Freitag, 17. Juli 2009

Eine Appenzellerin lehrt New York guten Stil

Eine Appenzellerin lehrt New York guten Stil - News Leben: Style - tagesanzeiger.ch:

"Was sie auf ihrer Website vorstellt, wird zum Hit: Die Schweizerin Tina Roth Eisenberg lebt in New York und verhilft mit ihrem Blog jungen Designern zum Durchbruch.

Dort drüben, im weissen Haus, sei sie aufgewachsen. Tina Roth Eisenberg, 35, sitzt am Steuer, die Appenzeller Welt fliegt vorbei. Sie fährt schnell, redet schnell, denkt schnell. Und lacht laut, Ha!, sehr laut. Seit zehn Jahren lebt sie in New York, mittlerweile mit Mann und Tochter, und gehört heute zur Crème de la Crème der Designerszene. Als diplomierte Kommunikationsdesignerin führt sie in Brooklyn ihr eigenes Designstudio. Sie war Beraterin für das Museum of Modern Art, wird regelmässig als Jurymitglied von Wettbewerben angeheuert und täglich mit Jobangeboten gelockt. Das Mädchen aus dem Appenzellerland hat es weit gebracht im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. ..."

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Designpreis Rheinland-Pfalz 2009: Bewerbungen bis 7. September möglich

Frame Top:

"Beispielhaftes Produktdesign wird alle zwei Jahre durch das rheinland-pfälzische Ministerium für Wirtschaft im Rahmen des Designpreises gewürdigt. Handwerksbetriebe, die gestalterisch tätig sind, sollten die Chance nutzen und sich bis zum 7. September bewerben.

Der Designpreis des Landes Rheinland-Pfalz wird abwechselnd für die Kategorien Produktdesign und Kommunikationsdesign vergeben. Im Jahr 2009 ist das Produktdesign an der Reihe. Die Auszeichnung würdigt herausragende Designleistungen und soll die Leistungsfähigkeit der rheinland-pfälzischen Unternehmer und Designer dokumentieren. ..."

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Hofer stoppt Design-Experiment

Mode: Hofer stoppt Design-Experiment « DiePresse.com:

"Aus für La-Hong-Mode im Discounter. Laut Insidern verkauften sich die Designerkleider nur schleppend.

Designermode neben WC-Rollen verkaufen: Kann das gut gehen? Offenbar nicht. Hofer bestätigte einen Bericht des Magazins „Format“, wonach das Label „lineight“ eingestellt wird. Erst im März dieses Jahres war die Kooperation der Handelskette mit dem österreichisch-vietnamesischen Designer Nhut La Hong und seiner Geschäftspartnerin Erika Rumpold präsentiert worden. ..."

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Neun Produkte erhalten bei "Outdoor" Gold

suedkurier.de Neun Produkte erhalten bei ?Outdoor? Gold:

"Von 242 eingereichten Beiträgen aus 18 Ländern wurden anlässlich der Messe Outdoor 63 Produkte mit einem Industriepreis ausgezeichnet. Die neun Besten davon wurden mit einem „Gold award“ belohnt.

Die Jury Outdoor Industry Award 2009 hatte am 2. Juli in Hannover viel zu tun: Denn Hersteller und Designer rund um das Thema Outdoor reichten zum diesjährigen Wettbewerb insgesamt 242 Beiträge ein – und diese waren überwiegend als innovativ zu bezeichnen. Immerhin konnten 63 Produkte den strengen Bewertungskriterien der Jury standhalten, teilt die Messe Friedrichshafen heute von der Messe Outdoor mit. Neun der 63 Produkte erhielten auf der „Outdoor“ für besondere Design- und Innovationsleistungen einen „Gold award“. Innerhalb der Kategorie „Konzepte“, an der Studenten kostenfrei mit Entwürfen und Produktstudien teilnehmen konnten, wurden vier Beiträge ausgezeichnet. Alle Preisträger sind noch während der Outdoor in einer Sonderschau im Foyer West zu sehen. ..."

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In der Welt der Dinge

In der Welt der Dinge - Kultur - DerWesten:

"Zwischen Nachttopf und Grammofon: die Fotografin Marlen Mauermann hat gut ein Dutzend Sammler fotografiert

Was macht den Mensch zum Sammler? Oh, schwierige Frage. Marlen Mauermann weiß es auch nicht genau. Obwohl sie das Thema kennt und obwohl sie viele Sammler kennt. Für ihre Diplom-Arbeit in Fotografie hat sie gut ein Dutzend Sammler abgelichtet – zwischen Grammofonen, umgeben von Kirmesutensilien, umstellt von Clowns. Sie hat also ihre Erfahrungen gemacht mit Sammlern. Und weil professionelles Fotografieren nicht hinfahren-und-abdrücken heißt, kennt sie sich inzwischen aus in der Theorie – des Fotografierens und des Sammelns. ..."

