Freitag, 16. Mai 2008

Vom Directeur zum Boss

Handelsblatt.com, Vom Directeur zum Boss:

"In Paris ist Claus-Dietrich Lahrs kein Unbekannter. Als Kaufmann hat er es in der Modemetropole so weit gebracht wie Karl Lagerfeld als Kreativer. Als Directeur Général von Christian Dior Couture führte er fünf Jahre lang einen der exklusivsten Edelschneider. Die hohe Schneiderkunst lag ihm dabei immer näher als die Mode von der Stange, die Prêt-à-porter. 'Die Haute Couture ist für Dior so wichtig wie die Formel 1 für Sportwagenhersteller', sagte Lahrs einmal dem Handelsblatt.

Den schönen Künsten in Paris kehrt der 44-Jährige nun den Rücken. Seine schnöde neue Welt wird die von Hugo Boss sein, einer gut geölten Modemaschine in Metzingen. Lahrs wird zum 1. August neuer Vorstandschef. "Ich freue mich auf Hugo Boss, ich freue mich auf Deutschland", sagte Lahrs gestern nach der außerordentlichen Aufsichtsratssitzung. Das Land habe sich verändert, sei offener geworden, und Hugo Boss biete als Marke weltweit Potenzial.

Der neue Boss der Bosse zu sein gilt eigentlich als Traumjob - eigentlich. Seit dem Einstieg von Permira im vergangenen Sommer ist die Handlungsfreiheit aber nicht mehr ganz so groß, wie das Wortspiel mit dem Markennamen nahelegt. Der Investor hat sich wie eine Motte im Stöffle des schwäbischen Konzerns festgefressen. Um den hohen Kaufpreis von rund 3,5 Mrd. Euro - größtenteils Kredite - zu refinanzieren, forderte Permira eine Ausschüttung von 450 Mill. Euro. Die Eigenkapitalquote reduzierte sich dadurch von 50 auf 20 Prozent. Der langjährige Vorstandschef Bruno Sälzer weigerte sich und legte im Februar sein Amt nieder. Seinem Beispiel folgte der Produktionsvorstand Werner Lackas. Und auch Aufsichtsratschef Guiseppe Vita kündigte Mitte März seinen Rücktritt zum 1. Juli an.

Das Rüstzeug zum neuen Boss hat Lahrs - auf den ersten Blick. Der gebürtige Bielefelder arbeitete schon für diverse französische Luxusmarken - neben Dior für Cartier und Louis Vuitton. Mit seiner internationalen Erfahrung, dem Händchen für die Damenmode und das margenträchtige Geschäft mit Accessoires wie Taschen bringt er genau das mit, was Hugo Boss braucht. "Eine gute Wahl", heißt es in der Branche. Als Vorteil gilt auch, dass er Deutscher ist. Die Mentalität spielt im emotionalen Modezirkus eine entscheidende Rolle. Einerseits. ..."

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La bellezza italiana

Designlines - Bad / Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign:

"Dom, Galleria Vittorio Emmanuele II, Via Monte Napoleone – kurz, das exquisite und quirlige Mailand liegt gleich um die Ecke. Wer irgendwann genug hat vom unvermeidlichen Großstadtgetümmel, alles hinter sich lassen und gleichzeitig Körper und Seele etwas Gutes tun möchte, dem steht seit Oktober 2007 in der Via Falcone 5 ein neuer Wellness-Tempel inmitten der Mailänder Innenstadt offen: Der Health Club „Younique“, gestaltet vom italienischen Designer Matteo Nunziati. Gedeckte Farben und indirekte Beleuchtung dominieren den ersten Raumeindruck. ..."

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Designerin Tonja Zeller erfüllt sich ihren Mode-Traum

Hamburger Abendblatt, Designerin Tonja Zeller erfüllt sich ihren Mode-Traum:

"Der strenge Dutt am Hinterkopf verrät ihren Stil. Puristisch, alltagstauglich, elegant. Genauso ist auch die Mode, die Tonja Zeller entwirft. Mit ihren raffinierten, meist einfarbigen Outfits hat die Designerin aus dem Schanzenviertel gerade den Innovationspreis vom Gesamtverband der Textil- und Modeindustrie gewonnen.Der strenge Dutt am Hinterkopf verrät ihren Stil. Puristisch, alltagstauglich, elegant. Genauso ist auch die Mode, die Tonja Zeller entwirft. Mit ihren raffinierten, meist einfarbigen Outfits hat die Designerin aus dem Schanzenviertel gerade den Innovationspreis vom Gesamtverband der Textil- und Modeindustrie gewonnen.

Ein Preis, der Tonja Zeller Türen öffnen könnte, die lange verschlossen schienen. Prämiert wurden ihre Entwürfe zwar schon oft - in Frankreich, in Japan, Italien und in der Schweiz siegte sie bei Wettbewerben -, aber sie wurden erst ein einziges Mal produziert. Um eine Saison lang im Alsterhaus und im Berliner KaDeWe zu hängen und dann wieder im Atelier zu verschwinden. "Es ist schwer, sich als Modemacher zu etablieren, Kunden und Produktionsstätten zu finden", erklärt die 37-Jährige, die an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Modedesign unterrichtet. ..."

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ASP konferenz - Die Konferenz für Web-Developer und Web-Designer am 18.-19. Juni 2008

openPR.de - Pressemitteilung - ppedv AG - ASP konferenz - Die Konferenz für Web-Developer und Web-Designer am 18.-19. Juni 2008 in Burghausen:

"Im Juni steht Burghausen eine Woche nicht nur im Zeichen der längsten Burg Europas, sondern auch im Zeichen von .NET. Von 18.-19. Juni 2008 treffen sich dort zum 15. Mal Web-Developer und Web-Designer zur ASP konferenz. Eingerahmt wird die Konferenz von verschiedenen Crashkursen und Deep-Dive-Trainings.

