. Der Trick: Frau zieht einen Rollkragenpullover unter den Hauch von Nichts; eine grobe Zopfstrickjacke oder einen voluminösen Mantel darüber.

Beim italienischen Label Missoni gab es am Sonntag noch weitere Varianten der Verhüllung zu sehen: zum Einen die großflächige Stola, wahlweise aus Mohair oder Nerz, zum Anderen den Poncho mit Kapuze. Um den Grundton aus Grau und Schwarz gruppieren sich Töne wie Pistazie, Himbeer, Petroleum und Braunschattierungen. Bei den Stoffen dominieren Kaschmir, Organza und Mohair. Es gibt Drucke und Stickereien. Die Hosen sind weit geschnitten, die Strickoberteile erhalten raffinierte Detaillösungen wie ein Rückendekolleté. Das Kleid ist einer der großen Protagonisten der Kollektion. ..."

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Esprit will sich jetzt ein wenig Luxus gönnen

Esprit will sich jetzt ein wenig Luxus gönnen - WELT am SONNTAG - WELT ONLINE:

"Das deutsche Modehaus ist in rasantem Tempo zum Milliardenkonzern geworden. In 40 Ländern verkaufen die Rheinländer Kollektionen. Jetzt möchte der ehrgeizige Chef einen Luxushersteller übernehmen.

Heinz Krogner ist ein Mann der Tat. Als die Modekette Esprit vor wenigen Jahren den US-Markt erobern wollte, begab sich der Chef des Modekonzerns an Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Der Dampfer kreuzte durch die Karibik, doch Krogner stand nicht der Sinn nach Urlaub. Er hatte auch keinen Luxusliner ausgeguckt, sondern seine Kabine auf einem Mittelklasse-Schiff bezogen. Reiseziel: Mittelschicht-Amerikaner und ihre Klamotten begutachten. 'Wir wollten in den amerikanischen Markt. Und weil wir dort den Durchschnittsamerikaner ansprechen wollen, müssen wir ihn auch kennenlernen.'

Aus seinen Reiseerlebnissen hat er offenbar die richtigen Lehren gezogen. Mittlerweile ist Esprit in Amerika etabliert, ebenso in 39 weiteren Ländern. Fast unbemerkt sind die Deutschen in eine Liga mit den Schweden von H&M, den Spaniern von Zara und den Italienern von Benetton aufgestiegen. Als Heinz Krogner vor zwölf Jahren Chef wurde, machte der Konzern 300 Millionen Euro Umsatz. Jetzt sind es 2,6 Milliarden Euro. ..."

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Strick wird schick: Die Trends für Herbst und Winter

Volksstimme.de: Strick wird schick: Die Trends für Herbst und Winter

"Ein Einkaufsfest wird der Herbst für alle, die auf Maschen mögen: Strick wird schick. Ob grob, ob fein, ob als Wollkleid oder Blazer - 'die neue Mode holt alles heraus, was die Strickmaschinen so können', sagt Elke Giese vom Deutschen Mode-Institut (DMI).

Welche Outfits die Branche ab Spätsommer in den Schaufenstern drapieren wird, zeigt ein Blick in die Düsseldorfer Messehallen. Auf der weltgrößten Modemesse Igedo Fashion Fairs (10. bis 12. Februar) präsentieren rund 2150 Aussteller aus 44 Ländern ihre Kollektionen für die kommende Herbst/Winter-Saison.

Auf weiche Stoffe und flauschige, rundere Formen darf sich demnach die Frau von Welt freuen. "In Mode sind Mäntel und Jacken, unter die Sie die Strickpullis auch tragen können", verspricht Giese. Darunter passen Reiter- oder Stretchhosen, auch das verkürzte Bein bleibt en vogue. Warme Naturtöne wie Safran, Curry, Orange, Rot oder Braun lassen die Herbstfarben bis in die kalte Jahreszeit überdauern. Auch den reiferen Herren erwarten weiche, tuchige Stoffe in milden Farbkombinationen. Besonders edel wirkt Beige zu Grau. ..."

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Plattform für Design, Architektur und Kunst

tagesanzeiger.ch Geld Wohnen Plattform für Design, Architektur und Kunst:

"Der Internetdienst Designboom hat einiges zu bieten: Viel Neues aus der Welt des Designs, aber auch Wettbewerbe, Basare und gar Kurse wie «Design Aerobic».

Es waren nicht nur die Nordlichter, die neulich an der Möbelmesse Stockholm Furniture Fair, der grössten Designschau Skandinaviens, und der jeweils gleichzeitig stattfindenden Northern Light Fair leuchteten. Glanzvolles gab es auch aus südlicheren Breitengraden zu begutachten: So fiel zum einen die Wahl des obligaten Messe-Ehrengastes auf Italiens Designer-Urgestein Giulio Cappellini. Zum anderen wurde die Mailänder Online-Plattform Designboom dazu eingeladen, nach New York, Tokio und Paris nun auch Schwedens Hauptstadt mit einem ihrer beliebten Basare zu beehren: dem «Designboom Mart» - einer Mischung aus Talentshow der internationalen Entwerfer-Avantgarde und Shoppingmeile, auf der deren neuste Kreationen zu moderaten Preisen feilgeboten werden. ..."