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Unter die Oberfläche sehen

Deutschlandradio Kultur - Thema - Unter die Oberfläche sehen:

"Die Fotografin Herlinde Koelbl hält einen kühlen Blick unabdingbar für ihre Kunst. Eine Entemotionalisierung sei gerade bei der Umsetzung längerer Fotoprojekte wichtig, sagte sie anlässlich ihrer ersten großen Werkschau 'Herlinde Koelbl. Fotografien 1976-2009' in Berlin. ..."

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Weimars Klassik-Stiftung rückt das Bauhaus ins Zentrum

Weimars Klassik-Stiftung rückt das Bauhaus ins Zentrum - DIE WELT - WELT ONLINE:

"Der Termin war gut gewählt. Wenige Tage vor der Eröffnung der großen Ausstellung zum 90. Geburtstag des Bauhauses im Berliner Martin-Gropius-Bau stellte die Klassik Stiftung in Weimar ihre Pläne eines neuen Museums für die berühmte Architektur- und Designer-Schule vor. Es soll, so die Empfehlung des Stiftungsrats, am Theaterplatz in Weimar entstehen, also genau an dem Ort, an dem bereits seit 1995 ein überschaubares Provisorium über die Frühzeit des Bauhauses informiert.

Als Eröffnungstermin für den Neubau sei das Jahr 2013 realistisch, gab der Stiftungsratsvorsitzender, Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU), zu Protokoll. Um diesen Termin zu halten, müsste noch im Herbst ein internationaler Architektenwettbewerb ausgeschrieben werden. ..."

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Donnerstag, 16. Juli 2009

Mode-Export: Designer Michalsky schneidert jetzt für China

Mode-Export: Designer Michalsky schneidert jetzt für China - Nachrichten Lifestyle - WELT ONLINE#reqRSS#reqRSS:

"Modemacher müssen sich zurzeit einiges einfallen lassen, um finanziell über die Runden zu kommen. Der Berliner Designer Michael Michalsky, gerade noch als Superstar der Berliner Fashion Week gefeiert, ist da keine Ausnahme. Weil sein eigenes Label nur schleppend läuft, entwirft er jetzt Sportmode – für Chinesen. ..."

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Levi Strauss schreibt rote Zahlen

Levi Strauss schreibt rote Zahlen - Fashion Nachrichten, Stellenmarkt, Jobs, Mode, Stellenangebote, FashionUnited:

"Der US-amerikanische Denim-Riese Levi Strauss & Co. ist im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2008/2009 in die Verlustzone abgerutscht. Der starke US-Dollar und die Folgen der Wirtschaftskrise belasteten das Unternehmen. Insgesamt erwirtschaftete der Konzern im Berichtszeitraum einen Nettoumsatz in Höhe von 904,5 Millionen US-Dollar. Das waren 3 Prozent weniger als im zweiten Quartal des Vorjahres, in dem sich der Konzernumsatz noch auf 936,3 Millionen US-Dollar belaufen hatte. Das Unternehmen machte die weltweite Wirtschaftskrise und ungünstige Wechselkursveränderungen für den Rückgang verantwortlich. Währungsbereinigt meldete Levi Strauss eine Umsatzsteigerung um 5 Prozent. Diese positive Entwicklung ging jedoch nach Angaben des Konzerns nicht nur auf gute Geschäfte, sondern auch auf die Tatsache zurück, dass im Vergleichszeitraum des Vorjahres die Einführung eines neuen ERP-Software-Systems in den USA für Lieferschwierigkeiten gesorgt hatte. ..."

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Elbblick inklusive

Designline Küche - Praxis: Elbblick inklusive designlines.de:

"Bauhaus-Gebäude und Meisterhäuser sind besichtigt, jetzt dürstet dem emsigen Dessau-Besucher nach etwas Kulinarischem, am liebsten mit Ambiente. Nun, dies ist hier nicht schwer zu finden: Nur wenige Minuten zu Fuß von den Ikonen der Bauhaus-Moderne entfernt, liegt ein Restaurant, das wahrlich Ambiente bietet. Das „Kornhaus“ – idyllisch in einer Elbschleife mit Sicht auf endlose Wiesen des Biosphärenreservats Mittlere Elbe situiert – befindet sich in einem Gebäude des Gropius-Schülers Carl Fieger aus den späten Zwanziger Jahren. 1994 bis 1996 wurde es umfassend und denkmalgerecht saniert und komplett mit Re-Editionen von Bauhaus-Klassikern ausgestattet.

Seit dem 18. Jahrhundert stand an dieser Stelle im Elbbogen in Dessau-Roßlau ein Getreidespeicher – daher der Name des Restaurants – ehe dieser 1871 abgerissen und in einem alten Forsthaus nebenan eine einfache Schankwirtschaft entstand – das Ausflugsziel der Dessauer war geboren. Nachdem die Stadt das Gebäude 1926 erworben hatte, schrieb die Stadtverwaltung 1929 einen Wettbewerb zur Errichtung einer neuen Ausflugsgaststätte aus und nun musste auch die alte Schankwirtschaft weichen. ..."

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Young Illustrators Award gestartet 

Young Illustrators Award gestartet – dasauge® Aktuell:


"Die Teilnahme am Young Illustrators Award 2009 ist ab sofort möglich. Eingereicht werden können illustrative Arbeiten, Kunstprojekte mit grafischen Einflüssen, Animationsfilme und Buchkunstobjekte.