'Die Erfolgsstory ASP konferenz geht weiter', freut sich Hannes Preishuber, Content Manager der ASP konferenz und CEO des Veranstalters ppedv AG. 'Wir haben wieder hochkarätige Sprecher mit dabei und ein abwechslungsreiches und spannendes Programm zusammengestellt. Der Fokus auf Silverlight-Themen sowie pure Code kommt bei den Teilnehmern sehr gut an.'

Zum ersten Mal ist Max Knor, Developer Evangelist bei Microsoft Österreich, als Sprecher bei der Konferenz dabei. Oft genug sieht man WPF-Anwendungen für bunte Animationen und 3D-Video-Würfel. Doch welche Vorteile bringt der Einsatz von WPF in klassischen Line-Of-Business Applications? Dieser Frage geht der Vortrag von Max Knor auf den Grund und zeigt, wie Sie WPF-Features wie Databinding und Validierung, aber auch Styles und Templates sinnvoll in einer LOB-Applikation einsetzen können. 'Publishing Strategien mit IIS 7', so heißt die Session von Hannes Preishuber. Er zeigt dabei, welche Möglichkeiten es gibt, Web-Anwendungen mit Hilfe von MSbuild zu kompilieren und zu verteilen. Dabei lernen die Teilnehmer Details zu WebDAV und FTP und auch, warum Frontpage keine Berechtigung mehr hat. Zusätzlich werden auch benutzerfreundliche Konzepte zur Pflege und Wartung vorgestellt.

Ein Schwerpunktthema der diesjährigen ASP konferenz ist Silverlight. Der Autor des ersten Silverlight-Buches Christian Wenz gibt eine Einführung in sein Thema. Denn Verwirrung ist angesagt: Was ist Silverlight 1.0, was ist Silverlight 2? Wozu sind die verschiedenen Vorlagen in Visual Studio gut? Wie funktioniert Silverlight überhaupt? Auf welche Version sollte ich setzen? Was könnte die Zukunft bringen? Viele Fragen und mindestens genauso viele Antworten gibt es in der Session von Christian Wenz.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Sessions, Crashkursen und Trainings, allen Referenten und Anmeldung unter: http://www.asp-konferenz.de/ "

Modern Menswear

oe1.ORF.at / Modern Menswear: "Männermode in London.

Das "Fashion and Textile Museum" ist ein heiterer Hort der Kreativität im Londoner Stadtteil Bermondsey. Zurzeit lotet das Museum südlich der Themse das Verhältnis zwischen Männern und Mode aus. "Peacocks and Pinstripes" - "Pfaue und Nadelstreifen" - lautet der Titel der Foto- und Textilausstellung, die die geschickte Betonung der virilen Attraktivität durch die hohe Kunst der Schneiderei offenlegt. Roger Moore in einem weißen Dinner-Jacket mit Fliege und Cocktailglas an den Lippen ist das werbewirksame Image der Ausstellung.

"Wir haben Hunderte Fotos aus der Sammlung der Getty Images Gallery durchgesehen und dieses Bild hat sich uns allen eingeprägt", erzählt Dennis Nothdruft, der Modeexperte und Kurator des Fashion and Textile Museums. Nothdruft selbst stammt aus dem sonnigen Kalifornien, das in Sachen Männermode jedoch nicht als Vorreiter durchgeht. "Wir sind vom Casual Friday überwältigt worden", schmunzelt der amerikanische Ästhet. ..."

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Kunsthalle Wien: Punk bricht, muss brechen

Kunsthalle Wien: Punk bricht, muss brechen « DiePresse.com:

"„No One Is Innocent“ zeigt Punk als letzten radikalen Umbruch der Popkultur. Mit Objekten und Subjekten aus drei Städten: Berlin, London, New York.

Als ob Punk nie passiert wäre („as if punk never happened“) – so beschreibt man bis heute Rockmusik, die blauäugig und rotwangig, naiv und unreflektiert, schlicht und dumm ist. Zurecht: Denn mit der Punk-Revolte hat der Pop endgültig seine Unschuld verloren; seit 1976 sind paradiesische Naturburschen-Attitüden prinzipiell als Posen zu lesen; die Ironie, vor allem die Selbstironie, lauert überall. Und jeder Rock'n'Roll-Aufruhr ist im Keim ein „Rock'n'Roll Swindle“.

Darum ist „No One Is Innocent“ (der Titel der fünften Single der Sex Pistols, die ihr Manager Malcolm McLaren dazu nötigte, sich selbst unter dem Titel „Rock'n'Roll Swindle“ zu demontieren) ein sehr guter Titel für eine Ausstellung, die Punk mindestens genauso als Geisteshaltung wie als Mode- und Musikrichtung sieht. Und vor allem als Bruch, der nicht wieder zu kitten ist. ..."

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Nachhilfe aus Berlin für Chinas Kreative

Tagesspiegel.de, Nachhilfe aus Berlin für Chinas Kreative:

"Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) hat es in seiner Funktion nicht immer leicht. Mal muss er erklären, warum Berlin beim Wachstum hinterherhinkt. Mal muss er zusehen, wie Konzerne ihre Produktion in der Hauptstadt dicht machen. Aber Wolf hat auch angenehme Aufgaben, zum Beispiel, wenn er nach China eingeladen wird, um von der leistungsstarken, lebendigen Kreativwirtschaft der Stadt zu berichten. Berlin, von der Unesco zur „Stadt des Designs“ gekürt, hat weltweit einen guten Ruf als Standort für ideenreiche Mediengestalter, Produktdesigner, Film- und Musikproduzenten. In der südchinesischen Wirtschaftsmetropole Shenzhen will man die Kreativwirtschaft ausbauen. Der Senator soll berichten, wie man das in Berlin angepackt hat. Da kommt man gerne vorbei.