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Virtueller Erlkönig: Autodesigner lieben Computergrafiken

Virtueller Erlkönig: Autodesigner lieben Computergrafiken - Produkte + Technik - computerwoche.de:

"Autohersteller setzen auf die Fahrzeugentwicklung am Computer. In Originalgröße und möglichst realistisch begleiten virtuelle Kameraflüge und ein strenger Kontrollblick ein neues Auto von der Konzeptphase bis zur Markteinführung. Designer und Entwickler diskutieren über neue Modelle am Monitor - und sparen sich so teure Fehlkonstruktionen.

Bei Audi ist Auto-Design großes Kino. Die Designer überprüfen neuerdings ihre virtuellen Prototypen auf einer riesigen Leinwand in digitaler Kinoqualität auf Stimmigkeit. Sie feilen so lange im Computer daran, bis das Mobil von morgen dem Vorstand präsentiert werden kann, der dann den Daumen hebt oder senkt. Auf diese Weise müssen die Gestalter nun erst viel später ihre Hände mit Ton beschmutzen, um ein möglichst realistisches Modell zu kneten.

Wenn die Entwickler zum "Design-Check" in die "Virtual Reality Studios" laden, klingt das ein klein wenig nach Hollywood. Doch es geht um mehr als ein schnelles, subjektives Urteil "gefällt" oder "gefällt nicht". Der Check sei harte Arbeit, erklärt Carsten Huschka, Virtual Reality-Entwickler bei Audi: "Hier wird die gesamte sichtbare Fahrzeugoberfläche geprüft, um die Anmutungsqualität zu gewährleisten, die der Kunde wahrnimmt und erwartet." In Originalgröße werden die künftigen Audis auf einer sechs Meter breiten und gut zwei Meter hohen Leinwand, die im Fachjargon "Powerwall" heißt, in viermal so hoher Auflösung wie HDTV und mit bis zu 7,4 Millionen Pixel dargestellt. ..."

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Wolkenkratzer: „Bügeleisen“ gewinnt Hochhaus-Preis

Wolkenkratzer: „Bügeleisen“ gewinnt Hochhaus-Preis - Bauen - FOCUS Online:

"Als „bester neuer Wolkenkratzer“ ist ein V-förmiges Wohnhochhaus im holländischen Den Haag ausgezeichnet worden. Es ähnelt dem Fuller Building in New York.

"Het Strijkijzer“ (dt.: Bügeleisen) erhielt den Preis wegen der an das kleine Grundstück perfekt angepassten Dreiecksform mit hohem Wiedererkennungswert, teilte der Immobilien-Datenbankbetreiber Emporis am Montag in Darmstadt mit. Der 132 Meter hohe Bau ist eine Hommage an das 1902 in New York errichtete Fuller Building, das auch „Flatiron Building“ genannt wird. Der von „AAArchitecten“ gestaltete Neubau im holländischen Den Haag hat die gleiche Form wie das Original aus Manhattan, besitzt aber eine moderne Glas- statt einer grauen Steinfassade. Der Bau bietet neben 51 Luxusmietapartments 300 kostengünstige Mietwohnungen exklusiv für 18- bis 27-Jährige. ..."

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Vielen Plakaten fehlt die kreative Klasse

Vielen Plakaten fehlt die kreative Klasse - WELT am SONNTAG - WELT ONLINE:

"Drei Hamburger Experten für Fotografie, Design und Werbung haben die Wahlkampagnen der Parteien auf Hamburgs Straßen untersucht. Ihr Fazit: Nicht jeder Spitzenpolitiker bringt seine Botschaft optimal an den Wähler.

Auch wenn die Parteien teure Spots im Fernsehen zeigen oder neuerdings im Internet auf Stimmenfang gehen - das wichtigste Mittel der Wahlwerbung ist nach wie vor das Plakat. Auch vor der Bürgerschaftswahl am kommenden Sonntag haben die Parteien wieder die Bürgersteige und Seitenstreifen der Straßen mit ihren Bilderwänden zugestellt. Aber kommen ihre Botschaften auch an? Die 'Welt am Sonntag' hat drei Experten für Fotografie, Werbung und Design um ihr Urteil gebeten.'

Am besten gelungen halte ich die Plakatstrecke der CDU. Ebenso wie die SPD wird der Spitzenkandidat in den Vordergrund gerückt, im Gegensatz zu Michael Naumann wird Ole von Beust jedoch als Einzelkämpfer dargestellt. Dies liegt daran, dass andere Personen, soweit sie im Bild auftauchen, lediglich schemenhaft zu erkennen sind. Die Bilder zeigen den Bürgermeister bei der Arbeit: im Gespräch mit Bürgern und Offiziellen, aber auch allein und gedankenversunken im Zug sitzend oder konzentriert bei der Lektüre. Durch den dokumentarischen Schwarz-Weiß-Stil hat der Betrachter das Gefühl, ihm ganz nah zu sein und ihn abseits des Scheinwerferlichts als Privatmenschen zu sehen. ..."