Ab sofort ist die Teilnahme am Young Illustrators Award wieder möglich. Der Swatch Young Illustrators Award ist ein Wettbewerb, der Kreativität und Innovation in der freien zeitgenössischen Illustration und Grafik auszeichnet. Der Preis möchte Designer in ihrem künstlerischen Schaffen ermutigen und ihnen eine internationale und anerkannte Plattform bieten ..."

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Herlinde Koelbl - Deformation des Menschen

Herlinde Koelbl - Berlin - Deformation des Menschen - Kunst - art-magazin.de:

"Die erste große Museumsretrospektive der deutschen Fotografin vereint Klassiker wie 'Spuren der Macht' mit völlig neuen Arbeiten.

'Sie werden mir fehlen', schrieb Joschka Fischer 1998 nach Ende der Langzeitstudie an die Fotografin Herlinde Koelbl: 'Das hatte was, alle Jahre wieder befragt zu werden.' Für das Projekt 'Spuren der Macht' hatte die 1939 in Lindau geborene Fotografin insgesamt 15 Politiker und Wirtschaftsführer – neben Fischer auch Gerhard Schröder – über einen Zeitraum von acht Jahren regelmäßig fotografiert und ausgiebige Interviews mit ihnen geführt. ..."

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Modenschau auf dem Kö-Graben abgesagt

Modenschau auf dem Kö-Graben abgesagt - Düsseldorf - DerWesten:

"Der Designer Philipp Plein wollte seine Models bei einer Schau im Vorfeld der Messe CPD quasi übers Wasser schweben lassen. Nun hat er aber zu wenig Zeit für die aufwändigen Vorbereitungen und das Spektakel fällt aus.

Wär' schön gewesen! Der Modedesigner Philipp Plein, der Barbies von der Originalpuppe bis zu Heidi Klum ausstaffiert, plante eine spektakuläre Modenschau auf dem Kö-Graben - als Glamour-Funken am Vorabend der Düsseldorfer Modemesse CPD (26. bis 28. Juli). „Eine spontane Idee”, so sein Sprecher Alain Midzic. Doch nun wurde das Spektakel kurzfristig abgesagt. ..."

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Glamour verblasst - Super-Modenschau der CPD ist geplatzt

Glamour verblasst - Super-Modenschau der CPD ist geplatzt - EXPRESS online - Düsseldorf:

"Die CPD – einst war sie die größte Modemesse weltweit. Dieser Ruf ist längst verblasst.

Verzweifelt versucht die „Igedo Company“, mit neuem Team und frischen Ideen dem Modestandort neuen Schwung zu verleihen. Das gelingt nicht immer. Und jetzt ist sogar eine der angekündigten großen Aktionen gescheitert.

Philipp Kronen, Geschäftsführer der „Igedo Company“, hatte sie vollmundig eine der Glamour-Veranstaltungen genannt: eine spektakuläre Modenschau von Star-Designer Philipp Plein auf einem 200 Meter langen und fünf Meter hohen Laufsteg im Kö-Graben. Die aber ist jetzt geplatzt. Ein peinlicher Dämpfer für den Neubeginn der CPD (Collections Premieren Düsseldorf). ..."

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Imagewandel: 100 Jahre Audi - Vom Opa-Auto zum BMW-Rivalen

Imagewandel: 100 Jahre Audi - Vom Opa-Auto zum BMW-Rivalen - Nachrichten Motor - WELT ONLINE:

"Heute gibt Audi eine große Gala in Ingolstadt. Der Autohersteller wird 100 Jahre alt und hat auch einigen Grund zum Feiern: Nach einem Imagewandel ohne Beispiel ist die Marke auf Augenhöhe mit Mercedes und BMW. Nur in einem Punkt müssen die Manager noch ihre Hausaufgaben machen.

Ganz langsam fährt der Sportwagen durch die Stadt und irgendetwas an ihm scheint die Bewohner des Örtchens zu provozieren: Eltern halten ihren Kindern die Augen zu, Frauen schauen betreten drein, als ahnten sie schon, worum abends die Gespräche mit ihren Männern kreisen würden. Eben diese Männer schimpfen derweil, spucken und drohen mit den Fäusten. Dann beschleunigt der Wagen, es ist ein Audi R8, und lässt die Stadt hinter sich, eine besondere Stadt, denn auf dem Ortsausgangsschild steht: Maranello, City of Ferrari. ..."

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Guerillamarketing und Design – Intelligente, neue Vertriebswege nutzen

Zollverein - Welterbe der Vereinten Nationen - Standort für Industriekultur, Design, Kunst und Kultur - BUSINESS NEWSLETTER 2009-07:

"In der Reihe der Unternehmerforen Design lädt das Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein in Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet und der Initiative Deutscher Designverbände (iDD) kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region am 27. August 2009 zum Thema „Guerillamarketing und Design – Intelligente, neue Vertriebswege nutzen“ in die Zollverein School. Geboten wird ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm mit Best-Practice-Beispielen von erfolgreichen Unternehmern, die zeigen, wie sie ihre Kommunikationsstrategie in den letzten Jahren weiterentwickelt haben und ihren Unternehmenserfolg nachhaltig steigern konnten. Beginn der Veranstaltung ist um 16.00 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten. ..."