Aktueller Anlass für die Einladung ist das Internationale Forum für Kulturindustrie (ICIF) in Shenzhen an diesem Wochenende. Im Vorfeld der Messe eröffnete Wolf am Donnerstag eine Ausstellung mit deutschen Designobjekten und einer Leistungsschau Berliner Firmen. Hier präsentieren sich Unternehmen wie der Brillenproduzent IC! Berlin, der Audiospezialist Burmester oder die Imageberater-Agentur (Corporate Identity) Metadesign. „Berlin ist eine Stadt, die viele junge Menschen anzieht“, sagte Wolf. „Sie profitieren von der offenen Atmosphäre Berlins. Denn eine Voraussetzung für gutes Design ist freies Denken.“

So lange man darüber nachdenkt, wie man Geld verdienen kann, sind auch in China der Gedankenfreiheit keine Grenzen gesetzt. Shenzhen ist das beste Beispiel der wirtschaftlichen Dynamik, die das Land in den vergangenen 30 Jahren entfaltet hat. 1979 machte Deng Xiaoping Shenzhen zur ersten Sonderwirtschaftszone des Landes. Heute leben rund zehn Millionen Menschen in dem ehemaligen Fischerdorf vor den Toren Hongkongs. Die moderne und saubere Stadt zieht junge Menschen aus dem ganzen Land an. Doch die Zeiten, in denen Shenzhen als Standort für billige Industrieproduktion wachsen konnte, gehen zu Ende. Unter anderem aufgrund gestiegener Löhne sind die Produktionskosten im Vergleich zu Ländern wie Vietnam oder Birma nicht mehr wettbewerbsfähig. ..."

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„Neues, Überraschendes“ auf dem Campus

Coburger Tageblatt, Franken:

"Ausstellungen, Präsentationen, „Park der Sinne“, Vorträge, Workshops, Installationen: All das steht auf dem Programm der 20. Coburger Designtage, die von Dienstag, 20., bis Sonntag, 25. Mai, im und ums Hofbrauhaus herum stattfinden. Der Veranstaltungstitel lautet: „Design kommt“. Darüber informierten gestern die Professoren der Hochschule Coburg, Auwi Stübbe und Werner Kintzinger, beim Pressegespräch.

Heuer stehen weitere Jubiläen rund um die Designtage an: Im Oktober jährt sich zum zehnten Mal die Einführung des Studiengangs Integriertes Produktdesign, ebenfalls im Herbst wird das Hofbrauhaus 150 Jahre alt. ..."

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Berliner Design für Millionen-Metropole Shenzhen

Berliner Morgenpost: Berlin vom 16.05.2008: Berliner Design für Millionen-Metropole Shenzhen:

"Kreativwirtschaft ist Schwerpunkt der Stadt - Neues Abkommen soll Zusammenarbeit verstärken.

Das überlebensgroße Porträtfoto von Harald Wolf (Die Linke) flattert neben bunten Fahnen im warmen Wind Südchinas am Zaun vor dem Kasten aus grauem Beton. In der "City of Design" in Shenzhen hat Berlins Wirtschaftssenator gestern mit dem Kulturminister der Provinz Ghuangdong eine Ausstellung mit deutschen und speziell Berliner Designprodukten eröffnet.

"Berlin steht für Offenheit und gute Chancen", sagte Berlins Wirtschaftssenator und lud die Chinesen ein zu erleben, wie Berlin als kreativer Ort funktioniere. Dabei schaute er aber so missmutig drein, dass die örtlichen Parteifunktionäre neben ihm geradezu überschwänglich wirkten.
Vertreter der Berliner Kreativwirtschaft begleiten den Senator, der am Mittwoch in Hongkong Gespräche mit Filmunternehmern geführt hatte, auf der zweiten Station seiner China-Reise in der Sonderwirtschaftszone Shenzhen, nördlich der ehemaligen britischen Kronkolonie Hongkong. Auch die Berliner wollen etwas vom Milliardenkuchen abhaben, der in der binnen 30 Jahren von 30 000 auf heute zehn Millionen Einwohner angewachsenen Retorten-Stadt zu verteilen ist. ..."

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Bunt schillernde Kreativität

Bunt schillernde Kreativität (Kultur, Aktuell, NZZ Online): Neues Design aus China im Londoner Victoria and Albert Museum

"Die visuelle Kultur erlebt derzeit in China eine Blüte. Neben der Kunst stehen seit neustem Design und Architektur im Mittelpunkt des Interesses, wie eine fulminant inszenierte Schau in London zeigt.

Seit das Wirtschaftswunderland China mit Berichten über Menschenrechtsverletzungen und die Unterdrückung von Minderheiten für negative Schlagzeilen sorgt, will kaum noch jemand an die vom Regime im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen angekündigte Öffnung glauben. Doch zumindest einen Hoffnungsschimmer gibt es: Auf dem Gebiet der visuellen Produktion trägt eine seit längerm feststellbare Liberalisierung erste Früchte. Nach dem Triumph der chinesischen Kunst im Westen ziehen nun vermehrt Design und Architektur die Aufmerksamkeit auf sich. Zwar denken westliche Konsumenten beim Label «Made in China» noch immer an Billigprodukte oder gar an Imitationen. Das ist jedoch nur ein Teil der Wahrheit. Denn eine wachsende, für gestalterische Innovationen offene Mittel- und Oberschicht in den Riesenstädten des Ostens interessiert sich heute ebenso für Kleider im Schanghai-Look der dreissiger Jahre wie für Porzellan in biomorphen Formen. Gleichzeitig prägen schrille Werbetafeln, exzentrische Hochhäuser, aber auch eine freche Jugendkultur das Alltagsbild der Metropolen immer mehr. Diesen Eindruck vermittelt zumindest eine fulminant inszenierte Schau im Londoner Victoria and Albert Museum, die mit etlichen Überraschungen und gestalterischen Leckerbissen aufwarten kann. ..."