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Das Museum für Gestaltung und seine Dépendancen 2008

Das Museum für Gestaltung und seine Dépendancen 2008 (Medien, NZZ Online):

"Neben der soeben angelaufenen Ausstellung über «Utopien in Kunst und Design» setzt das Museum für Gestaltung Zürich in seiner Ausstellungshalle im laufenden Jahr zwei weitere Schwerpunkte: Im Sommer präsentiert das Haus Alfredo Häberlis erste Einzelausstellung (27. Juni bis 21. September). Der 1964 in Argentinien geborene Designer ist selber Absolvent der ehemaligen HGKZ, der heutigen Zürcher Hochschule der Künste, welcher das Museum angegliedert ist. Ein Blick auf Häberlis Kundenliste gibt einen Vorgeschmack auf das, was man in dieser Retrospektive erwarten darf: Alias, Authentics, Cappellini, Driade, Joop, Leitner, Luceplan, Moroso, Offecct, Thonet, Zanotta oder Volvo. Die Ausstellung soll mit einer Art Wunderkammer der Ideen eine Annäherung an den Entwurfsprozess ermöglichen. ..."

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Wenn Männer einkaufen. . .

SÜDWEST PRESSE - Geislinger Zeitung, Nachrichten und Anzeigen für die Region Ulm, Bodensee, Alb-Donau, Göppingen, Geislingen, Ehingen, Tübingen, Reutlingen, Crailsheim, Alb-Donau-Kreis, Hohenlohe-Franken, Neckar:

"Männer beim Einkaufen: nicht immer planlos, sondern zielstrebig und mit genauen Vorstellungen. 'Sie legen großen Wert auf kompetente Beratung', weiß Normen Schäffler aus dem Schuhhaus Peter.

"Schau mal, das Hemd sieht schön aus", sagt die Dame, als sie auf ein Schaufenster in der Fußgängerzone blickt. "Mhm", antwortet der Gatte, nachdem er den Kopf kurz zur Seite gedreht hat und weiter drängt. Offensichtlich wärs fatal, wenn ihn seine Liebste zum Anprobieren nötigen würde. Denn beim Thema Einkaufen sträuben sich bei einem Großteil Männer die Nackenhaare.

Obwohl sie sich über einen vollen Kühlschrank freuen, hassen sie es, die Besorgungen zu tätigen. Deshalb ist "Frau" nicht gänzlich unglücklich, wenn sie "Mann" nicht in den Supermarkt begleitet. Sonst bekommt sie vielleicht das zu hören, was sich eine Frau bei einem Discounter in den Neuwiesen von ihrem Liebsten anhören musste, als sie einen Reiniger in den Wagen legte: "Wir haben doch ein Spülmittel daheim. Das reicht noch eine Weile." Alles eben eine Frage des Geldbeutels. Und auf den Preis achten die Herren der Schöpfung ganz besonders. ..."

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Montag, 18. Februar 2008

Fotografien von Andreas Ren bei kunstradar

Fotografien von Andreas Ren bei kunstradar:

"Ab 28. März 2008 zeigt kunstradar in der Ausstellung 'Prinzip Raum- Fotografien von Andreas Ren aus Bochum. 'Prinzip Raum' ist vom 28. März 2008 bis Mitte Mai 2008 im Ausstellungsraum auf der Oberbilker Allee 6 in Düsseldorf zu sehen. Zur Vernissage am Freitag, den 28.3. um 19 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Andreas Ren: 'Prinzip Raum'
Der Titel 'Prinzip Raum' ist für die Arbeiten des Fotokünstlers Andreas Ren programmatisch. Der Raum als solcher, Räumlichkeiten, Orte und die eigene Selbst-Verortung sind Themen seiner Bilder. In schlichten aber subtilen Aufnahmen von Räumen, in späteren Arbeiten auch in Naturaufnahmen, loten die Arbeiten eine Suche nach der

Wirklichkeit in der als konstruiert erlebten Welt aus. Staunend, bewundernd, ironisch zeigen die Bilder öffentliche Räume wie Parkhäuser, Seiteneingänge oder Kantinen in ihrer Absurdität, ihrer überbetonten Funktionalität und oft auch in ihrer Monstrosität. Fast immer menschenlos, verweisen die Bilder dennoch zurück auf den Menschen: Den Konstrukteur der Wirklichkeit, den Suchenden nach Ordnung, Verortung und Identität.

Kurzvita Andreas Ren
1968 geboren, studierte Andreas Ren Fotodesign am Institut für Ausbildung in bildender Kunst in Bochum und arbeitet seit 2001 als freischaffender Fotodesigner und Künstler. Im Februar 2008 wird er vom Kunstverein Bochumer Kulturrat e.V. in Kooperation mit der Stadt Bochum mit dem Förderpreis 'Kunstpreis Lothringen' ausgezeichnet. Rens Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen gezeigt, unter anderem auf dem Internationalen Fotofestival in Herten. "

Orientierung einmal anders

Designlines - Office / Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign:

"In Gebäuden ist es wie überall im Leben: Kunden und Mitarbeiter wollen schnell, zuverlässig und ohne Umwege ans Ziel gelangen. Leitsysteme sind daher, neben einer klaren und eindeutigen Architektursprache, sinnvoll, um eine problemlose Orientierung vor allem in komplexen Gebäuden und Umfeldern zu gewährleisten. Für das erweiterte Gebäudeensemble der Kreissparkasse in Ludwigsburg entwickelte das Stuttgarter Büro für Kommunikationsdesign L2M3 nun ein Leitsystem, das nicht nur die Orientierung erleichtert, sondern die Bewegung im Raum selber, durch das Spiel mit der Wahrnehmung, auf ungewöhnliche Weise erlebbar macht. ..."