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Typospaziergang auf Zollverein

Zollverein - Welterbe der Vereinten Nationen - Standort für Industriekultur, Design, Kunst und Kultur - BUSINESS NEWSLETTER 2009-07:

"Am Mittwoch, den 5. August 2009, lädt das Forum Typografie im Ruhrgebiet zur Präsentation seines Projekts „Typospaziergang auf Zollverein“ in Halle 2 auf dem Welterbe in Essen ein. In einem Vortrag werden Nadja Kothe und Ulrike Borinski das Projekt der typografischen Erforschung Zollvereins vorstellen. Unter typografischer Erforschung versteht das Forum für Typografie die Analyse der Schriftlandschaft eines Gebiets, d.h. die Erforschung der auf Straßenschildern, Hausbeschilderungen und Werbetafeln verwandten Schriften eines Gebiets. Beginn der Veranstaltung ist um 19.00 Uhr. ..."

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Eine Nation der Ideen

Eine Nation der Ideen Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Regionale Wirtschaft:

"Neuer europäischer Designverband in Espelkamp will in Brüssel ein Wörtchen mitreden

Aus dem kleinen Städtchen Espelkamp will Michael Gärtner ein großes Netzwerk spannen, um die Wirtschaft mit kreativen Innovationen und mehr Design voranzutreiben. In Espelkamp hat er vor sechs Wochen den neuen Zentralverband Europäischer Designkultur (ZVEDK) gegründet. 20 Mitglieder aus Deutschland und Österreich gehören dem Designverband bisher an - mit dem Schwerpunkt Leuchten, Möbel und Wohnaccessoires.

"Europa hat viele unterschiedliche Kulturen. Dies ist ein wirtschaftlicher Standortvorteil", betont Gärtner. Mit ihrem Design könnten sich Europäer im weltweiten Vergleich abheben. Der Selbstständige, der seit 18 Jahren für den Designverlag und -Großhändler Anthrologie Quartett in Bad Essen arbeitet, will den Designbegriff als Kulturbegriff entwickeln und damit ein neues Qualitätsbewusstsein schaffen. Der Werbeslogan "Ich bin doch nicht blöd" stelle Verbraucher, die keine Schnäppchenjäger seien und Qualität schätzten, ins Abseits - und dies treffe auch Mittelständler. ..."

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Römische Alta-Moda-Tage in der Krise

Mode - Römische Alta-Moda-Tage in der Krise ZEIT ONLINE:

"Prunk und Luxus konnten dieses Jahr nicht mehr darüber hinwegtäuschen: Die römischen Alta-Moda-Tage sind in der Krise.

Altmeister Fausto Sarli startete am Sonntag den Abgesang: «Nächstes Jahr mache ich nur noch eine kleine Schau für einen erlesenen Kreis in meinem eigenen Atelier», kündigte er seinen Abschied von der Alta Moda an. Dabei hatte der neapolitanische Couturier noch kurz zuvor sein Publikum mit einem Defilee begeistert, das ganz dem Werk des Mode-Illustrators René Gruau (1909-2004) gewidmet war.
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«Sarli im Zeichen der Solidarität», hatten Zeitungen noch zuvor getitelt. Der Modeschöpfer hatte die Schau mit seinem «Modell der Hoffnung» eröffnet, einem eleganten Abendkleid in Schwarz-Weiß, dessen Erlös der Bevölkerung von Onna zu Gute kommen sollte. Der kleine Ort war bei dem verheerenden Erdbeben, das Anfang April die mittelitalienische Region Abruzzen verwüstet hatte, fast völlig zerstört worden. Aber auf Standing Ovations folgte Ernüchterung. Denn Sarli ist nicht der Einzige, der Rom den Rücken kehren will. ..."

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Designer präsentieren Interieur des Raumflugzeugs «Enterprise»

openPR.de - Pressemitteilung - Architecture and Vision - Designer präsentieren Interieur des Raumflugzeugs «Enterprise»: ´

"Das schweizerisch-italienische Designerteam von «Architecture and Vision» präsentiert erste Entwürfe des Innendesigns der «Enterprise». Die «Enterprise» ist ein Raketenflugzeug, wel-ches von der TALIS Enterprise Gruppe gebaut und Ende 2013 Passagiere suborbital ins All be-fördern wird.