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Mark Rothko (1903-1970): Warum Menschen vor solchen Bildern weinen

Warum Menschen vor solchen Bildern weinen:

"70 Gemälde und 40 Arbeiten auf Papier aus aller Welt vermitteln einen Eindruck vom Schaffen des bedeutendsten Protagonisten des Abstrakten Expressionismus.70 Gemälde und 40 Arbeiten auf Papier aus aller Welt vermitteln einen Eindruck vom Schaffen des bedeutendsten Protagonisten des Abstrakten Expressionismus.

Rote, orangefarbene, gelbe Flächen liegen nebeneinander, übereinander, verschwimmen an den Rändern, scheinen zu schweben. Man steht vor diesen oft großformatigen Bildern und ist gefangen von der Magie dieser Farben, die den ganzen Raum in Besitz nehmen, die ihrer Flächigkeit zum Trotz Tiefe erzeugen, die miteinander korrespondieren, Dialoge eröffnen. Der amerikanische Künstler Mark Rothko, dessen Werk jetzt in einer großen Retrospektive in der Galerie der Gegenwart gezeigt wird, wünschte sich Betrachter, die vor seinen Bildern wie Pilger meditieren. Sie sollten dicht herantreten, um sie aus der Nähe zu spüren und auf sich wirken lassen zu können. "Meine Bilder existieren nur, wenn der sensible Betrachter sie auch wahrnimmt. Ohne diesen sind auch sie nicht mehr" - Rothkos künstlerisches Credo macht freilich bereits die Krux deutlich, vor der die große Hamburger Retrospektive steht und die Kunsthallen-Direktor Hubertus Gaßner so beschreibt: "Eigentlich wäre es gut, wenn es pro Raum nur einen Betrachter geben würde. Aber natürlich wünschen wir uns so viele Besucher wie nur möglich." Die wird Gaßner auch brauchen, mindestens 200 000 müssten es bis zum 24. August schon sein, denn nur so lassen sich die enormen Organisationskosten wieder einspielen. Nicht einfacher wird eine solche Ausstellung durch die enormen Preise für Rothko-Werke: Mit 72,8 Millionen Dollar für ein Bild steht er derzeit auf Platz 10 der Liste der teuersten Gemälde der Welt. ..."

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Plastikdesign: Der Kunst-Stoff

Plastikdesign: Der Kunst-Stoff - manager-magazin.de:

"Klassische Designobjekte bestechen oft durch hochwertige Materialien - Holz, Leder, Metall. Aber eine junge Sammlergeneration begeistert sich zunehmend für den demokratischsten aller Werkstoffe: Plastik. Ein Münchener Auktionshaus zeigt in einer Kunststoffschau die bunte Schnittstelle zwischen Alltagskultur und Gestaltungskunst.

Man muss schon einen eher eigenwilligen Geschmack haben, damit dieser Armreif das modische Begehrungsvermögen wecken kann: Etliche tote Käfer sind, dekorativ zu Pärchen arrangiert, in einer Hülle aus transparentem Hartkunststoff konserviert - Insekten in Aspik.

Das schrille Exponat ist Teil einer gut 140 Exponate umfassenden Schau, die das Münchener Kunstauktionshaus Neumeister bis zum 27. Mai im Vorfeld seiner Plastikauktion zeigt. "Viele Designer und Künstler arbeiten heute mit Plastik. Es gibt auch eine neue Sammlergeneration, die Plastik wirklich anspricht. Das sind junge Leute, so ab 30, die sich für Kunst und Design gleichermaßen interessieren. Die finden vor allem Möbelstücke aus den 60er und 70er Jahren ganz toll. Das ist ein richtiger Boom", meint Kuratorin Courtenay Smith. ..."

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Fiona Swarovski kristallisiert Harley Davidson

stol.it - Nachrichten - Fiona Swarovski kristallisiert Harley Davidson:

"Den Wind im Haar und mit Ehemann Karl-Heinz Grasser an ihrer Seite auf einem flotten Bike eine einsame Straße entlang brausen: Anlässlich einer Modenschau des Motorradherstellers Harley Davidson in Wien zeigte sich Designerin Fiona Swarovski Donnerstagabend vom „American Way of Ride“ mehr als begeistert und präsentierte ein persönlich von ihr mit Kristallen und Halbedelsteinen veredeltes Bike.

Mehr als 15.000 Steine dürften die „FLSTF Fat Boy“, bekannt aus „Terminator 2“, nach Schätzungen der Kristallerbin schmücken. Fiona Swarovski ließ sich im Design von den 70er Jahren inspirieren und holte sich vor allem in der Pop-Art rund um Andy Warhol ihre Anregungen. „Das Bike ist ein Unikat, eine Explosion an Farben und Flammen.“ ..."

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Donnerstag, 15. Mai 2008

Straßenmode: Modetrends kommen jetzt von jedermann

Straßenmode: Modetrends kommen jetzt von jedermann - Nachrichten Lifestyle - WELT ONLINE#reqRSS:

"Stil ist keine Frage des Geldes, sondern der Haltung. Die Zukunft der Mode liegt auf der Straße: Dort entwickeln sich abseits der Laufstege neue Fashion-Trends. Auf speziellen Seiten im Internet werden die originellsten Kombinationen gezeigt – und dienen Designern wie Wolfgang Joop als Inspiration.