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(K)eine Frage des guten Geschmacks - Die Ambiente 2008

Designlines - Küche / Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign:

"Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Obwohl – wer sich auf der Frankfurter Konsumgütermesse „Ambiente“, die gestern ihre Tore schloss, umsah, kann dem wohl nicht mehr wirklich zustimmen. Zu verschieden war die Qualität der Aussteller und Ausstellungsstücke. Wähnte man sich beim Durchstöbern der unzähligen Hallen doch zuweilen in einem bunten, wirren Kuriositäten-Kabinett. Da gab es beispielsweise kleine weiß-blaue Deko-Leuchttürme, künstliche Blumen jeglicher Couleur, Bastkörbe im Landhausstil, verkitschte Glasobjekte oder türkische Kochtöpfe mit osmanischen Mustern. Alles in allem nicht gerade das, wonach dem Designfreak dürstet. Von den erwarteten Neuheiten erst gar nicht zu reden – so wenige gab es davon oder sie gingen im beliebigen Mischmasch einfach unter. Ein bisschen wurde der gestresste, erwartungsvolle und vielleicht ein wenig enttäuschte Besucher dann aber doch noch belohnt. Und auch das Auge durfte sich endlich erfreuen: Da war zum einem die festliche Verleihung des Designpreises der Bundesrepublik Deutschland sowie die unter dem Begriff „Dining“ zusammengefassten Aussteller in den Hallen 9 und 10. ..."

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Der sanfte Designer schlägt zurück

Der sanfte Designer schlägt zurück - DIE WELT - WELT ONLINE:

"Bis vor einem Jahr gestaltete er alle Modelle des Volkswagen-Konzerns. Jetzt baut Murat Günak ein eigenes Auto, mit dem er die Branche revolutionieren könnte.

Murat Günak ist ein Traum für ehemalige Arbeitgeber: Er sagt nichts Schlechtes über sie. Er ist auch ein Traum für alle Konkurrenten: Selbst über die fällt kein böses Wort. Und wenn doch, möchte Günak mit keiner Äußerung zitiert werden, in der Markennamen vorkommen. Das sind die Konzern-Gene, die noch in ihm stecken: Menschen, die hohe Positionen bei börsennotierten Gesellschaften innehaben, reden nur voller Respekt über Vertreter und Produkte vergleichbarer Firmen.

Und Günak hatte eine hohe Position. Vor gut einem Jahr räumte er einen der begehrtesten Posten der Autoindustrie, er war Designchef des Volkswagen-Konzerns. So einen Job gibt man nicht einfach auf, doch Näheres über die Umstände seiner Demission ist auch jetzt nicht zu erfahren. "Was da wirklich passiert ist, wissen nur die Leute, die selbst dabei waren", sagt Günak. Dann hebt er sein Glas Chardonnay und trinkt auf das neue Auto, für das er die Verantwortung trägt, die neue Firma, das neue Leben. ..."

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Der Uhrenkönig

DER TAGESSPIEGEL: Der Uhrenkönig:

"Eifrige Bewunderer vergleichen den 1,69 Meter großen Uhrenkönig Nicolas Hayek mit Napoleon: Noch ein egomanischer Tausendsassa, der die Welt zwingt, in seinem Takt zu schlagen. Das jüngste Projekt Hayeks zeigt zumindest, dass er weiter die Zeichen der Zeit erkennt: Der Verwaltungsratspräsident der Swatch-Gruppe hat die Umweltfirma Belenos Clean Power Holding gegründet. Sie soll sich vor allem an Solarfirmen beteiligen.

Hayek demonstriert mit seiner neuen Firma pünktlich zu seinem 80. Geburtstag am morgigen Dienstag, dass ein Wort für ihn nicht existiert: Ruhestand. „Würden Sie einen Mann entlassen, der um sechs Uhr dreißig voller Energie zu arbeiten anfängt, der Englisch, Französisch und Deutsch perfekt spricht, der Beziehungen zu allen Regierenden und wichtigen Meinungsführern der Welt hat und ein Topunternehmer ist?“, fragt der Multimillionär.

Hayeks Selbstbewusstsein ist auch Produkt seines größten Coups: Der Migrant aus dem fernen Libanon rettete die Schweizer Uhrenindustrie vor dem Untergang. Es war in den achtziger Jahren. Die einstmals so stolzen Schweizer Uhrenmanufakturen lagen danieder, gegen die billige Massenkonkurrenz aus Fernost wussten sie sich nicht zu helfen. Damals reüssierte Hayek bereits als Unternehmensberater: Die Gläubigerbanken der Uhrenindustrie heuerten ihn an. Der hemdsärmelige Macher mischte die verschlafenen Betriebe auf, restrukturierte, straffte und fusionierte die Firmen zu einem Unternehmen. ..."

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Mia-Seeger-Preis für Nachwuchsdesigner ausgeschrieben

Mia-Seeger-Preis für Nachwuchsdesigner ausgeschrieben – dasauge®.de Aktuell:

"Die Mia-Seeger-Stiftung hat einen mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Preis für Nachwuchsdesigner ausgeschrieben. Gefragt sind Konzepte und Entwürfe mit sozialen Aspekten bei Funktion und Nutzung.