Die Designer Vittori und Vogler zogen bereits in der Vergangenheit durch Entwürfe einer Mondstation, eines Mars Rovers, aber auch First und Business Class Cabins für die StarAlliance Airline «Asiana» Aufmerksamkeit auf ihre Arbeiten. Heute präsentieren sie der Öffentlichkeit erste Entwürfe des Innen-designs der «Enterprise». Die «Enterprise» ist ein Raumflugzeug der deutsch-schweizerischen TALIS Enterprise Gruppe. Es wird 2013 bis zu sechs Passagiere oder wissenschaftliche Nutzlast bis auf 125 km Höhe befördern. Ein suborbitaler Flug bringt Beschleunigungskräfte und fünf Minuten Schwerelosigkeit mit sich - ausserordentliche Bedingungen, welche die Konstruktion und damit auch das Design beeinflussen. Der Innenraumentwurf sieht zum Beispiel ergonomische Sitze vor, welche sich in der schwerelosen Flugphase nach unten neigen. Die hellblaue Farbgebung mit blendfreien Materialien gestattet einen ungetrübten Blick durch die grossen Fenster auf den ‚blauen Planeten’. In die gepolsterte Wand eingelassene, hinterleuchtete Griffmulden erlauben den Passagieren sich in der schwerelosen Phase festzuhalten und aus den Fenstern zu blicken. Spezielle Anzüge sowie leichte Helme mit Sauerstoffmasken bieten Sicherheit im Falle einer Dekompression in grosser Höhe. All diese Kompo-nenten wurden in enger Zusammenarbeit mit den Ingenieuren der TALIS Enterprise Gruppe ausgearbeitet."


Bild: Die Passagiere tragen spezielle Anzüge und genie-ssen von 100km Höhe den Blick auf die Erde und ins Weltall. ©2009 Architecture and Vision

Kaufmännische Ausbildung für Designer an deutschen Hochschulen ist unzulänglich

openPR.de - Pressemitteilung - BDG Bund Deutscher Grafik-Designer e.V. - Kaufmännische Ausbildung für Designer an deutschen Hochschulen ist unzulänglich:

"Ergebnisse einer Umfrage des BDG Bund Deutscher Grafik-Designer:

Unfassbare 91 Prozent der selbstständigen Designerinnen und Designer sind mit ihrer kaufmännischen Ausbildung an ihrer Hochschule nicht oder gar nicht zufrieden. Das ist ein Ergebnis der Umfrage »Wie leben selbstständige Designer nach ihrem Berufsstart?«, die der BDG Bund Deutscher Grafik-Designer im April diesen Jahres unter Berufsanfängern durchführte.

Der BDG versteht diese Aussage der Umfrage als einen überaus deutlichen Appell an die Hochschulen, Ausbildungsinhalte zu überprüfen und nachzubessern. Wenn noch nicht einmal zehn Prozent der Designer mit der kaufmännischen Ausbildung an ihrer Hochschule zufrieden waren, dann heißt das: Designerinnen und Designer sind unzulänglich auf ein Berufsleben vorbereitet, das für den Großteil unter ihnen in die Selbstständigkeit mündet.

Sicher, die Umfrage ist nicht repräsentativ, sie ist keine wissenschaftlich fundierte Studie, aber sie zeigt mit etwa 600 Teilnehmern eine deutliche Tendenz.Folgen dieser Unzulänglichkeit in der kaufmännischen Ausbildung sind an einigen Antworten auf die 30 Fragen der Umfrage abzulesen: So schreibt nur etwa jeder fünfte Designer (21,6%) immer eine Auftragsbestätigung, die beiden Vertragspartner signalisiert, dass überhaupt ein Vertrag zustande gekommen ist. Knapp ein Viertel der Befragten (23%) arbeiten ohne Haftpflichtversicherung. Das ist grob fahrlässig – für Designer wie für Auftraggeber.

Insgesamt zeichnet die Umfrage ein facettenreiches Bild des Berufsstandes Kommunikationsdesign, der nach wie vor vielen als überaus attraktiv gilt. Der Einstieg ist mühsam, zweifelsohne. Immerhin ein Achtel der Teilnehmer ist unzufrieden, sieht sich schlecht gestartet, mit schlechten Perspektiven (10,7%) und denkt gar ans Aufhören (2%).

Neben der unzulänglichen Ausbildung bemängeln die Teilnehmer der Umfrage auch die fehlende Unterstützung durch Behörden und Institutionen. Deutlich mehr als ein Drittel erleben die beteiligten Behörden als nicht sehr hilfsbereit (29,4%) bis nicht hilfsbereit (9,2%). Auch hier ist eine deutliche Veränderung notwendig.

Trotz aller Schwierigkeiten, und das sei deutlich vermerkt, würden sich 90,5 Prozent aller Teilnehmer wieder als Designer selbstständig machen.

Die vollständige Umfrage können Sie nachlesen auf der Homepage des BDG unter www.bdg-designer.de/"

Herlinde Koelbls lässige Kamera

Foto-Show: Herlinde Koelbls lässige Kamera - B.Z. - Berlins größte Zeitung:

"Eine Ausstellung mit 450 Arbeiten würdigt die Kunst der Fotografin Herlinde Koelbl.

Sie fotografierte die kleinen und die feinen Leute, nackte Männer, nackte Frauen, einen ganzen Bildband nur Haare, die Wohnzimmer und die Schlafzimmer der Deutschen. Herlinde Koelbl (69) gehört zu den bekanntesten und auch besten Fotografen Deutschlands. Erstmals ist ihr nun ab Donnerstag im Martin-Gropius-Bau eine umfassende Werkschau mit Arbeiten von 1976-2009 gewidmet. Die kommt spät, aber umso großartiger daher.