Designer entdecken eine alte Quelle der Inspiration neu: den leidenschaftlichen Modeamateur, der sich abseits von Laufstegen und Ateliers mit ausgefallenen Kreationen und Kombinationen unter das Volk mischt. Die neue Popularität verdankt der Amateur dem Internet und jenen Seiten, die den Look der Straße weltweit transparent und zugänglich machen. "Das ist jung, überraschend, voller Charme", erklärt Wunderkind-Designer Wolfgang Joop begeistert. "Die Realität ist inspirierender als die ausgeharkte Idee eines anderen anzusehen." Mit den ausgeharkten Ideen meint Joop die Modezeitschriften und deren üppige, reichlich retouchierte, glänzende Werbeseiten. Die Chefredakteurin der französischen "Vogue", Carine Roitfeld, posiert für den Star der Internet-Modeseiten, Scott Schuman. Und Lisa Feldmann, die Chefredakteurin der "Annabelle" in Zürich, ist süchtig nach Schumans Alter Ego im Netz: The Sartorialist. "Die Geschwindigkeit ist das Entscheidende", sagt sie. "Schon drei Stunden nach einer Modenschau weiß ich, wer neben wem mit welchem Outfit saß." ..."

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Schrauben und Feilen am Ruhrgebiet-Slogan

Schrauben und Feilen am Ruhrgebiet-Slogan – dasauge®.de Aktuell:

"Aus „Ruhrⁿ TeamworkCapital“ wird „Ruhr® TeamworkCapital“: anstatt den völlig misslungenen Ruhrgebiet-Slogan ad acta zu legen und einen Neubeginn zu wagen, wird das hochgestellte „n“ nun einfach durch ein „®“ ausgetauscht.

Nach der Kritik an der Imagekampagne für das Revier will der Initiativkreis Ruhrgebiet den Kampagnen-Slogan nur leicht modifizieren: Statt „Ruhr hoch n TeamworkCapital“ („Ruhrⁿ TeamworkCapital“) soll der Slogan nun „Ruhr® TeamworkCapital“ lauten, sagte Thomas Hüser, Sprecher des Initiativkreises, in der Donnerstagausgabe der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ). Grund sei, dass das hochgestellte „n“ nicht verstanden worden sei. Das „®“ für „Registriertes Warenzeichen“ stoße dagegen auf breite Zustimmung. ..."

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Schwäbisches Glanzstück

Designlines - Living / Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign:

"Die Sprache der Moderne hat es zugegebenermaßen nicht besonders leicht gehabt im deutschen Wohnungsbau der vergangenen Jahrzehnte. Zu eng schienen oft die Spielregeln zwischen Sitzdach und Klinkerfassade, als dass wirklicher Gestaltungswille unter den Häuslebauern aufzukommen schien. Dass nun ausgerechnet im beschaulichen Reutlingen ein Wohnhaus entstand, das mit seiner modernen, eleganten Erscheinung und einem intelligenten Energiekonzept neue Wege einschlägt, überrascht dabei umso mehr.

Es ist schon ein wenig sonderbar, dieses Gebäude NICHT inmitten einer mediterranen Landschaft mit Blick auf das Meer oder den Comer See zu verorten sondern in Reutlingen, einer mittelgroßen Stadt mit 112.000 Einwohnern im tiefsten Schwabenland. Irgendwie scheint der souveräne, weltgewandte Charme dieses Hauses nicht in gängige Klischees zu passen, die einem als gestandenen Berliner in den Sinn fallen, wenn man an südwestdeutsche Bauromantik denken muss. ..."

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Quo Vadis Spieleindustrie?

Quo Vadis Spieleindustrie? - eSport - DerWesten:

"Computerspiele boomen kräftig vor sich hin. Doch nach der Abwehrschlacht gegen Killerspiel-Klischees kommen auf die Entwicklerstudios ganz neue Herausforderungen zu. Alleine in NRW werden nach Schätzungen mit Games 900 Millionen Euro umgesetzt.

Stephan Reichart an die Strippe zu bekommen, ist eine echte Herausforderung. Der Präsident des Bundesverbandes für Entwickler von Computerspielen G.A.M.E. beschäftigt momentan nicht nur die Beantwortung von Fragen, er stellt sie selbst: Bei den deutschen Gamestagen in Berlin bildete die Tagung „Quo Vadis“ ein Kernstück der branchenübergreifenden Kommunikations- und Networking-Plattform. Wohin führt der Weg der Spieleindustrie, die sich längst von lümmelhaft belächelten Spielereien zum starken Wirtschaftszweig gewandelt hat? ..."

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Saubere Lösung

FR-online.de, Saubere Lösung:

"Forscher entwickeln Strickjacken, die sich selbst reinigen, und T-Shirts, die schmusen wollen.

Kleider sind von Natur aus dumm und unselbstständig. Nicht kratzen und nicht verfilzen, das ist eine einfache Regel - aber kratzende Wollpullis verstehen sie trotzdem nicht. Und ein T-Shirt, das man gerade erst mühevoll gewaschen, auf die Leine gehängt, womöglich sogar gebügelt hat, braucht schon bald wieder dieselbe aufwändige Betreuung.

Zeit, erwachsen zu werden. Jetzt sollen die Hosen, Hemden und Röcke endlich einmal etwas für uns tun, nicht immer nur umgekehrt. Sie sollen uns verstehen, mitdenken und uns das schwere Leben leichter machen. Erfinder aus der ganzen Welt sehen das genauso und bemühen sich, den Kleidungsstücken zumindest ein wenig Verstand und Eigenverantwortung beizubringen. In ihren Labors basteln und experimentieren sie, und dann und wann tritt einer von ihnen vor und präsentiert sein neuestes Kunststück. ..."