Junge Designer sind von der Mia-Seeger-Stiftung erneut zur Teilnahme am Mia-Seeger-Preis eingeladen, der im Jahr 2008 mit insgesamt 10.000 Euro ausgelobt ist. Gesucht werden Konzepte und Produktentwürfe, die sich mit den wichtigen Aspekten unseres Lebens und Zusammenlebens befassen und hierfür neuartige, sinnvolle Lösungen vorschlagen. Der zwischenmenschliche Umgang und die Begegnung stehen dabei im Mittelpunkt der Betrachtung. Sozialen Aspekten bei Funktionen und Nutzung wird Priorität eingeräumt. ..."

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Gewinne mit gutem Design

Reddot: Höhere Gewinne mit gutem Design - business-on.de:

"Lohnt sich für den Unternehmer Design? Oder ist das nur modischer Schnick-Schnack, auf den man auch verzichten kann, um die Kosten für den Designer und die teure Umsetzung seiner Ideen zu sparen? Über „ROI – Return on Ideas“ sprach Prof. Dr. Peter Zec im Rotonda Business Club. Der Professor für Wirtschaftskommunikation an der FHTW Berlin erklärte dem Auditorium „Mit Design macht man bessere Geschäfte“.

ROI bedeutet im Wirtschafts-Deutsch normaler Weise Return on Investment oder Kapitalrendite. Prof. Zec sieht einen engen Zusammenhang zwischen Investition und Ideen. Denn „Ideen treiben die Welt voran“ lautet der Untertitel seines Referats. „Man muss Design nicht verstehen, man muss sich damit nur zurecht finden“ zitiert der Referent das Genie Albert Einstein. Prof. Zec ist international als Experte für Design und Wirtschaft anerkannt, er ist u. a. Vorstand des Design Zentrums NRW und Gründer des „Red Dot Award“, eines der begehrtesten Preise für Designer. Im Kesselhaus des Zollvereins in Essen und im fernen Singapur, in einem zum Museum umgestalteten ehemaligen Polizeirevier, werden viele Produkte mit den begehrten „Roten Punkten“ ausgezeichnet und präsentiert. Diese Red Dots wecken meist blitzschnell die Attraktivität der Artikel, die plötzlich jeder haben will. Starkes Umsatzplus und mehr Profit sind die Folgen. ..."

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Sonntag, 17. Februar 2008

Bestechung, Spott und ein flotter Dreier

DER TAGESSPIEGEL: Bestechung, Spott und ein flotter Dreier:

"Der New Yorker Designer Marc Jacobs hat die Staatsanwaltschaft im Nacken - das gehört für ihn dazu.

Geliebt, gehasst, beneidet. Marc Jacobs ist immer wieder für einen Skandal gut. Schadenfreude trieft derzeit aus den Online-Gazetten und der Boulevardpresse. Marc Jacobs, der brillante Chefdesigner bei Luis Vuitton, ist Opfer der Häme.

Nicht weil er mal wieder eine Kollektion hinlegte, die die Modewelt Kopf stehen lässt. Oder weil ihm eine „menage a trois“ mit seinem Lover und einem Pornostar nachgesagt wird. Nein, Jacobs ist in einen Bestechungsskandal verwickelt, eine typisch New Yorker Schmierenkomödie. Der Protagonist: ein städtischer Beschäftigter. Der Tatort: die 26th Street Armory, ein ehemaliges Zeughaus auf der East Side von Manhattan. Das Handgeld: rund 40 000 Dollar.

Jacobs, so betont sein Anwalt, habe selbst kein Schmiergeld offeriert, sondern über seine PR-Agentur KCD nur bezahlt, was James Jackson, der städtische Verwalter des historischen Zeughauses, verlangte. Dazu muss man wissen, dass die Armory, die der New Yorker Nationalgarde gehört, seit Jahren von Jacobs für seine Modeschauen angemietet wird. So auch beim Schlussakt der New Yorker Fashion Week – mit Victoria Beckham Champagner nippend in der ersten Reihe. Die Armory ist eine begehrte Location, die sich Jacobs exklusiv sichert für die Fashion Show. Auch umging er den lästigen Papierkram. Gegen ein Handgeld, wie sich nun herausstellt. Denn für einen Tag wären gerade 6000 Dollar Miete fällig gewesen. Über acht Jahre soll Jackson jedoch den Designer für zusätzliche 40 000 Dollar gemolken haben. In Form von Computern, Fitnessgeräten und anderen Dingen. Jackson ist nun in 31 Fällen der Bestechlichkeit angeklagt. Angeblich gehört Schmiergeld in New York dazu, wenn jemand dort Geschäfte machen will. „Es ist nicht gänzlich ungewöhnlich“, notierte ein PR-Mann gegenüber „WWD“ („Women’s Wear Daily“), „dass mit ein paar Dollar ein paar Leute glücklich gemacht werden.“ ..."

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Lifestyle auf der Schiene

DER TAGESSPIEGEL: Lifestyle auf der Schiene:

"Die Züge werden immer schneller – und schöner. Eine Huldigung in „Monocle“.