450 Arbeiten der Münchnerin sind dort zu sehen, darunter Porträts des Verlegers und Diplomaten Lord Weidenfeld sowie ihr wohl langfristigstes und akribischstes Projekt "Spuren der Macht". Acht Jahre lang, von 1991 bis 1998, begleitete sie Politiker wie Gerhard Schröder, Heide Simonis und Peter Gauweiler filmisch und fotografisch. Wie das Amt den Menschen verändert, das wollte Herlinde Koelbl mit der Kamera festhalten. Sie dokumentierte die Metamorphosen von Joschka Fischer von dünn zu dick, Angela Merkels Verwandlung von "Kohls Mädchen" zur Kanzlerkandidatin. ..."

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Mittwoch, 15. Juli 2009

Lucky Strike Junior Designer Award: Preisträger

form.de » Themen » Design-News » Lucky Strike Junior Designer Award: Preisträger:

"Die Produktdesigner Kathrin Lang, Nina Wolf und Wolfgang Rößler von der Hochschule Coburg sind Preisträger des diesjährigen Junior Designer Awards. In ihrer Diplomarbeit „Rettet die Realität! Integrationshilfen für die digitale Evolution“ untersuchte das Team den Einfluss der digitalen Welt auf unseren realen Alltag – und entwickelte humorvolle Produktideen, wie die Funklochtasche fürs Handy oder die digitalen Gefässe DATA+ als neue Speichermedien für Musik, Fotos und Daten ...."

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UdK Berlin lädt zum Rundgang

UdK Berlin lädt zum Rundgang - Fashion Nachrichten, Stellenmarkt, Jobs, Mode, Stellenangebote, FashionUnited:

"Dass Berlin spätestens mit der jüngsten Fashion Week den Aufstieg zu einer echten Modemetropole geschafft hat, liegt nicht zuletzt an den zahlreichen hochkarätigen Ausbildungsstätten vor Ort – waren es doch nicht unbedingt die etablierten Label, die auf den Laufstegen der Mercedes-Benz Fashion Week für die wahren Highlights sorgten, sondern vor allem Designer, die der blühenden lokalen Szene entstammen. ..."

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Die moderne Körperkultur

Designline Bad - Feel: Die moderne Körperkultur designlines.de:

"Sportsmänner und Sportsfrauen, Tänzer und Turner, Schwimmer und Sonnenbadende – es gibt etliche Fotografien von jungen Bauhausstudenten aus den 1920er und 1930er Jahren, die sich mit Enthusiasmus sportlich betätigen und dabei oftmals das weit verbreitete Bild der bewegungsablehnenden Bohème widerlegen: Modernes Leben, modernes Bauen und Gestalten begannen eine Symbiose mit einer gesunden, körperorientierten Lebensweise einzugehen und dieses Lebensgefühl fand am Bauhaus, vor allem in Dessauer Zeiten, eine weite Verbreitung.

Der Beginn dieser, von einer Bewegungslust und einem neuen Körperbewusstsein geprägten Entwicklung, war Gertrude Grunows Arbeit am Weimarer Bauhaus. Bereits im Herbst 1919, kurz vor Aufnahme des eigentlichen Betriebes, wandte sich die Musikpädagogin an den künstlerischen Leiter Johannes Itten, um einen Vortrag über „Die Erziehung des Menschen durch Auge und Ohr“ zu halten. Da der theoretische Kern seiner Vorlehre auch den Zusammenhang von körperlicher und geistiger Harmonie als Grundlage schöpferischen Potentials beinhaltete, ermunterte Itten seine Schüler nach dem Vortrag, einen Kurs bei ihr zu besuchen, an dem er auch selbst teilnahm. So wurde für die meisten Bauhäusler ein gesunder Körper zu einem integralen Teil ihres neuen Lebensstils, und sie fingen an, Strukturen und Räume, Geräte und Möbel, Kunst und Design zu gestalten, die diesem dienten, ihn widerspiegelten und symbolisierten. Als der Bauhauslehrer László Moholy-Nagy in einem Text über die Typografie und Fotografie wenig später schrieb: „Langsam sickert die Hygiene des Optischen, das Gesunde des Gesehenen „Langsam sickert die Hygiene des Optischen, das Gesunde des Gesehenen durch,“ wurde der Ausmaß, den die Gesundheit für die zeitgenössischen Kultur bekommen hatte, deutlich. ..."

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Wettbewerb für Hörsäle entschieden / Grüner Lernen in Aachen

Wettbewerb für Hörsäle entschieden / Grüner Lernen in Aachen - Architektur und Architekten - News / Meldungen / Nachrichten - BauNetz.de:

"Im Jahr 2007 wurde die RWTH Aachen als eine von neun deutschen Hochschulen zur Elite-Uni gekürt. Nun kann mit dem Geld, das daraufhin aus dem Fördertopf reichlich sprudelt, ein neues Hörsaalgebäude gebaut werden. Sieger des vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ausgelobten Realisierungswettbewerbs zum Neubau des Hörsaal- und Seminargebäudes ist das Büro Schmidt Hammer Lassen aus Århus. Das dänische Büro konnte sich gegen 15 Büros aus sieben Ländern durchsetzen. Der 2. Preis ging an Hartwig N. Schneider Architekten, Stuttgart, der 3. Preis an Glass Kramer Löbbert Architekten, Berlin. ..."