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Architektur- und Designtage - Kopenhagen - Joggen für die Kunst

Architektur- und Designtage - Kopenhagen - Joggen für die Kunst - Architektur - art-magazin.de:

"Ein imponierendes Studentenwohnheim, das Schauspielhaus von Lundgaard & Tranberg und die Hafenfront: Kopenhagen hat mehr Sehenswürdigkeiten zu bieten als die kleine Meerjungfrau. Mit einem sechs Kilometer langen Architekturlauf vorbei an den baulichen Highlights der Stadt beginnen die dritten Kopenhagener Architektur- und Designtage.

Dänemark ist schon lange bekannt als Land der Designer und Architekten. Doch trotz der Arbeiten von Arne Jacobsen, Poul Kjærholm, Dorte Mandrup und vielen anderen identifizieren Touristen Kopenhagen vor allem mit der Skulptur der kleinen Meerjungfrau und der bunten, jahrhundertealten Häuserzeile am Nyhavnkai. Nicht zuletzt, damit das Image von "Wonderful Copenhagen" – so nicht nur der Slogan, sondern auch der Name der Tourismuszentrale – etwas zeitgenössischer wird, gibt es seit drei Jahren jeden Mai "Cph ADD", die Kopenhagener Architektur- und Designtage. Dieses Jahr finden am Wochenende vom 16. bis 18. Mai 50 Veranstaltungen in der dänischen Hauptstadt statt. ..."

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Sonderwünsche: Was Frauen in einem Hotelzimmer erwarten

Sonderwünsche: Was Frauen in einem Hotelzimmer erwarten - Nachrichten Reise - WELT ONLINE:

"Frauen benutzen ein Hotelzimmer anders. Wenn Frauen reisen, träumen sie laut einer Studie von einem ganz bestimmten Zimmerkomfort. Sie erwarten Rockbügel und hochwertige Kosmetikprodukte – der Hotelflur sollte hell und sicher sein. Frauenversteher-Hoteliers rüsten daher mit Extras auf.

Ein paar Pralinen, eine Banane und die obligatorische Notfall-Nähausrüstung? Danke schön, lieb gemeint. Wir können allerdings nicht versprechen, ob wir wiederkommen. Unter perfektem Service versteht die Frau des 21. Jahrhunderts nämlich etwas anderes. Eine Studie aus Köln gibt Rat, wie man Frauen auf Reisen glücklich machen kann. Ein Blick in die Hotelzimmer beweist: Es gibt noch viel zu tun für Frauenversteher.

Hotels in aller Welt haben es schwer: Weibliche Gäste werden immer anspruchsvoller. Früher waren sie Mitreisende, die bestenfalls betreten wegguckten, wenn der begleitende Herr sich an der Rezeption über einen Missstand beschwerte. Heute beschweren sie sich auch, fordern im Ernstfall gleich ein neues Zimmer – oder kommen einfach nicht wieder, wenn sie unzufrieden sind. ..."

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Zukunft für Frauen | Kreativ, selbständig und erfolgreich als Architektin

Arcguide - Arcguide Aktuell - Zukunft für Frauen Kreativ, selbständig und erfolgreich als Architektin:

"Ein Workshop für Gründerinnen und Unternehmerinnen in Berlin weist Wege, wie Kreativität und Idealismus zum wirtschaftlichen Erfolg führen.

Ein Workshop für Gründerinnen und Unternehmerinnen in Berlin weist Wege, wie Kreativität und Idealismus zum wirtschaftlichen Erfolg führen. Gerade Frauen bieten sich in den Bereichen Design, Architektur und kulturelles Erbe viele neue Chancen für eine Berufskarriere. Diesem Zukunftsmarkt widmet sich die F³ Marketingagentur am 12. Juni in Berlin mit einem Workshop zur exis-tenzsichernden Selbständigkeit, mit einer Ausstellung über erfolgreiche Unternehmerinnen sowie einer Analyse zu Gründung und Wachstum. ..."

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Architektur: Auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen

Architektur: Auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen - Immobilien - FAZ.NET:

"Wohnbauten waren lange Zeit vor allem zweckmäßig und bei entsprechenden finanziellen Mitteln auch repräsentativ. Mit der Entwicklung neuer Materialien und den Errungenschaften des technischen Fortschritts boten sich Bauherrn und Architekten seit dem zwanzigsten Jahrhundert ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten. Wohnhäuser konnten zu zeitgemäßen Kunstwerken werden. Futuristisch anmutende Visionen des Wohnens wurden Wirklichkeit.

In den vergangenen Jahren hat sich das „Wohnen im Kunstwerk“ zu einem zunehmend beachteten Nischenmarkt gewandelt. Hinter dieser Idee, die bereits auf unterschiedlichste Weise interpretiert und definiert wurde, verbirgt sich die Suche nach dem Außergewöhnlichen in Form einer zeitgemäßen und individuellen Wohnkultur, die die eigene Identität widerspiegelt. Gebäude entstehen, die ungewohnte Perspektiven eröffnen, anecken oder zum Dialog auffordern. „Wohnen im Kunstwerk“ kann so den Blick öffnen für neue Wohn- und Lebenswelten, in denen Vertrautes immer wieder auf dem Prüfstand steht. ..."

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Wirtschaftssenator Wolf eröffnet Designmesse in China

Markenpost.de, Wirtschaftssenator Wolf eröffnet Designmesse in China:

"Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) hat in der chinesischen Metropole Shenzhen bei Hongkong die Ausstellung «Access Berlin Design» eröffnet. Kreativität und freies Denken seien die Voraussetzungen für gutes Design, sagte der Senator am Donnerstag. Die Schau mit Produkten von 18 Berliner Firmen biete einen Einblick in die Stärken der hauptstädtischen Design-Branche. ..."