Frankreichs Industriepolitik ist berühmt – und berüchtigt. So geriet die Vorstellung des neuen Hochgeschwindigkeitszuges AGV (Automotrice à Grande Vitesse) am vergangenen Dienstag zu einer Demonstration politischer Stärke. Hochgeschwindigkeitszüge sind mit einem Mal ein interessantes Produkt. Die Schienennetze enden nicht länger an den Staatsgrenzen, wie insbesondere die deutsch-französische Kooperation beim grenzüberschreitenden Verkehr zeigt. Nach dem „Thalys“, der Köln mit Brüssel und Paris verbindet, sind es seit vergangenem Sommer die Strecken Paris – Frankfurt und Paris – Stuttgart, die à grande vitesse bedient werden.

Dass Bahnreisen ein Angebot mit eigener Ausstrahlung sind, macht das in London erscheinende, für einen (englischsprachigen) Weltmarkt bestimmte Lifestyle-Magazin „Monocle“ in seiner aktuellen Februar-Ausgabe deutlich (12 Euro). „Ahead by a nose“, „um Nasenlänge voraus“ heißt die Titelgeschichte, die den japanischen Erfolgszug Shinkansen (in dessen schnellster Variante, dem seit 1. Juli eingesetzten N700 der Japan Railways) samt stilbewusst gekleidetem Passagier im Tokioter Hauptbahnhof zeigt. Immerhin werden 29 japanische Schnellzüge unter dem Namen „Javelin“ das Rückgrat des englischen Olympia-Verkehrs im Jahr 2012 bilden. „Monocle“ versucht, den rapide wachsenden Hochgeschwindigkeitsverkehr ohne nationale Scheuklappen zu betrachten – und bringt dabei zu einen Beitrag über die renovierten Nachtzüge der Deutschen Bahn, den man sich in derem betulichen Hausblatt nur wünschen könnte. ..."

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Herrlich! Dämlich?

DER TAGESSPIEGEL: Herrlich! Dämlich?:

"Im Eierkocher wohnt die Männlichkeit – und in der Bücherecke erkennen sich die Frauen wieder. Uta Brandes erforscht: Wie viel Geschlecht steckt im Design?

Wir können uns ja gar nicht vorstellen, wie das ist, wenn alle Gegenstände dieser Welt plötzlich zu einem sprechen. Wenn alle Gegenstände rufen „ich bin männlich“ oder „ich bin weiblich“. Uta Brandes hält das aus, seit mehr als 12 Jahren schon. Sie ist seit 1995 Deutschlands erste und einzige Professorin für Design und Gender, also für alles, was Geschlechterfragen angeht. Alle Produkte, sagt sie, sind nämlich bewusst oder unbewusst „vergeschlechtlicht“. Wir merken es nur nicht. Aber es beeinflusst uns doch.

Uta Brandes blickt unter einem feuerroten Pony in die Welt, sie ist eine Nachtarbeiterin und deshalb auch Spätaufsteherin, und wenn sie am Vormittag in ihren großen Wohnraum kommt, der zugleich Arbeits- und Besprechungszimmer ist, sitzen da schon häufig ihre Studenten der „Köln International School of Design“. Sie bemerkt, wie die männlichen Studenten das Zimmer mit ihren typischen, raumgreifenden Gesten füllen, wie die Gesten der Studentinnen dagegen eher nach innen weisen, auf ihren eigenen Körper. ..."

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Mode unter dem Motto EURO 2008

Luzern - Zisch Neue Luzerner Zeitung online, News aus der Zentralschweiz - aktuell rund um die Uhr:

"'Rückspiel' im Schweizer EURO-Projekt '11 Meter Mode': 11 Schweizer Modelabels präsentieren vom 17. bis 20. April in Wien ihre Kreationen. Im 'Hinspiel' hatten österreichische Designer ihre Outfits an der Zürcher 'Blickfang' gezeigt.

Die elf Schweizer Vertreter sind von einer Fachjury in Zürich ausgewählt worden, wie Präsenz Schweiz als Trägerorganisation mitteilte. Die Kreationen mussten innovativ sein, zum Thema Fussball passen und aus drei Teilen bestehen.

Rot-Weiss als Landesfarben der beiden Gastgeberländer und Grün als Farbe des Rasens sowie die Ballform seien die dominierenden Inspirationsquellen gewesen, schreibt Präsenz Schweiz. ..."

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Samstag, 16. Februar 2008

Skandal-School

Skandal-School - Essen - DerWesten:

"Wann endlich läuft die Sache rund? Zollverein - und kein Ende. Nun steht die hochgepriesene Zollverein-School fast leer.

Millionen wurden für diesen attraktiven Kubus ausgegeben. Doch das Ergebnis ist eher skandalös. Es hat sich bewahrheitet: Zu viele Laienspieler hatten und haben auf Zollverein das Sagen. Immer noch.

Wenn ich mich an die vollmundigen Erklärungen erinnere, die seit Jahren von den wechselnden Protagonisten aller Couleur abgegeben wurden - beispielsweise von dem Ex-Landes-Minister der Grünen, Michael Vesper, von Prof. Bruder und anderen, dann ist der aufkeimende Zorn verständlich, der zu grassieren beginnt. Inzwischen sind alle auf und davon. Was interessiert sie der Unsinn von damals! ..."

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Wer rettet "Zollverein School"?

Wer rettet "Zollverein School"? - Essen - DerWesten:

"Gespräche mit Privat-Investoren haben bisher nichts gebracht. Und wer künftig den schönen, aber schwer zu nutzenden Kubus mit Leben füllen kann, ist noch nicht klar. Aktuelle Fragen und Antworten zum Thema ..."