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Grundstein für Hadid-Hochhaus in Barcelona / La Torre de Zaha

Grundstein für Hadid-Hochhaus in Barcelona / La Torre de Zaha - Architektur und Architekten - News / Meldungen / Nachrichten - BauNetz.de:

"Wie die spanische Zeitung El Pais in ihrer heutigen Ausgabe schreibt, hat Zaha Hadid gestern in der katalanischen Hauptstadt Barcelona den Grundstein für la perla des neuen Universitätscampus, den von ihr geplanten Spiral Tower, gelegt. Der Campus wird sich am Ende der Avenida Diagonal, neben dem von Herzog & de Meuron 2004 realisierten Kulturforum, erstrecken. ..."

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Prada Lookbook Herbst 2009

Prada Lookbook Herbst 2009 Mode Les Mads:

"Mit Prada ist das immer so eine Sache. Mal möchte man den Models die Kleider vom Leib reissen, mal wundert man sich über Miuccia Pradas Inspirationen. Die Entwürfe für den Herbst gehörten definitiv zu den schwierigen Kollektionen: Ausgesandt wurden urbane Kämpferinnen in merkwürdigen Gummistiefeln und Fellkleidern, dafür aber mit grossartig gerüsteten Heels. Dass das italienische Traditionshaus damit aber nach wie vor positiv überraschen kann, zeigt sich erneut im Lookbook. für den Herbst 2009. ..."

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Escada kann mit Notplan nicht überzeugen

Escada kann mit Notplan nicht überzeugen - Unternehmen - Industrie - Handelsblatt.com:

"Der von der Pleite bedrohte Modekonzern Escada hat erst einen Teil seiner Anleger von seinem finanziellen Notplan überzeugt. Gut zwei Wochen nach dem Beginn eines Umtauschangebots für eine Escada-Anleihe liegt die Annahmequote für die Offerte bei 37 Prozent. ..."

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Burberry mit gebremstem Schub

Burberry mit gebremstem Schub - Fashion Nachrichten, Stellenmarkt, Jobs, Mode, Stellenangebote, FashionUnited:

"Der britische Luxusmode-Konzern Burberry Group plc. musste sich im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2009/2010 erwartungsgemäß mit einem vergleichsweise bescheidenen Umsatzwachstum begnügen. Wie das Modehaus am Mittwoch mitteilte, stiegen die Umsätze im Berichtszeitraum, der am 30. Juni endete, gegenüber dem Vorjahr nur noch um 8 Prozent, währungsbereinigt gingen sie sogar um 4 Prozent zurück. Insgesamt erwirtschaftete Burberry einen Quartalsumsatz in Höhe von 229 Millionen Britischen Pfund (267 Millionen Euro) nach 211 Millionen Pfund im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Chief Executive Officer Angela Ahrendts sprach angesichts der vorgelegten Zahlen von einem „soliden Start“ in einem „weiterhin schwierigen Umfeld“. ..."

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Escada muss Angebot nachbessern

Escada muss Angebot nachbessern - Fashion Nachrichten, Stellenmarkt, Jobs, Mode, Stellenangebote, FashionUnited:

"Die Rettung des finanziell angeschlagenen Modekonzerns Escada AG steht weiterhin auf Messers Schneide. Die Zeichner einer Unternehmensanleihe zögern bislang, auf das vorgelegte Umtauschangebot für ihre Papiere einzugehen. Bis zum 31. Juli muss eine Annahmequote von mindestens 80 Prozent erreicht werden, sonst scheitert das gesamte Rettungskonzept – und Escada bliebe nur noch der Weg in die Insolvenz. ..."

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WIEN PRODUCTS Collection 2009

newsmax® Pressemitteilung WIEN PRODUCTS Collection 2009:

"Die WIEN PRODUCTS Collection ist das Ergebnis einer von der Wirtschaftskammer Wien angeregten Zusammenarbeit traditioneller Wiener Unternehmen mit aufstrebenden jungen DesignerInnen. Die mittlerweile vierte Auflage des Erfolgsmodells reüssiert mit sechs hochklassigen Produktlösungen. Ihre Präsentation bildet ein Highlight der VIENNA DESIGN WEEK im Oktober 2009.

Design zwischen Trend und Tradition: Einmal mehr zielt die WIEN PRODUCTS Collection

auf die Verbindung von handwerklicher Perfektion und innovativen formalen Lösungen. Dafür kooperieren Wiener Unternehmen mit einigen der besten in Wien tätigen Designerinnen und Designern. In den gemeinsam realisierten Produktideen erfährt die für Wien so charakteristische Symbiose von Design und Wirtschaft eine zeitgemäße Interpretation. Das auch international beachtete Konzept der WIEN PRODUCTS Collection festigt den Ruf der Stadt als traditionelle Heimstätte gehobener Produktkultur.