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Mittwoch, 14. Mai 2008

Männer-Badehosen: Zieht die Schlabbershorts aus, Jungs!

Männer-Badehosen: Zieht die Schlabbershorts aus, Jungs! - Lifestyle - stern.de:

"Männer haben ein Problem. Es ist bunt bedruckt, kariert oder schlicht unifarben. Es ist knapp und zwickt im Po - oder zu lang und schlabbert in den Kniekehlen. Es kann äußerst sexy sein, aber auch sehr unästhetisch. Das Problem heißt Badehose. Doch es ist lösbar.

Während im Durchschnitts-Männer-Kleiderschrank unzählige Hemden, Hosen, Shirts und mittlerweile sogar mehr als drei Unterhosen zu finden sein dürften, versuchen die meisten Kerle das Problem Badehose dadurch klein zu halten, dass sie nur eine besitzen. Das beste Stück wird seit Jahren pünktlich zur Sommersaison aus der untersten Schublade gekramt. Frei nach dem Motto: Die Moden kommen und gehen, meine Badehose bleibt.

Models mit Waschbrettbäuchen, maskuline Lenden, pralle Brustkörbe und Pobacken in sexy Badeshorts aus hochwertigen Textilfasern, die seit einigen Jahren verstärkt auf Plakatwänden und in Anzeigenmotiven zu sehen sind, scheint Mann komplett zu ignorieren. Designer-Badehosen bleiben an Stränden ein seltener Anblick. Daran hat selbst David Beckham, der im Urlaub in einem besonders heißen Modell, ganz in weiß, Marke Dolce&Gabbana, zu sehen war, bisher nur wenig geändert. Die Reklamen finden offenbar höchstens bei Ehefrauen oder Freundinnen Anklang, die die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben, ihr Göttergatte könnte am Strand eine genauso gute Figur abgeben. ..."

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Die Möbeltrends aus Mailand

geomix.at, Die Möbeltrends aus Mailand:

"Auf einem Laufsteg sind normalerweise Top-Models in exklusiver Kleidung zu sehen. Dass auch Möbel catwalk-tauglich sind, beweist in jedem Frühjahr die Mailänder Möbelmesse. Der 'Salone del Mobile' in der italienischen Metropole gibt die Trends für die weltweite Einrichtungsszene vor.

Ein Thema zog sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche der Messe: Nachhaltigkeit spielt beim Möbel-Design eine immer wichtigere Rolle. 'Noch vor kurzem machte Design den Kern eines Produktes aus. Jetzt verlagert sich das Interesse auf die Umweltverträglichkeit', heißt es dazu beim Messeveranstalter Cosmit. Am weitesten gingen Sonderschauen wie 'Greenergy', wo sich viele bekannte internationale Designer und Architekten mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzten. 'Auch die Möbelhersteller springen auf diesen Zug auf, beziehungsweise sind schon aufgesprungen - und das manchmal schon sehr erfolgreich', hat Brit Dieckvoß von der in Hamburg erscheinenden Fachzeitschrift 'Möbelkultur' beobachtet. Ein Beispiel dafür ist der österreichische Hersteller Team 7, bei dem die gesamte Kollektion unter dem Motto 'Design trifft Natur' steht.

Eher von der experimentellen Seite angegangen wird das Thema dagegen beim italienischen Hersteller Cappellini. Die 'Love Tables' des Designers Stephen Burks sind umweltfreundlich aus Pappmachée und nicht-toxischen Klebern sowie politisch korrekt in Afrika gefertigt. ..."

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Marke Solingen: "Neues Gesetz schützt nicht"

solinger-tageblatt.de - Solingen - Solinger News - Geistiges Eigentum: Neues Gesetz:

"Ein neues Gesetz soll geistiges Eigentum im Internet besser schützen. Der Kampf gegen Produktpiraterie jenseits von Software-Raubkopien und illegalen Downloads bekommt dadurch allerdings keinen Rückenwind.

Das neue "Gesetz zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums", das Produktpiraten im Netz das Leben schwerer machen soll, wird sich wahrscheinlich nur im Software- und Musikdownload-Bereich auswirken - vermutlich damit, dass Unternehmen weniger Downloader abmahnen, wie etwa "Computer Bild" berichtet. Allein schon, weil die Abmahngebühr bei Erstverstößen auf 100 Euro gesenkt werden soll, werden etwa Musiklabels es sich zweimal überlegen, hohe Anwaltskosten für geringen "Erlös" auf sich zu nehmen. Bagatelldelikte und Gelegenheits-Downloader haben also wahrscheinlich wenig zu befürchten. ..."

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Interview mit J. Parrish: „Ein Wahrzeichen, das Singapur stolz macht“

Stadionwelt - Business:

"Das einzigartige Design und die Leichtigkeit, Eleganz und Effizienz dieses Stadiondomes zu erreichen, wird die Ingenieure noch in den kommenden Jahrzehnten beschäftigen“, sagt J. Parrish über den Premier Park, das in Singapur entstehende Stadion-Meisterstück.

Eine wenig bescheidene Aussage wie diese zu treffen, verlangt ein gewisses Maß an Überzeugung, Außergewöhnliches zu schaffen. Doch man mag nicht widersprechen. Der Premier Park als Teil des Sportkomplexes Singapore Sports Hub findet einige außergewöhnliche Lösungen und überzeugt durch innovative Architektur. Im Interview mit Stadionwelt, stellt der Brite J. Parrish das Projekt vor. ..."