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Der „Grand“ Zug

Handelsblatt.com: Der „Grand“ Zug:

"Der „Automotrice à Grande Vitesse“, kurz AGV, soll mit einzigartigem Design und 360 Stundenkilometern die Gleise dieser Welt erobern. Doch Frankreichs neuer Wunderzug mit dem Image eines Kampfjets erinnert beim ersten Hinsehen eher an einen schnittigen Turnschuh.

Der Name „Automotrice à Grande Vitesse“ klingt wie der einer großen Oper, dessen Akronym AGV dagegen irgendwie familiär. 1947 fabrizierte ein gewisser Gino Amisano aus Valenza seinen ersten Motorradhelm. Seitdem ist AGV zumindest im Kreis der Rennfahrer ein begehrter Markenname. Französische Hochgeschwindigkeit und italienische Sicherheitshelme: Dieser Zusammenhang ist nicht –wie es zunächst scheint – an den Haaren herbeigezogen, denn ausgerechnet ein italienischer Bahnbetreiber, das Konsortium NTV von Luca Cordero di Montezemolo – dem schnellsten Präsidenten aller Zeiten –, hat die ersten 25 Züge aus Frankreich bestellt. ..."

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Bally mit neuer Ausstrahlung

http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1469404&ressort=tagblattheute/frontseite&jahr=2008&ressortcode=hp-tb&ms=hauptseite:

"Brian Atwood, der neue Kreativ-Chef von Bally, will der Marke mehr Leichtigkeit geben.

Er ist schön, fast zu schön. Und er weiss es auch. Mit seinem schwarzen, vollen Haar, seinen weissen Zähnen und dem Drei-Tage-Bart verkörpert der 39jährige Brian Atwood den typischen Männer-Model-Typ: gross, schlank, mit gebräuntem Teint. Weit ist diese Einschätzung nicht gefehlt. Der Sunny-Boy aus Chicago begann seine berufliche Karriere nach seinem Kunst- und Architektur-Studium in Illinois und der Weiterbildung zum Modedesigner in New York tatsächlich als Fotomodell. Bis er 1996 von Gianni Versace in Mailand eingestellt wurde, um die Zweit-Linie des Unternehmens, Versus, zu entwerfen. Von da führte sein Weg schon bald in Richtung Schuh-Design. Zuerst wurde er bei Versace Chefdesigner für die Damen-Accessoires, 2001 lancierte er seine eigene Damenschuh-Kollektion. Dies mit Erfolg: 2003 wurde Atwood für seine ausgefallenen Modelle mit dem begehrten Swarovski Perry Ellis Award ausgezeichnet.

Im Februar 2007 holte der neue Geschäftsführer von Bally, Marco Franchini, den Designer als Creative-Director ins Unternehmen. Seit sechs Jahren ist dieser Posten bei Bally erstmals wieder besetzt. ..."

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Modewoche feiert Westwood

FR-online.de: Modewoche feiert Westwood:

"Neun Jahre hatte die Top-Designerin Vivienne Westwood (66) auf der London Fashion Week keine Mode ausgestellt. Dass sie nun zurückkam und die Wintermode ihres 'Red Label' vorstellte, galt als Hoffnungsschimmer. Noch immer kämpft die Londoner Modewoche um internationale Anerkennung. 'Manchmal braucht man eine bedeutende und einflussreiche Persönlichkeit wie Vivienne, die sagt: 'Kommt schon, kommt zurück'', sagte die Visagistin Jemma Kidd. Einige Designer hatten London verlassen und in New York oder Paris ausgestellt und sind nun wie Westwood zurückgekehrt.

Westwood, die mit knapp sitzenden Kleidern aus Wolle und Karostoff tragbare Mode präsentierte, gab auch ein politisches Statement ab. Einige Models trugen Unterhosen in "Guantánamo Orange", auf die der Slogan "Fair Trial My Arse" (etwa: "Ein fairer Prozess? Totale Verarschung!") gedruckt war. Die Menschenrechtsorganisation "Reprieve" hatte die Slips gemeinsam mit der Edel-Unterwäschemarke "Agent Provocateur" entworfen. ..."

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Freitag, 15. Februar 2008

Messe für trendige Mode: „Weare“ - Premiere verpatzt

Messe für trendige Mode: „Weare“ - Premiere verpatzt RP ONLINE:

"Bei der Igedo beginnt die Suche nach den Ursachen für das Scheitern der neuen Messe für trendige, junge Mode. Mit rund 850 Fachbesuchern an drei Tagen wurden die hoch geschraubten Erwartungen nicht erfüllt.

Lange Gesichter bei der Igedo: Messechef Frank Hartmann gibt unumwunden zu, dass der Start der neuen Modemesse Weare kräftig daneben gegangen ist. „Ich habe mehr erwartet und bin enttäuscht“, sagte Hartmann gestern. Warum sich für das neueste Messe-Kind mit junger, trendiger Mode zwischen Freitag und Sonntag nur rund 850 Fachbesucher interessierten, hat die Messe-Gesellschaft noch nicht heraus gefunden. Hartmann sprach am Rande des Besuchs von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt von „mehreren Möglichkeiten“. ..."