Die Kollektion wird einmal im Jahr von Unternehmen der WIEN-PRODUCTS-Gruppe umgesetzt, einer 1995 von der Wirtschaftskammer Wien ins Leben gerufenen Dachmarke. Sie versammelt ausschließlich Betriebe, deren Produkte höchsten Qualitätskriterien entsprechen. 55 Wiener Unternehmen wurden bislang mit der begehrten Mitgliedschaft ausgezeichnet; sechs von ihnen beteiligen sich an der WIEN PRODUCTS Collection 2009.

Neueinsteiger ist der renommierte Wiener Schmuckerzeuger Schullin. Die Firmen Backhausen, A. E. Köchert Juweliere, J. & L. Lobmeyr, die Schmuckwerkstatt Skrein sowie die Wiener Silber Manufactur haben die Initiative bereits in den Vorjahren mitgetragen. Aufseiten der Designer ist Sebastian Menschhorn neuerlich vertreten. Weiters sorgen Marco Dessí, das junge Designduo DANKLHAMPEL, Lisa Sonnberger und Florentina Reif-Gintl, Michael Embacher und Lisa Grabner für frisches und innovatives Produktdesign. Die Erstpräsentation der WIEN PRODUCTS Collection 2009 erfolgt im Rahmen der VIENNA DESIGN WEEK (1.−11. Oktober 2009). Anschließend können die Produkte auch käuflich erworben werden."

Schuhmode 2010: Es wird schrill

Schuhmode 2010: Es wird schrill RP ONLINE:

"Nicht nur in der textilen Mode spiegelt sich die Krise wider. Auch die Schuhbranche reagiert darauf – und zwar mit Kreativität. Worauf Mann und Frau trendbewusst durch den nächsten Sommer laufen, ist vom 11. bis 13. September bei der Schuhmesse GDS in Düsseldorf zu sehen. ..."

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Interview mit David Chipperfield

Designline Living - Im Gespräch: Interview mit David Chipperfield designlines.de:

"David Chipperfield ist eine Ausnahmeerscheinung in der gegenwärtigen Architekturszene. Umso mehr, wenn man ihn mit seinen nicht minder prominenten Kollegen vergleicht. Geboren 1953 in London, studiert er an der Londoner Kingston School of Art sowie der Architectural Association Architektur. Seine ersten beruflichen Erfahrungen sammelt er nach seinem Abschluss 1977 in den Büros von Douglas Stephen, Richard Rogers und Norman Foster. Besonders beeindruckt scheinen ihn jedoch deren technisch-konstruktive Bauten nicht zu haben. Mit seinem eigenen Büro, das er 1984 in London gründet, zeigt er sich vor allem der sachlichen Moderne verpflichtet und entwirft Gebäude von beeindruckender Ruhe und Anmut. Nach über 15 Jahren Bau- und Planungszeit wird im Oktober 2009 das Neue Museum in Berlin eröffnet – sein bisher umfangreichstes und bekanntestes Projekt. Mit seinen Büros in London, Berlin, Mailand und Schanghai entwickelt er derzeit nicht nur das neue Eingangsgebäude für die Berliner Museumsinsel, die Erweiterung des Folkwang Museums in Essen oder Wohn- und Geschäftsbauten in China, sondern entwirft ebenso Möbel, Türklinken oder Tafelware. Wir trafen David Chipperfield in seinem Mailänder Büro und sprachen mit ihm über sportliche Ablenkungen, humane Räume und das Neue Museum in Berlin. ..."

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Baubeginn in Rotterdam nach zwölf Jahren / OMAs Türme

Baubeginn in Rotterdam nach zwölf Jahren / OMAs Türme - Architektur und Architekten - News / Meldungen / Nachrichten - BauNetz.de:

"Die Architektur ist eine langsame Kunst. Gut so, werden viele sagen, schließlich müssen Städte und Landschaften mit den Ergebnissen ja auch einige Zeit leben. Und der Volksmund ergänzt: Gut Ding will Weile haben. Es ist dennoch ungewöhnlich, wenn ein Projekt einmal zwölf Jahre Planungsvorlauf zu verzeichnen hat, bis es dann doch zum ersten Spatenstich kommt.

Rem Koolhaas hat eine schöne Erklärung dafür: „Es ist ein Wunder, dass die Bauarbeiten endlich beginnen“, lässt sich The Rem zitieren. „Es gibt auch positive Resultate der Wirtschaftskrise, die drastisch gesunkenen Kosten von Materialien und Rohstoffen können lange laufenden Projekten wie diesem neuen Schwung geben.“ Am Hochhausprojekt De Rotterdam wurde vom O.M.A. allerdings auch nicht volle zwölf Jahre lang gearbeitet, vielmehr wurde die Ausführung nach erteilter Baugenehmigung aus finanziellen Gründen ausgesetzt. Seit 2007 sind die Planungen nun wieder aufgenommen worden und für Dezember 2009 ist der definitive Baubeginn angekündigt. „De Rotterdam“ wird Wirklichkeit. ..."

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