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Geniale Flops

Artikel: Geniale Flops () - AreaGames.de - Das Spieleportal:

"Wahrscheinlich kennen das viele von euch: Ihr seid Feuer und Flamme für eine Sache und wollt diese sozialerweise auch mit anderen teilen. Leider lassen sich die Leute oftmals nicht so leicht begeistern und steht ihr alleine dar mit eurer Euphorie. Da kann natürlich viele Dinge betreffen – einen Film, eine Sportart, Musik, Picknick im Freien, eine schöne Frau, wir schweifen ab ... aber eben auch Videospiele. Gerade Spiele-Redakteure genießen ja nun mal den Luxus mehr Titel spielen zu können, als der normale Durschnitts-Zocker. Das hat selbstverständlich seinen Sinn, nämlich das Produkt zu testen, damit eben genannte Spielerschaft auf keinen Fall sein hart verdientes und meist begrenztes Geldvorkommen nicht für Schundwerke ausgibt. Doch mitunter kommt es vor, dass der Redakteur es mit einem besonders guten Vertreter zu tun bekommt und sich beim Testen die erwähnte Begeisterung breit macht. Was folgt sind Lobeshymen und eine Traumwertung, doch trotz der ausdrücklichen Kaufempfehlung lassen die Kunden das Spiel im Laden stehen und greifen lieber zum neuesten 08/15-Actionkracher, vor dem sie der Redakteur (oder die Redakteuse) so sehr gewarnt hat. Ein echtes Trauma!

Das wir heute beseitigen wollen. In diesem Special stellen wir euch die, unserer Meinung nach besten Flops der letzten Generation vor. Wir beschränken uns auf die Ära von Playstation 2, Xbox und GameCube, weil die davor zu weit zurück liegt und die aktuelle noch am laufen und damit noch vieles offen ist. Leuchtet ein. Die Dreamcast wird dabei praktisch außen vorgelassen, da das ganze System an sich ein Flop war und dafür dann später vielleicht mal eine Liste der besten Dreamcast-Titel herhält. Damit das ganze etwas spannender wird und einige Spiele eben auch hier besser sind, als andere, präsentieren wir euch die 20 bzw. 21 missachteten Perlen in Form eines Rankings. Dabei erheben wir selbstverständlich keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit oder Vollständigkeit. Die Liste ist einzig und allein nach unserem subjektivem Geschmack entstanden. Nur eines können wir garantieren: Jeder dieser Titel ist es wert gespielt zu werden. Viel Spaß! ..."

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Felix Krämer über Haroon Mirza

Radar - Felix Krämer - Felix Krämer über Haroon Mirza - Kunst - art-magazin.de:

"Für unsere Serie 'Radar' fragen wir jede Woche Sammler, Kuratoren, Galeristen, Dozenten und Kritiker nach ihrem aktuellen Lieblingskünstler. Diesmal: Felix Krämer, ab Juli dieses Jahres Leiter der Sammlung Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts im Frankfurter Städel, über den englischen Künstler Haroon Mirza.

Wer mir wirklich im Gedaechtnis geblieben ist? Haroon Mirza, der in Deutschland nahezu unbekannt ist – noch. Mirza scheint der Aktionismus der Kunstwelt, in den er als Künstler Jahrgang 1977 hineingeboren ist, nicht zu beirren. Er kreiert vollkommen eigenständige Assemblagen mit musikalischen Nebengeräuschen, denen eine poetische Schönheit innewohnt. ..."

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Suche nach Identität auf dem 13. Trendtag

SLOGANS.DE // Die Datenbank der Werbung!:

"Im Zentrum des dreizehnten Trendtag in Hamburg mit Thema 'Identitätsmanagement' stand die Frage, weshalb Unternehmen, Marken und Menschen heute zunehmend nach Anerkennung suchen und nicht mehr um maximale Aufmerksamkeit um jeden Preis bemüht sind.

Die älteste philosophische Frage wird heute wieder zur Schlüsselfrage: die Frage nach der eigenen Identität. Sämtliche Referenten auf dem dreizehnten Trendtag in Hamburg zeigten in ihren Vorträgen die Ursachen und Ausprägungen einer Suche nach neuen Formen der eigenen Identität auf.

Trendforscher Dr. David Bosshart vom Schweizer Gottlieb Duttweiler Institut verdeutlichte in seinem Beitrag, dass Marken aktuell ihrem Stellenwert als zuverlässige Orientierungshelfer und Autoritäten immer weniger gerecht werden. Große finanzstarke Marken können heute innerhalb kürzester Zeit sterben, wie Bosshart am Beispiel des Unternehmens UBS aufzeigte, das durch die amerikanische Kreditkrise einen Milliardenverlust verzeichnen musste. Auch in Qualität und Design haben Marken ihre Vorreiterposition längst verloren. So erscheint es inzwischen "fast snobhaft, bei Gucci statt bei Zara zu kaufen", beschreibt Bosshart das aktuelle Empfinden gegenüber Premium-Marken, da Luxuswaren aufgrund einfacher Bezugsmöglichkeiten über das Internet heute ihre Exklusivität verlieren. Es ist nicht mehr erforderlich, ein Ladengeschäft aufzusuchen und mit anderen Käufern zu konkurrieren, verschiedene Gesellschaftsschichten gleichen sich einander an. Dennoch bleibt Status ein wichtiger Faktor, der sich nach Bosshart zunehmend über die gesellschaftliche Position definiert. Entscheidend ist, mit wem man in Kontakt steht und ob man "noch dazugehört". In Bedeutungslosigkeit zu versinken ist nach Bosshart der größte Wertverlust, der uns heute treffen kann. ..."

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