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Londoner Modetage: Kühl und amorph

Londoner Modetage: Kühl und amorph « DiePresse.com:

"Todd Lynn und 'Basso & Brooke' präsentierten auf der Modewoche knappe Lederjacketts und figurbetonte Lederkleider.

Mit den kühlen und eleganten Entwürfen des britischen Jung-Designers Todd Lynn ist am Dienstag der dritte Tag der Londoner Modewoche zu Ende gegangen. Lynn hüllte seine Models in knappe Lederjackett und figurbetonte Lederkleider, die an den Schultern durch Fellelemente betont waren.

Durch ihren androgynen Schnitt und kalte Farben wie Schwarz, Weiß, Lila und Azur strahlten seine Entwürfe eine kühle Eleganz aus. Geht es nach Lynn, tragen auch die Männer im kommenden Winter hochtaillierte Hosen. Der Newcomer, der sich nach eigenen Angaben von den Naturwissenschaften inspirieren lässt und seinen Stil als "rasiermesserscharf und kantig" beschreibt, wird unter dem Label "New Generation" von der britischen Modehauskette "Topshop" gefördert. ..."

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Verhüllte Models auf den Laufstegen

Verhüllte Models auf den Laufstegen - Panorama - DerWesten:

"Die britischen Designer Giles Deacon und Gareth Pugh haben auf der Londoner Modewoche ihre Kollektionen für den kommenden Winter präsentiert. Pugh, ließ sich nach eigenen Angaben von «Löwen und Tigern und Bären» inspirieren.

Er blieb seinem Stil treu und schickte seine Models wie bei denSchauen im Herbst in tiefschwarzen zotteligen, voluminösenVogelkostümen auf den Laufsteg. Pugh, der auch kubistische Jacken undKleider entwarf, wird nach der Modewoche die Bühnenkostüme für dieaustralische Sängerin Kylie Minogue entwerfen, die im Mai auf Tourgehen will.

Der Modeschöpfer Deacon dagegen, der im Herbst mit ehertraditionell-mädchenhaften Kleidern aufgefallen war, hatte für diekommende Wintersaison futuristisch wirkende Anzüge und Kleiderentworfen. Neben aquamarinfarbenen und grauen gesteppten Satinwestentrugen die Models Fellcapes, aufgeschlitzte, schulterfreieAbendkleider und bodenlange Umhänge mit über den Kopf gezogenerKapuze. ..."

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Westwood-Rückkehr zur Londoner Fashion Week

Westwood-Rückkehr zur Londoner Fashion Week:

"Nach neunjähriger Abstinenz ist die britische Modeschöpferin Vivienne Westwood wieder zur Londoner Fashion Week zurückgekehrt. Die einstige Punk-Ikone nutzte ihre Show am Donnerstag für einen Protest gegen die Behandlung der Gefangenen im US-Internierungslager Guantanamo. Mit nichts als einer schwarzen Strumpfhose und einem Slip bekleidet wurde ein Model auf den Laufsteg geschickt.

Die orangene Farbe des Schlüpfers sollte an die Kleidung der Häftlinge erinnern. Darauf stand ein Aufdruck, auf dem ein faires Verfahren verlangt wurde. Der Slip soll umgerechnet 47 Euro kosten, als Accessoire gibt es obendrein ein paar Handschellen. Hinter der Bühne erklärte Westwood, sie hoffe, dass sich US-Senator Barack Obama bei der Demokratischen Partei als US-Präsidentschaftskandidat durchsetzen werde. Sie wisse nicht, ob sie selbst den von ihr präsentierten Slip trage werde, sagte sie. Was sie auf jeden Fall trägt, ist ein Halsband mit der Aufschrift: 'Ich bin keine Terroristin, bitte verhaften Sie mich nicht.' ..."

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Türkischer Stardesigner: Warum Atil Kutoglu Kopftücher mag

Türkischer Stardesigner: Warum Atil Kutoglu Kopftücher mag - NachrichtenLifestyle - WELT ONLINE:

"Moderne Mode und ein Kopftuch – geht das zusammen? Ja, meint der bekannteste türkische Designer Atil Kutoglu. WELT ONLINE verrät er, warum er trotzdem Probleme mit dem neuen Kopftuchgesetz hat. Und wieso er vorerst nicht wie geplant die Gattin des türkischen Präsidenten mit neuen Outfits versorgt. ..."

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Firmenchef verlässt Hugo Boss im Streit mit Großaktionär

Firmenchef verlässt Hugo Boss im Streit mit Großaktionär Unternehmen Reuters:

"Hugo-Boss-Vorstandschef Bruno Sälzer hat sich mit dem neuen Mehrheitsaktionär Permira überworfen und verlässt den Modekonzern.

Hintergrund des überraschenden Rückzugs zum Monatsende seien "unterschiedliche Auffassungen über die weitere Geschäftspolitik", erklärte das Unternehmen am Donnerstag. Sprecher von Boss und des Finanzinvestors Permira äußerten sich nicht näher zum Grund der Trennung, betonten aber, an der strategischen Ausrichtung ändere sich nichts. Ein Nachfolger für den 50-Jährigen wird noch gesucht. Sälzer sitzt seit 1995 im Vorstand und steht seit 2002 an dessen Spitze. ..."

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Plakat-Eklat: London errötet wegen deutscher Venus